Online wird länger gelesen

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Eigentlich heißt es immer: Online-Texte müssen kurz sein, denn am Bildschirm lesen die Nutzer nicht gern. Bezweifelt wurde diese Faustregel schon häufiger. Nun gibt es eine Studie, die es zeigt: Online werden Texte eher zu Ende gelesen als in der gedruckten Zeitung. Das Poynter Institute hat die Ergebnisse seiner Studie auf der Tagung der American Society of Newspaper Editors vorgestellt. Mehr dazu hier bei heise.de.

 


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Der Beitrag wurde am Freitag, den 30. März 2007 um 23:05 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Online wird länger gelesen”



Heiko
schrieb am 5. April 2007 um 09:52 Uhr:

…und ich wette es wird demnächst eine grössere Gegenstudie geben die herausfindet dass Print länger gelesen wird. Dann kommt eine weitere, noch grössere Pro-Online-Studie und schlussendlich werden wir feststellen dass es eben: Vom jeweiligen Leser abhängt!

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Jan Tißler
schrieb am 5. April 2007 um 19:15 Uhr:

Ja, klar. Aber bislang habe zumindest ich noch nie eine Studie mit dem obigen Ergebnis gesehen. Das heißt einfach, dass die Pauschalaussage “online = kurz” nicht mehr haltbar ist. Das gilt zumindest dann, wenn man das Lesen am Bildschirm auch angenehm macht und nicht durch winzige Schrift, schlimme Farbkombinationen oder viel zu lange Zeilen zur Qual.

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