LINKLOAD vom 12.03.2009
Ein Beitrag von: Jan Tißler
Und da sich schon wieder einige interessante Links zu den Themen von UPLOAD angesammelt haben – hier ein erneuter LINKLOAD. Diesmal dabei: das erneuerte MySpace Music, Kommentare beim Google Reader, bezahlte Inhalte, Crowdsourcing als Genickbruch, Twitter-Euphorie und nützliche Informationen zu E-Books und E-Book-Readern.
Beispiele
Werkzeuge
- Der Google Reader wird vom Feedreader zur Link-Community. Mehr dazu im offiziellen Blog und bei ReadWriteWeb.
Trends
- Warum man durchaus für Inhalte Geld verlangen kann und wann das funktioniert, erklärt Chris Anderson aus seiner Sicht. Er ist bekannt als Erfinder des Begriffs vom “long tail“.
- Eine kritische Auseinandersetzung mit dem “Crowdsourcing” gibt es von Björn Rohles bei den Blogpiloten. Beim Crowdsourcing fordert man die geballte Power der Gemeinschaft aller Internetnutzer auf, etwas beizutragen, etwas zu entwickeln, etwas zu entscheiden. Aber ist das eine Demokratisierung? Oder leistet es zum Beispiel im Bereich Design dem Preisdumping Vorschub?
- Die fast schon absurde Twitter-Euphorie deutscher Medien beim Amoklauf in Wettenden hat sich Ole Reißmann auf medienlese.com vorgenommen.
Tipps
- Nützliche Informationen rund ums Thema E-Books und E-Book-Reader (vor allem aus Sicht der Buchverleger) hat Ehrhardt F. Heinold zusammengestellt.
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Schlagwörter:
bezahlte inhalte, chris anderson, e-book-reader, e-books, geld verdienen, google, google reader, microblogging, myspace, paid content, twitter
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