Radio behauptet sich gegen Podcasts

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Trotz konkurrierender Angebote im Internet bleibt die Radionutzung konstant. Das sollen Zahlen der deutschen Media Analyse 2007 belegen, berichtet Pressetext. Die Rolle als Tagesbegleitmedium bleibe weiterhin aufrecht, meint demnach Dieter K. Müller, Vorstand Radio der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse. Und hier ist auch das Problem des Vergleichs von Radio und Internet: Denn Podcasts werden aktiv gesucht und bewusst gehört.

 


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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 8. März 2007 um 15:37 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Radio behauptet sich gegen Podcasts”



Krusenstern
schrieb am 9. März 2007 um 09:21 Uhr:

“… berichtet der Pressetext” ist falsch formuliert. Und das ist für einmal kein sprachliches Detail:

Die Firma “Pressetext” verbreitet gegen Bezahlung Pressemitteilungen von Unternehmen. Die zitierte Pressemitteilung stammt aus der PR-Küche der “Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse”, zu deren wichtigsten Mitgliedern die “ARD-Werbung Sales & Services GmbH” gehört…

… und diese “belegt”, dass weiterhin viel werbefinanziertes Radio gehört wird.

Da müsste doch bei jedem Leser – insbesondere Podcaster oder Blogger – der (Werbe-)Groschen fallen!

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Jan Tißler
schrieb am 9. März 2007 um 15:41 Uhr:

Vielen Dank für die Ergänzung. Im Grunde ist die Meldung alles in allem eher ein Beispiel für die Verzweiflung bei den alten Medien, sich den Verlust an Bedeutung schön zu reden. “Pfeifen im Walde” fällt mir da ein… Müssen die wissen. Wir machen unterdessen, was uns Spaß macht ;)

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