Untersuchung: File Sharing war gestern, jetzt wird Musik gestreamt

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Ob es nun die irrwitzigen Prozesse gegen Filesharer sind oder einfach die Bequemlichkeit eine wichtige Rolle spielt: Jugendliche in den USA nutzen offenbar immer weniger File Sharing-Services wie BitTorrent, um an ihre Lieblingsmusik zu kommen, stattdessen steigen Streaming-Angebote wie Spotify oder auch das Videoportal YouTube in ihrer Gunst. Mehr dazu in diesem Artikel des Guardian. Darin auch die geradezu revolutionäre Erkenntnis von Francis Keeling (Universal), dass legale Alternativen zum File Sharing die “Piraterie” von Musik eindämmen. Wer hätte das gedacht?

 


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Veröffentlicht am Montag, den 13. Juli 2009 um 20:31 Uhr.


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2 Reaktionen zu “Untersuchung: File Sharing war gestern, jetzt wird Musik gestreamt”

Florian
schrieb am 13. Juli 2009 um 22:03 Uhr:

BitTorrent nutzt doch sowieso niemand mehr, um illegale Inhalte zu sharen.

Bei der Masse an Streaming-Anbietern (ich sage nur: 3voor12) ist man doch selber schuld, wenn man sich Musik illegal besorgt. Jeder Stream hat eine Quelle, die man mit einem Klick downloaden kann.

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