Trackback-Experiment: Handelsblatt.com wagt sich näher an die Blogger
Ein Beitrag von: Jan Tißler
Wie ich bei Thomas Knüwer lese, integriert die Website des Handelsblatts ab dem morgigen Donnerstag (29.01.) eine Art Trackback-Funktion: Wer auf einen Handelsblatt-Artikel verlinkt, bekommt unter diesem Beitrag einen Link zurück. Um sich vor Spam zu schützen, kooperieren sie dazu mit der Blogsuchmaschine Twingly, die unter dem Namen Twingly Blogstream ein entsprechendes Feature für große Seiten anbietet. Ein interessanter Schritt, denn nachdem Kommentarfunktionen und RSS-Feeds langsam aber sicher Einzug halten, war die (oftmals) automatische Verlinkung unter den Blogs bislang eine Besonderheit der Blogosphäre, an die sich klassische Medien nicht herangetraut haben.
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Veröffentlicht am Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 21:42 Uhr.
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8 Reaktionen zu “Trackback-Experiment: Handelsblatt.com wagt sich näher an die Blogger”
Endlich! Ich finde das eine gute Sache und hoffe, dass andere große Zeitungen mitziehen werden.
Schenbar wird auch die größte Zeitung Europas ab Montag Twingly nutzen:
http://www.lakesidestory.de/index.php/it-and-seo/backlink-run-auf-bild-de
und
http://www.seo-united.de/blog/internet/bloggen/bildde-verschenkt-backlinks.htm
und
http://www.fabian-drescher.com/verlinkung/bild-backlink.html
Wird nicht lange dauern, dann gehört das zum Standard. Die Idee finde ich aber klasse. Gute Schachzug von den Zeitungen
Ja, finde ich auch. Ehrlich gesagt habe ich mich gewundert, warum es nicht schon viel früher dazu gekommen ist.
yeah, finally, begreift die Printbranche das Web2.0-Zeitalter …

