Wie eklatant Twitter beim Thema Spam versagt

Ein Beitrag von: Jan Tißler



…kann man gerade bei der Suche nach twtmuzik live mitverfolgen. Der Dienst spammt Twitter derzeit mit knapp 1.000 absolut gleichlautenden Tweets pro Stunde voll, ohne dass das offenbar irgendeinen Alarm auslöst. Die Tweets sind Replys, so dass Twitter-Nutzer sie in ihren Mentions sehen – auch wenn sie dem Spammer nicht folgen. Schon traurig, dass es bei Twitter keinen Mechanismus gibt, der eine so offensichtliche und platte Spam-Attacke erkennt.

 


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Veröffentlicht am Dienstag, den 3. November 2009 um 20:06 Uhr.

 

7 Reaktionen zu “Wie eklatant Twitter beim Thema Spam versagt”

Ivan
schrieb am 3. November 2009 um 20:47 Uhr:

Tja, irgendwann wird auch Twitter reagieren müssen. Für uns Anwender heisst dies, jeder Follower kontrollieren ;(

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Jan Tißler
schrieb am 3. November 2009 um 21:09 Uhr:

Mh. Aber die News hast Du gelesen, ja? “Die Tweets sind Replys, so dass Twitter-Nutzer sie in ihren Mentions sehen – auch wenn sie dem Spammer nicht folgen.”

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Twitter-Spam
schrieb am 7. November 2009 um 20:42 Uhr:

Tatsächlich erstaunlich, wie leicht Twitter für Spam genutzt werden kann. Gleichlautende Tweets, Unnatürlich viele Mentions, Trend-Spam… Das alles lässt sich theoretisch leicht erkennen. Zumindest beim letzten Punkt (Trending Topics) scheint sich in den letzten Tagen was zu tun und neue Heuristiken implementiert zu werden.
Grüße
Marco

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Dirk
schrieb am 10. November 2009 um 14:45 Uhr:

Gerade getestet: immer noch munter am twittern. Komisch, dass man das nicht zumindest mal manuell abstellt…

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