Robert Basic denkt über Verkauf von Basic Thinking nach
Dass Robert Basic Deutschlands Blogger Nr.1 ist, ist ja bekannt. Nun denkt er öffentlich darüber nach, ob er wohl Basic Thinking verkaufen und anderswo etwas Neues anfangen sollte. Klar ist doch aber wohl: Basic Thinking und Robert Basic sind eins. Der Käufer könnte vielleicht eine Weile von dem Schwung leben, den Robert dem Blog verliehen hat, aber ich wüsste nicht, wie diese Seite ohne ihn auf Dauer funktionieren sollte. Dass er gern etwas Neues anfangen möchte, ohne sich Gedanken um seine “Pflichten” als A-Blogger zu machen und darüber, was seine Leser von diesem oder jenen Posting halten, das ist schon nachvollziehbar. Aber um das loszuwerden, müsste er sich schon eine neue Identität zulegen…
10 Reaktionen zu “Robert Basic denkt über Verkauf von Basic Thinking nach”
- Robert Basic denkt über Blogverkauf nach » Blog, Robert, Verkauf » Sandkorn im Getriebe
verlinkte am 6. Januar 2009 um 20:05 Uhr - Robert Basic will seinen Blog verkaufen | netzfeuilleton.de
verlinkte am 6. Januar 2009 um 23:43 Uhr - Wieviel Geld würdest du für Basicthinking bezahlen?
verlinkte am 7. Januar 2009 um 08:41 Uhr - Paul Gossen
verlinkte am 7. Januar 2009 um 20:43 Uhr - Paul Gossen
verlinkte am 7. Januar 2009 um 20:43 Uhr - Web 2.0 & Recht
verlinkte am 9. Januar 2009 um 08:55 Uhr - “Wir sind Basic” - eine Genossenschaft aus Bloggern sollte #basicthinking kaufen! — ☠ring*2
verlinkte am 9. Januar 2009 um 09:58 Uhr
Unglaublich, aber momentan lässt sich der Blog grad gar nicht aufrufen, ob er vielleicht sogar schon verkauft ist? Das mit der neuen Identität sehe ich auch so, spätestens im Impressum würde man dann erkennnen, wem der Blog gehört!
Grüsse Toni
Ich glaube, dass es fuer Robert einfach waere ein neues Blog zu starten. Ich denke die meisten Leser wuerden wuerden mitgehen und durch die Blogosphere wuerde der Blog in wenigen Monaten ähnlich stark werden.
Der Käufer wird es dafuer umso schwerer haben. Viele werden definitiv nicht mehr kommen. Einige werden fuer eine Weile bleiben, aber ihre Erwartungen wuerden nicht erfuellt werden und sie wuerden dann auch nicht mehr kommen…
Ich schließe mich den Meinungen an. Blogleser sind in der Regel sehr aktive und gewandte Webnutzer, die bei einem neuen Projekt mitziehen würden.






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