Lesetipp: Geld verdienen in der digitalen Buchbranche

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Der von mir sehr geschätzte Leander Wattig hat sich auf seinem Blog ausführliche Gedanken dazu gemacht, wie Autoren in einer Buchbranche überleben können, die sich zusehends digitalisiert. “Wenn ich mich also in den jungen Autor der digitalen Medienwelt hineindenke, würde ich immer annehmen, dass er nichts zu verkaufen versucht, was im Überfluss vorhanden ist. Er wird das im Überfluss Vorhandene eher für seine Ziele, d.h. den Aufbau einer maximalen Reichweite, nutzen wollen. Daher wäre meine Vermutung, dass der junge Autor sein Manuskript in diesem Falle an potenziell jeden im Internet schicken wollen wird. Er würde das freie Kopieren seiner Inhalte nicht nur zulassen, sondern sogar befördern. Er würde die Tauschbörsen als Marketingplattformen begreifen.” Doch wovon soll der Autor dann leben? Hier geht es zum ganzen Artikel…

 


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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 16. April 2009 um 19:50 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Lesetipp: Geld verdienen in der digitalen Buchbranche”


Leander
schrieb am 17. April 2009 um 01:26 Uhr:

In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch ein sehenswertes Videointerview mit Chris Anderson von Interesse, in dem er die Ideen vorstellt, die seinem im Juli erscheinenden Buch “Free” zugrunde liegen:

Chris Anderson: “Free” als Teil des Geschäftsmodells: http://bit.ly/39IA

Link auf diesen Kommentar



 


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