Google testet Über-Community

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Unter dem Titel “Socialstream” hat das Institut für Mensch-Computer-Interaktion an der Carnegie Mellon Universität mit Unterstützung von Google eine Art Community für Communities getestet. Das Problem ist bekannt: Es entstehen immer mehr Netzwerke, die Nutzer verlieren die Übersicht. Das “Unified Social Network” soll die wichtigsten Einstellungen und Informationen an zentraler Stelle zusammenführen. Ob es jemals Wirklichkeit wird, steht noch nicht fest. Bislang wurde es nur in einer sehr kleinen Gruppe von 30 Personen getestet. Mehr darüber bei Golem.de.

 


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Der Beitrag wurde am Dienstag, den 10. Juli 2007 um 16:12 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Google testet Über-Community”



Wilfried Schock
schrieb am 11. Juli 2007 um 17:10 Uhr:

Foren > Kommentare > Internet > Socialstream: Googles “Unified Social… (Artikel)
> >

Genial. Statt eine eigene Community aufzubauen, sackt man vorhandene ein.
Datum: 11.07.07 – 16:56
Autor: Wilfried Schock
Da zeigt sich wieder mal, wie smart Google ist. Statt noch mal eine eigene Community aufzubauen, macht es doch mehr Sinn, die bestehenden anzuzapfen. Man vernetzt alle wichtigen Communitys, gibt dem User die Übersicht und die Tools damit er via Google sozial aktiv sein kann und hat über Nacht die grösste Community der Welt aus dem Hut gezogen.
War Google nicht mal mit dem Wahlspruch “Don’t be evil?” angetreten. Allzuweit sind sie davon nicht mehr entfernt.

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Ralf Stulhofer
schrieb am 12. Juli 2007 um 11:23 Uhr:

Achtung! BigBrother Google watches your Social Network!

Die Macht die Google mit einem solchen Dienst ergreift sollte man nicht unterschätzen. Sie sind in der Lage, diesen Dienst auch dafür zu verwenden, auf für Google interessante Themen zu verweisen und Dienste, die sich kritisch mit unliebsamen Themen auseinandersetzen möglichst gar nicht zu erwähnen.

Orwell lässt doch grüßen! Ich suche mir meine Social Networks dann doch lieber so und kann selbst bestimmen, was und wo ich welche Inhalte bekomme.

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