Last.fm: Stippvisite auf Spiegel Online

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Kaum da, schon wieder weg: Der Online-Radioservice Last.fm hatte heute ein rekordverdächtig kurzes Gastspiel auf Spiegel Online. Wie sich offenbar erst nach Freischaltung herausstellte, ist der Jugendschutz des Angebots zu lückenhaft. Eigentlich sollte Last.fm das Angebot von Spiegel Online in den Ressorts Netzwelt und Kultur ergänzen.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 15. Juni 2007 um 19:01 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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8 Reaktionen zu “Last.fm: Stippvisite auf Spiegel Online”



Stülpner
schrieb am 17. Juni 2007 um 12:25 Uhr:

Hmm… ich nutze ja auch last.fm. Ist mir bis jetzt etwas entgangen, dass ich den Bezug auf den Jugendschutz nicht so recht verstehen kann?

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Jan Tißler
schrieb am 17. Juni 2007 um 19:50 Uhr:

Leider habe ich dazu auch keine genaueren Informationen. Wäre es möglich, dass auch indizierte Musik bei Last.fm zu finden ist? Es gibt ja Stücke und Alben, die nicht der Allgemeinheit zugänglich sein dürfen – zumindest in Deutschland.

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piet
schrieb am 4. Juli 2007 um 09:59 Uhr:

Für mehr Musik nach Deinem individuellen Geschmack steckt ein brandneues Tool in den Startlöchern, auf das ich hier schonmal aufmerksam machen möchte: mufin.

Mehr Infos folgen in Kürze! :)

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Jan Tißler
schrieb am 4. Juli 2007 um 17:53 Uhr:

Name und Logo sind ja schonmal sehr ansprechend ;-)

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Stülpner
schrieb am 4. Juli 2007 um 19:08 Uhr:

@Jan: Bei mir läuft lastfm.de als Alternative zum Dudelfunk faktisch ständig. Zumindest ich kann diese Vermutung nicht bestätigen – wobei ich mit meinem Musikgeschmack sicher auch nicht die Zielgruppe bin, um die es geht ;-)

@piet: Was wären denn Argumente, um die bekannte Wechselschwelle von einem zum anderen Anbieter zu überwinden? Oder anders gefragt: Was bringt mir mufin denn als Mehrwert?

Bitte mal “Butter bei die Fische”, sonst schreibt Jan noch eine Rechnung für platzierte Werbung ;-)

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piet
schrieb am 4. Juli 2007 um 19:30 Uhr:

je mehr ich erzähle, desto werblicher würde es doch!? ;-)

wie gesagt, ich werde sehr bald einen hoffentlich aufschlussreichen artikel dazu im MAGIX Blog veröffentlichen können (und hoffe bis dahin auf jans gunst) ;)

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Jan Tißler
schrieb am 4. Juli 2007 um 23:56 Uhr:

@piet: Im Tausch gegen ein paar Vorab-Informationen könnte ich eventuell vielleicht möglicherweise einmal ein Auge zudrücken :-)

@Stülpner: Vielleicht war das Argument auch vorgeschoben, weil sie sich hinter den Kulissen verkracht haben. Wer weiß da schon…

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piet
schrieb am 9. Juli 2007 um 20:02 Uhr:

Vorab-Informationen zu mufin gibt es ab eben gerade im MAGIX Blog. :-)

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