Lesetipp: Geld verdienen in der digitalen Buchbranche
Ein Beitrag von: Jan Tißler
Der von mir sehr geschätzte Leander Wattig hat sich auf seinem Blog ausführliche Gedanken dazu gemacht, wie Autoren in einer Buchbranche überleben können, die sich zusehends digitalisiert. “Wenn ich mich also in den jungen Autor der digitalen Medienwelt hineindenke, würde ich immer annehmen, dass er nichts zu verkaufen versucht, was im Überfluss vorhanden ist. Er wird das im Überfluss Vorhandene eher für seine Ziele, d.h. den Aufbau einer maximalen Reichweite, nutzen wollen. Daher wäre meine Vermutung, dass der junge Autor sein Manuskript in diesem Falle an potenziell jeden im Internet schicken wollen wird. Er würde das freie Kopieren seiner Inhalte nicht nur zulassen, sondern sogar befördern. Er würde die Tauschbörsen als Marketingplattformen begreifen.” Doch wovon soll der Autor dann leben? Hier geht es zum ganzen Artikel…
Dir hat der Artikel gefallen? Dann kannst Du ihn hier auf Twitter oder Facebook weiterempfehlen:
Oder sag Dankeschön per Flattr:
Dranbleiben? Nichts verpassen? Ganz einfach per...
RSS-Feed, Twitter oder Facebook.
Schlagwörter:
bücher, digitalisierung, e-books, geld verdienen, leander wattig, medienwandel
Werbung
2 Reaktionen zu “Lesetipp: Geld verdienen in der digitalen Buchbranche”
In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch ein sehenswertes Videointerview mit Chris Anderson von Interesse, in dem er die Ideen vorstellt, die seinem im Juli erscheinenden Buch “Free” zugrunde liegen:
Chris Anderson: “Free” als Teil des Geschäftsmodells: http://bit.ly/39IA



Eine Auswahl der Beiträge aus unserem