Klassischen Verlagen geht es schlecht

Ein Beitrag von: Jan Tißler



…schreibt Klaus Jarchow bei medienlese. Die Anzeigenerlöse im Jahr 2008 bleiben weit hinter den Erwartungen zurück und darin ist die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise noch gar nicht enthalten. Entsprechend reagieren die Verlage mit Sparmaßnahmen. Er fasst die Lage in seinem Artikel zusammen.

 


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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 6. November 2008 um 21:02 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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Eine Reaktion zu “Klassischen Verlagen geht es schlecht”



Hugo E. Martin
schrieb am 7. November 2008 um 18:26 Uhr:

Ich weiss gar nicht, ob man mit Burda, Gruner + Jahr, NZZ und WAZ, man hätte auch andere hinzufügen können z.B. die FAZ, die Deutsche Zeitungsholding u.a. die Lage der Verlagsbranche, die weitgehend mittelständisch geprägt ist, wirklich ausreichend beschreibt.

In der Herbstumfrage des VDZ (Zeitschriften) sagen 51 % der Verlage, dass sie für 2009 ein etwas schlechteres Ergebnis als 2008 erwarten und 7 % dass sie ein deutlich schlechteres Ergebnis als 2008 erwarten. Das sind dann, wenn man es auf die Mitglieder umlegt über 160 / 20 Verlage, die einen dringenden Handlungsbedarf haben (plus einige, die den Ernst der Situation noch nicht erkannt haben).

Und dass es den Zeitungsverlagen besser geht, braucht man ja nicht anzunehmen …

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