Bespuckt und bedroht: US-Starblogger Arrington nimmt eine Auszeit

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Michael Arrington, Gründer von TechCrunch, will sich den Februar eine Auszeit vom Schreiben nehmen und darüber nachdenken, wie es weitergehen soll. Letzter Auslöser dafür: Auf dem DLD in München wurde er von einem Unbekannten bespuckt. Wie er in einem ausführlichen Artikel erklärt, haben er und sein Team außerdem im vorigen Sommer Morddrohungen erhalten, Arrington wohnte zeitweise bei seinen Eltern, um sich zu verstecken, die TechCrunch-Büros blieben leer. “Wir schreiben über Technologien und Gründer. Diese Dinge sind wichtig, aber nicht so wichtig, dass wir um unsere Sicherheit fürchten sollten oder um die unserer Familien”, schreibt Arrington.

 


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Veröffentlicht am Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 19:34 Uhr.


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Eine Reaktion zu “Bespuckt und bedroht: US-Starblogger Arrington nimmt eine Auszeit”

nastorseriessix
schrieb am 29. Januar 2009 um 05:22 Uhr:

Verrückte Welt, vor allem was die Amerikaner angeht…

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