Test mit tragbarer elektronischer Tageszeitung im Herbst

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Die Telekom-Tochter T-Lab startet im Herbst einen Feldversuch mit einer elektronischen Tageszeitung. Das berichtet das Branchenmagazin Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe, ist dieser Pressemitteilung zu entnehmen. Gerade einmal 30 Testpersonen sind dabei, heißt es. Die Inhalte liefern der Bonner Generalanzeiger und dpa-infocom. Vermutlich bekämen die Probanden ein iPhone, um den neuen Service zu testen. Ein ähnlicher Versuch läuft auch in Frankreich. Ergänzend zum Thema: E-Book-Reader: Buchregal und Kiosk in der Jackentasche.

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Der Beitrag wurde am Montag, den 22. September 2008 um 20:52 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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4 Reaktionen zu “Test mit tragbarer elektronischer Tageszeitung im Herbst”



Manuel
schrieb am 22. September 2008 um 22:17 Uhr:

Ich verstehe den Sinn nicht? Was ist das denn dann, wenn man mit dem i-Phone surft, z.B. auf Spiegel Online? Dannhat man doch quasi auch eine eletronische Tageszeitung…?

Was will die Telekom jetzt?

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Frank Bürger
schrieb am 22. September 2008 um 23:44 Uhr:

@Manuel: Die gleiche Frage habe ich mir auch gerade gestellt :)

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folden
schrieb am 23. September 2008 um 00:49 Uhr:

Kann man so sehen, aber in das sogenannte ePaper werden grosse Erwartungen gesetzt. Womöglich auch ein faltbares Display für das Handy um unterwegs Videos im Grossformat zu sehen. Auch werden ja noch immer Zeitungen gelesen und das Format ist ebenso praktisch wie jenes der Book Reader. Amazon hat mit dem Kindle wohl ziemlich Erfolg. Handy Fans sei Die Handybibliothek empfohlen. Futuristische Visionäre denken an austauschbare, interaktive Werbung in der elektronischen Zeitung. Aber vielleicht git es bis dahin aus ein substituierendes Handy Format. Es gibt eine ganze Reihe ePaper Projekte.

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Jan Tißler
schrieb am 23. September 2008 um 09:09 Uhr:

Ich denke, es geht darum, das Nutzerverhalten konkret und auf wissenschaftlicher Basis zu untersuchen. Aber ich bin nicht Sprecher der Telekom ;-) Vielleicht finde ich mal etwas dazu raus. Allerdings habe ich mich über den Hinweis mit dem iPhone auch sehr gewundert…

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