Lifestreaming – die Zukunft des Bloggens?
Ein Beitrag von: Jan Tißler
ReadWriteWeb hat einen interessanten Artikel dazu, ob Lifestreaming die Zukunft des Bloggens ist. Bei Lifestreaming-Diensten wie Friendfeed werden automatisch Informationen und Aktivitäten von verschiedenen Portalen gesammelt. So sieht beispielsweise meine Seite bei FriendFeed aus. ReadWriteWeb zeigt, wie man aus solchen simplen Seiten mehr machen kann und wohin die Reise künftig gehen könnte.
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Schlagwörter:
blogging, friendfeed, lifestreaming, zukunft
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9 Reaktionen zu “Lifestreaming – die Zukunft des Bloggens?”
Der Quellcode sagt folgendes:
So sieht beispielsweise meine Seite bei FriendFeed aus.
Da kommen wir nicht weit mit, Jan
@Frank Natürlich. Jetzt fehlt uns nur noch der richtige Link für den ersten Verweis
Na, Ihr habt Euch ja bestens unterhalten während meiner Abwesenheit
Vielen Dank für die Hinweise. War ein Zeichendreher, jetzt funktioniert alles…
Wenn ich so etwas lese, denke ich mir immer: Welcher Art von Blogger werden das wohl als Ersatz nehmen? Doch wohl nicht diejenigen, die gerne selbst Inhalte bereit stellen. Eher diejenigen, die sich schon immer hauptsächlich als Linkschleudern verstanden haben, oder täusche ich mich da? Das bedeutet dann wahrscheinlich auch, dass das Bloggen insgesamt journalistischer werden wird. Weil die Bedürfnisse der anderen, das Austauschen von Links, Kommentaren usw. ja anderswo besser funktioniert. Also, auf in die Nischenmärkte des Bloggens!
Lifestreaming nutze ich zwar nicht, die technischen Möglichkeiten fand ich aber schon von Beginn an interessant. Das erste mal bin ich Anfang des Jahres über pixelgraphic darauf aufmerksam geworden. Ich denke aber (@ christiane), dass das dahinterstehende Tool Simplepie noch viel viel mehr Möglichkeiten im Bereich der Aggregation bieten könnte, von daher sehe ich die Zukunft der Zechnik gar nicht so sehr in der Blogosphäre…
@trendschau Aggregation lebt doch von Inhalten. Wo sollen die denn herkommen, wenn jeder aggregiert?
Na ja, ich will die Inhalte ja nicht gleich komplett abschaffen, aber angesichts der vielen Infos auf den vielen Seiten, die sich in irgendeinem Serverkabel verstecken, könnte man sich ja durchaus eine Aggregation von Inhalten vorstellen. Ist aber zugegeben kein Thema, dass man hier wieder aufrollen muss …



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