LINKLOAD vom 20.03.2009
Ein Beitrag von: Florian Fiegel
Eine frische Fuhre interessanter Links zu den Themen von UPLOAD. Heute zum neuen Social-RSS-Reader Streamy, dem Einfluss von Twitter auf die Verlinkung, einem Verwendungszweck für Second Life, niederländische Konkurrenz auf dem News-Sektor und Social-Network-Überresten nach dem Tod!
Beispiele
- Die niederländische ilse media startet Dnews.de. Mit kurzen gebündelten News wird der größte Internetverlag in den Niederlanden den deutschen Markt betreten.
- Er wurde gefunden: Ein praktischer Verwendungszweck für Second Life – Endlich!
Menschen
- Das Format Scoble und der New Journalism. ”Off the Record” empfiehlt eine 3sat-Sendung zum “neuen Journalismus”.
- Hm, was soll mit Deinen Social-Network-Profilen nach Deinem Tod passieren? Konservieren? Einäschern? Oder doch anderen die Entscheidung überlassen?
Trends
- Über die Zukunft des Shoppens und Customizing macht sich Sara Clemence bei Portfolio.com Gedanken. Was passiert wenn wir unsere Umgebung wie das Theme eine Blogs verändern können?
- Der Popkulturjunkie (Hüter der deutschen Blogcharts
) vergleicht die Entwicklung der Verlinkung durch Twitter mit der zwischen Blogs. Die Zahl der Links durch Twitter ist erstaunlich hoch. - Google Books und das Urheberrecht: Könnte der Dienst eine globale Regelung für das Urheberrecht erzwingen? Wie sieht das in der aktuellen Rechtslage überhaupt aus?
Werkzeuge
- CNet berichtet: Der Social RSS-Reader Streamy öffnet nun die Pforten für alle und ReadWriteWeb sieht darin den nächsten Level der Aggregation.
Tipps
- Nicht gerade Tipps, aber die 20 größten Fehler zum Thema Twitter stellt PR Blogger Klaus Eck vor.
- ReverbNation sponsort das Survival Guide für Indie Bands. Alles was Indie-Musiker wissen sollten.
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Veröffentlicht am Freitag, den 20. März 2009 um 20:20 Uhr.
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Eine Reaktion zu “LINKLOAD vom 20.03.2009”
Mit Second life ist ja genial: hab mich erst letzte Woche mit einem Bio-Blogger aus dem Süden genau darüber unterhalten! Wenn nur second life nicht so kompliziert in der Anwendung wäre…

