Citizendium: die bessere Wikipedia?

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Unter dem Namen Citizendium hat Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger ein neues Online-Nachschlagewerk gestartet. Die Basis ist ähnlich der Wikipedia: Im Prinzip kann jeder sein Wissen beitragen, um das Werk zu erweitern und zu korrigieren. Beim Citizendium werden die Artikel aber von Experten begutachtet und alle Teilnehmer müssen ihren tatsächlichen Namen preisgeben. Eine solche Mischung aus Fachleuten und dem “Wissen der Masse” firmiert beispielsweise unter dem Begriff “Balance Generated Content” – im Gegensatz zum User Generated Content. Gefunden bei: digital:next

 


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Der Beitrag wurde am Montag, den 21. Mai 2007 um 15:45 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Citizendium: die bessere Wikipedia?”



digitalnext
schrieb am 22. Mai 2007 um 11:32 Uhr:

Citizendium sit von der Idee her wirklich eine feine Sache. Auch die Anmerkung, dass Unternehmen zukünftig in möglichst vielen Bereichen Wissen teilen oder gemeinsam entwickeln müssen, halte ich für richtig. Aber wie immer bei solchen Projekten sind es die Nutzer, die die Community leistungsfähig und vital machen müssen. Von daher muss die Zukunft zeigen, ob einige Experten von Wikipedia zu Citizendium wechseln werden.

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Stülpner
schrieb am 5. Juni 2007 um 19:21 Uhr:

Auch ich kann mir vorstellen, dass das Konzept aufgeht. Allerdings erkenne ich nicht das vermeintliche Problem “entweder oder”. Es ist doch denkbar, dass manch ein Publisher weiterhin per Nick bei Wikipedia schreibt *und* mit Realnamen bei Citizendium – letzteres als Marketing btw. Eigenmarketing für Bildungseinrichtungen, Unternehmen etc.. Zumindest kann ich mir eine solche Zweigleisigkeit sehr gut vorstellen…

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