Wer nicht verlinkt, schneidet sich ins eigene Fleisch

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Zum Thema Links kursieren eine Menge seltsamer Ansichten, die dazu führen, dass manche Menschen damit sehr sparsam umgehen. Die Argumente dafür wirken logisch – sind es aber nur auf den ersten Blick. Tatsächlich gibt es gute Gründe, auf andere Websites zu verweisen. Und das gilt ganz besonders, wenn sie “Konkurrenten” sind. Warum das so ist, möchte ich hier gern erklären.

Mit der Aktion “Ein Herz für Blogs” wollte der StyleSpion dieser Tage auch eine gewisse Linkzurückhaltung durchbrechen, die sich in deutschen Blogs eingeschlichen zu haben scheint. Zum Glück hatte er damit einen durchschlagenden Erfolg und vielen ist vielleicht wieder einmal bewusst geworden, wie schön es eigentlich ist zu verlinken und verlinkt zu werden. Es hat mit Wertschätzung zu tun, aber auch damit, seinen Lesern etwas zu empfehlen.

Links sind eine tolle Sache – auch wenn manche anderes behaupten. Zwei Argumente begegnen mir da immer wieder.

Die zwei größten Irrtümer in Sachen Links

1. Wenn wir verlinken, schicken wir unsere Leser weg.
Das bedeutet: Die Leser könnten ja feststellen, dass die verlinkte Seite mindestens genauso spannend ist – oder vielleicht sogar noch spannender. Das will man natürlich nicht. Soll der andere doch zusehen, wie er an Leser kommt. Die eigenen hälten man auf der eigenen Website gefangen, solange es eben geht.

2. Wenn wir verlinken, verschenken wir “Linkjuice”.
“Linkjuice” ist einer dieser unsäglichen Begriffe, die im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung kursieren. Sie werden von vielen nachgeplappert, ohne selbst das Hirn angestrengt zu haben. Das Argument geht so: Google weist jeder Website einen gewissen Wert zu, der sich unter anderem aus der Zahl und Art der Links berechnet, die darauf verweisen. Diesen Wert (oder eben auch “Juice”) gibt diese Seite durch ihre weiterführenden Links anteilig weiter. Die Argumentation der Suchmaschinenoptimierer ist nun: Diesen Wert solle man den eigenen Seiten geben, also lieber intern verlinken, und nicht an jemanden verschenken.

Was an diesen Argumenten falsch ist

Bleiben wir bei der Suchmaschine. Ja: Google berechnet einen solchen Wert. Aber der ist nur ein Maßstab unter sehr vielen für den Gesamtwert einer Website. Wer sich intensiv mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und eigene Versuche unternommen hat, der weiß: Links auf externe Seiten können die eigene Position in Suchergebnissen verbessern.

Warum ist das so? Weil Google diese Links zum einen noch genauer zeigen, worum es auf der eigenen Seite geht. Auch die Inhalte des Linktextes und der Zielseite werden miteinbezogen. Zum anderen mag Google Seiten, die nicht nur gute eigene Inhalte haben, sondern auch noch auf gute weitere Inhalte zum selben Themenbereich verweisen. Die Logik dahinter ist einfach: Google denkt an den Nutzer. Für den ist eine Seite mit guten externen Links einfach sehr viel mehr wert.

Und damit sind wir auch bei den Nutzern und beim zweiten Argument: Wer seine eigene Seite für so schlecht hält, dass er es nicht wagt, auf thematisch ähnliche Seiten zu verlinken, sollte sie am besten gleich dichtmachen – oder verbessern. Leser lieben es, wenn man ihnen die besten und wichtigsten Links gibt. Sie kehren gern auf die Seite zurück, wo sie diese Links finden, denn dann müssen sie sie nicht selbst suchen. Beste Beispiele dafür sind erfolgreiche Blogs wie Basic Thinking oder Nerdcore, die sich in weiten Teilen der “Trüffelsuche” verschrieben haben. Gerade deshalb werden sie gelesen.

Die Konsequenz daraus

Google mag es, wenn Du auf gute, inhaltlich passende Seiten verlinkst und belohnt Dich dafür. Deine Leser mögen es, wenn Du auf gute, inhaltlich passende Seiten verlinkst und belohnen Dich dafür.

Es kann nur eine logische Konsequenz geben: Verlinke auf gute, inhaltlich passende Seiten – und zwar so oft es nur geht.

Jetzt.

P.S.

Ja, bei der Aktion “Ein Herz für Blogs” habe ich leider mit UPLOAD nicht mitgemacht. Das hatte einfach Zeitgründe. Ich versuche allerdings mit UPLOAD immer so zu handeln, wie ich es oben beschrieben habe. Und das werde ich in nächster Zeit noch verstärken. Ich habe kein Problem damit, auf Seiten wie die Blogpiloten oder freshzweinull zu verweisen – gerade wenn sie Themen haben, die ich zu gern auch auf UPLOAD gehabt hätte. Neid und Missgunst sind hier einfach deplatziert. Das bringt uns nicht weiter. Und die Leser haben erst recht nichts davon. Oder wie seht Ihr das?

 


Dir hat der Artikel gefallen? Dann kannst Du ihn hier auf Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Oder sag Dankeschön per Flattr:

Was ist Flattr?


Dranbleiben? Nichts verpassen? Ganz einfach per...
RSS-Feed, Twitter oder Facebook.


Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 22. April 2009 um 17:37 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

 


 

66 Reaktionen zu “Wer nicht verlinkt, schneidet sich ins eigene Fleisch”



Stefan Wienströer
schrieb am 22. April 2009 um 18:41 Uhr:

Das kann ich nur bestätigen. Ich hab auf einer meiner Seiten früher kaum Links gesetzt. Nun hab ich einen neuen Teil der Seite aufgesetzt, wo ich fast auf jeder Seite zu verwandten Themen verlinke. Der neue Teil hat um einiges mehr Besucher von Google als der ohne Links.

Link auf diesen Kommentar



Marcus
schrieb am 22. April 2009 um 19:15 Uhr:

Meine Rede seit Jahren!

Link auf diesen Kommentar



Roman
schrieb am 22. April 2009 um 19:21 Uhr:

Links sind wertvolle Zusatzinformationen für die Leser und oftmals steckt dahinter eine Weiterführung oder Vervollständigung des eigenen Themas. Links sind wirklich eine gute Sache, schliesslich basiert HTML darauf, das Dokumente direkt referenziert werden können, unabhängig davon, wie tief sie in einem Verzeichnis eines Webservers liegen.

Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass die Aktion ein Herz für Blogs das bringt, was man sich damit verspricht. Es sind meiner Meinung nach “Insider-Links”, welche die Leserschaft ausserhalb der Blogosphäre weniger interessiert, ausser, wenn das verlinkte Blog am Thema anhängt oder es weiterführt. Und das dürfte wohl nicht immer der Fall sein, beziehungsweise ist dies oft nicht auf Anhieb erkennbar.

Stattdessen plädiere ich für das Setzen von Links innerhalb des eigenen Themas zu andern Sites, Blogs, Foren usw.. Dort entsteht nämlich Mehrwert für die Leser. Und nicht bei “Inzucht-Links”.

Link auf diesen Kommentar



Leander Wattig
schrieb am 22. April 2009 um 20:55 Uhr:

Wer gibt, dem wird gegeben!

Link auf diesen Kommentar



Cem Basman
schrieb am 22. April 2009 um 21:05 Uhr:

Ich halte es schon immer so: Das was andere gesagt haben un d ich im Kontext meines Artikels für wichtig halte, muss ich nicht noch einmal in aller Ausführlichkeit wiederholen. Also verlinke ich dorthin. Bei neutralem Hintergrundwissen immer gerne auf Wikipedia-Artikel, bei Nachrichten, Neuigkeiten, Meinungen oder Persönlichem sehr gerne auf Blogs. Dadurch werden meine Artikel kürzer und wer mehr wissen möchte, klickt eben auf den entsprechenden Link. Das ist in meinen Augen der Vorteil von Online-Artikeln gegenüber von Gedrucktem. Oder wie Altmeister Jeff Jarvis sagt: “New rule: Cover what you do best. Link to the rest.” – Hier: http://tinyurl.com/44dqd4

Link auf diesen Kommentar



Thomas
schrieb am 22. April 2009 um 23:44 Uhr:

Hallo zusammen ,ich bin seit November 08 online und verlnke in jedem Artikel min 2mal. Bin dadurch oft zurück verlinkt worden und es ist alles super gelaufen bei den Updates PR technisch.Ich bin gegen linkgeiz und absolut deiner/eurer Meinung.
Viele Grüße
Thomas

Link auf diesen Kommentar



Sven
schrieb am 23. April 2009 um 06:09 Uhr:

Immer druff – verlinken was das Zeug hält.

Auch bei der “Herz für Blogs Aktion”, die uns sehr viel gebracht hat. Neue Blogs und neue Geschichten gab es da, da sind die Links zweitrangig.

Link auf diesen Kommentar



Jan Tißler
schrieb am 23. April 2009 um 07:01 Uhr:

“Immer druff” – sehr schön :-) Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

Link auf diesen Kommentar



Jochen Siegle
schrieb am 23. April 2009 um 08:48 Uhr:

hey, coole aktion. bringt euch sicher auch jede menge links – und uns hoffentlich auch, hehe:

–> http://techfieber.de

Nennen wir die “Linkianer”-Aktion doch “Linket hierher, und ihr sollt verlinkt werden …”

Großes Indianer-, ähem, Linkianer-Ehrenwort.

Link auf diesen Kommentar



Jan (Aysberg)
schrieb am 23. April 2009 um 08:54 Uhr:

Danke. Tatsächlich plappern viele Leute scheinbare Google-Regeln nach. Wenn man aber den Grundsatz beherzigt, dass Google seinen Nutzern die besten Ergebnisse liefern will, warum soll es dann schlecht sein, weiterführende Websites zu verlinken (solange die Website seriös und keine Spam-Linkliste ist)?

Ähnliches Thema ist dieses “Google-Deutsch-Schreiben”: Ohne Bindestriche, Einzahl, nur Nominativ. Wenn Google nicht schon so schlau sein sollte, Genitiv, Dativ und Mehrzahl zu erkennen, dann wird es bald so weit sein. Und dann machen sich die Leute verdächtig, die gezielt “komisches Deutsch” schreiben.

Link auf diesen Kommentar



ring2
schrieb am 23. April 2009 um 09:00 Uhr:

Da zitiere ich mal den großen David Weinberger: If you like to have a successfull blog, you should LINK, LINK, LINK.

via: http://www.ringfahndung.de/archives/blaue-stunde-mit-david-weinberger

Link auf diesen Kommentar



Jürgen Vielmeier
schrieb am 23. April 2009 um 11:31 Uhr:

Kudos, Jan, für diesen Artikel! Und danke für den Link! :)

Link auf diesen Kommentar



Tanja
schrieb am 23. April 2009 um 12:23 Uhr:

Klasse Artikel. Ich bin da ein absolut unwissendes Persönchen, verlinke aber ganz gerne, da ich denke, dass ich niemanden an meinen Blog “binden” kann, wenn er/sie es nicht möchte *g*. Jeder Nutzer sucht sich die Seiten, die gelesen werden selber aus, entweder ich biete das, was gefragt ist oder ich hab halt Pech.

Ich schweife ab. Jedenfalls wollte ich Danke sagen, jetzt blicke ich zu Google ein bisschen mehr durch :-)

GLG
Tanja

Link auf diesen Kommentar



Jürgen Wolff
schrieb am 23. April 2009 um 13:04 Uhr:

Natürlich verlinken. So funktioniert das Web. Als wir vor über 10 Jahren ein Automagazin für eine Fachzeitschrift gemacht haben galt: Linken verboten, die User gehören uns. Seit wir 2004 mit unserer eigenen Autosite begonnen haben, gehört Verlinken auf die Konkurrenz zum Konzept. Von jedem Autotest gibt es natürlich möglichst viele Links direkt zu den entsprechenden Tests bei der Konkurrenz. Sowas ist Service am User und nutzt auch uns bislang deutlich mehr als dass es schadet.

Gruß
Jürgen Wolff

Link auf diesen Kommentar



Ulrike Langer
schrieb am 23. April 2009 um 13:33 Uhr:

Sehr schön gesagt. Und ganz meine Meinung. s. dazu auch mein Blogpost zum ”Klickvieh-Gehege”:

http://medialdigital.wordpress.com/2009/03/18/das-klickvieh-gehege-was-verlage-von-der-blogosphare-lernen-konnen/

Link auf diesen Kommentar



Julia Stern
schrieb am 23. April 2009 um 13:52 Uhr:

Linkliebe ist eine tolle Sache. Mich regen solche Blogger, bei denen man sofort merkt,dass sie so dermaßen Linkgeizig sind total auf. Ehrlich gesagt verstehe ich es einfach nicht, letztendlich muss aber jeder selbst wissen, wie er es mit der Linkliebe hält.

Grüße
Julia

Link auf diesen Kommentar



Hofnarr Florian
schrieb am 23. April 2009 um 18:21 Uhr:

Da kann ich nur zustimmen!

Link auf diesen Kommentar



Jan Tißler
schrieb am 23. April 2009 um 19:30 Uhr:

Wow, vielen Dank für die vielen Meinungsäußerungen und Ergänzungen. Ich bin begeistert :-)

Link auf diesen Kommentar



Casi
schrieb am 23. April 2009 um 20:57 Uhr:

Habe zwar bei der Blog-Aktion von Kai nicht mitgemacht, kann mich Deinem Artikel aber inhaltlich komplett anschließen – Sehr schöner Beitrag, Jan :)

Link auf diesen Kommentar



Hans Blazejewski
schrieb am 24. April 2009 um 11:57 Uhr:

Guten Tag.
Wenn ich das richtig sehe, so stehen bei Dir alle Kommentarlinks auf nofollow.
Widerspricht das nicht bißchen was dem Inhalt Deines Artikels?
Bitte klär mich auf
Freundliche Grüße
Hans Blazejewski

Link auf diesen Kommentar



Moritz
schrieb am 25. April 2009 um 09:07 Uhr:

Volle Zustimmung von meiner Seite. Ich verlinke selbst sehr viel und freue mich auch immer wieder über andere, die auf mein Blog verlinken. Man bringt sich dadurch ja gegenseitig voran und hat die Möglichkeit, neue Kontakte zu knöpfen und lesenswerte Seiten zu finden.

Link auf diesen Kommentar



Jan Tißler
schrieb am 26. April 2009 um 08:40 Uhr:

Hallo Hans, vielen Dank für den Hinweis! Das hat sich offenbar mit dem Relaunch wieder eingeschlichen. Ich habe jetzt das Dofollow-Plugin aktiviert und nun sollten alle “nofollow”-Attribute entfernt sein – hoffe ich.

Link auf diesen Kommentar



Christian Henner-Fehr
schrieb am 27. April 2009 um 09:26 Uhr:

Der Hinweis von Hans ist ganz interessant. Ich habe auf meinem WordPress.com-Blog festgestellt, dass auch bei mir die Kommentarlinks auf nofollow stehen.

Das Problem: ich weiß nicht, wie ich das ändern kann. Kann mir da vielleicht wer weiterhelfen?

Link auf diesen Kommentar



Tom
schrieb am 28. April 2009 um 12:50 Uhr:

Tja in deutschland herscht landesweit die Geiz ist Geil mentalität. Das war früher wirklich noch anders. Alle haben nur noch nehmen oder Tauschen mit hochwertigen Seiten im Kopf.

Link auf diesen Kommentar



Sabine Schumacher
schrieb am 28. April 2009 um 12:54 Uhr:

Auf jeden Fall, ich finde es schrecklich, wenn der Wert eines Artikels für den Leser durch fehlende Links herabgesetzt wird, weil man Angst hat, die eigene Seite könnte schlechter gerankt werden.

Es sind sich doch alle einig, dass echte Inhalte mit das Wichtigste für eine Website sind und dafür ist eine Webseite ja auch da… und dazu gehören eben auch weiterführende Tipps.

Davon unabhängig ist meine persönliche Ansicht, dass gerade nach jahrzehntelanger Übung im Umgang mit “Hyper-Texten” die optimale Umsetzung und die wissens-vernetzenden Möglichkeiten eher immer schlechter genutzt werden.
Stattdessen setzt man auf Technologie oder Multimedialität die “in” ist, auch wenn diese für den Nutzer weder Mehrwert noch Nutzen bringen.

Link auf diesen Kommentar



Carla
schrieb am 29. April 2009 um 16:39 Uhr:

Jemand ne Idee, wieso gerade hierzulande der sogenannte Linkgeiz überwiegt? Stichwort Mentalität ist da meiner Meinung nach fehl am Platze – hab aber auch keine Erklärung dafür …

Link auf diesen Kommentar



kopfbunt
schrieb am 3. Mai 2009 um 13:47 Uhr:

Ein schöner Artikel und er gibt auch meine Ansicht wieder. Ich bin viel zu oft vom Content anderer Begeistert, um nicht auf sie zu verlinken. Ich denke, wenn man gern gibt, dann bekommt man meist auch etwas zurück.

Link auf diesen Kommentar



Klaus-Peter
schrieb am 19. Mai 2009 um 10:34 Uhr:

@ Carla: Es ist doch das Konkurrenz- und Revierdenken; steckt tief in den Köpfen.
Und vielleicht auch n bissl ein leicht überproportionaler Narzissmus bei Bloggern, wie ihn halt fast alle Medienmenschen haben.

Link auf diesen Kommentar



Vanessa
schrieb am 20. Mai 2009 um 14:01 Uhr:

Ein guter Artikel, dem ich absolut zustimme.

Link auf diesen Kommentar



chris
schrieb am 20. Juni 2009 um 22:05 Uhr:

Hallo, und völlig richtig, wenn man gute Inhalte hat und auf andere Themenrelevate Seiten mit guten Inhalten verweißt, so ist das

a) ein Mehrwert für die SUMA´s
b) für den Besucher
c) und auch für die eigene Seite

Seit dem ich meinen Blog betreibe, ist es verständlich dies auch so handzuhaben, denn das Internet basiert ja auf Links

Link auf diesen Kommentar



K. Storz
schrieb am 27. August 2009 um 14:27 Uhr:

Ich bin leider erst nach fast 8 Jahren auf den Trichter der Verlinkung gekommen. Habe mich vorher nur um Programmierung und Design gekümmert.

Link auf diesen Kommentar



xcitcatx
schrieb am 2. Oktober 2009 um 18:01 Uhr:

Daß, und wie ,man richtig verlinkt ist mir erst seit diesem Artikel so richtig bewusst geworden

Link auf diesen Kommentar



Chrissi
schrieb am 1. Dezember 2009 um 14:45 Uhr:

Ja ja der deutsche Linkgeiz. Auf der SES in Berlin letzte Woche auch nen Thema gewesen…

Link auf diesen Kommentar



Jochen Chat
schrieb am 1. Dezember 2009 um 23:15 Uhr:

Endlich spricht es mal jemand aus, es kann doch nicht das jeder nur an sich denkt. Man sollte wieder zueinander finden, auch was das verlinken angeht!

Link auf diesen Kommentar



Frank
schrieb am 27. Dezember 2009 um 14:32 Uhr:

So sehe ich das in etwa auch, nur würde ich nicht unbedingt zur Konkurrenz verlinken sondern auf eine weiterführende oder ergänzende Seite zum Thema.

Link auf diesen Kommentar



christlove
schrieb am 30. Dezember 2009 um 05:47 Uhr:

Klar, mache ich mit und sogar mit “follow”. ;)

Link auf diesen Kommentar



Alexis
schrieb am 29. Januar 2010 um 13:02 Uhr:

Ich finde es auch sehr schön wenn man auf eine Seite eine Z.B Liste findet,die man lange gesucht hat ,es ist noch schöner wenn diese Lieste verlinkt ist! Vielen Dank für den Artiekel! Ein Leser ist immer dankbar wenn er nützliche Links auf der Seite finden kann..

Link auf diesen Kommentar



Tag
schrieb am 7. Februar 2010 um 22:01 Uhr:

Ich weiss nicht…

Link auf diesen Kommentar



Kevin
schrieb am 7. Februar 2010 um 22:02 Uhr:



Depot
schrieb am 7. Februar 2010 um 22:03 Uhr:

Wie immer also ;)

Link auf diesen Kommentar



Thomas
schrieb am 16. Februar 2010 um 07:07 Uhr:

Verlinken ist ein muss. :)

Link auf diesen Kommentar



Internetagentur Aysberg
schrieb am 6. Mai 2010 um 09:33 Uhr:

Spricht mir aus der Seele. Wenn Kunden mit so einem Quatsch kommen, dass sie damit “Linkjuice” an andere Websites abgeben, argumentiere ich damit (was Du auch schreibst), dass Google für seine Nutzer das beste Ergebnis liefern möchte. Und dazu gehören mit Sicherheit Websites, die den Fundus an qualitativen Inhalten im Netz zu nutzen wissen.

Und noch ein schönes Beispiel von Mitte der Neunziger als Suchmaschinen noch nicht so gut funktionierten: Lufthansa hatte damals eine Linkliste aller anderen Fluglinien auf der eigenen Website – und war damit Anlaufstelle Nummer 1 wenn’s ums Fliegen ging.

Link auf diesen Kommentar



Martin
schrieb am 19. Juni 2010 um 17:37 Uhr:

Ein guter Artikel, dem ich zustimme allerdings würde ich nicht direkt auf Wettbewerber verlinken aber auf Themenrelevante Seite.

Link auf diesen Kommentar



Einen Kommentar schreiben


Dein Text:

 


« »