10 freie Tools für die Online-Analyse und wofür man sie benutzt

Alle machen es, aber kaum jemand redet darüber: die Online Analyse. Wir haben die Blackbox mal gelüftet und stellen 10 (und mehr) Tools vor, mit denen wir unsere Webseite und unsere Aktivitäten auf Twitter, Google+, Youtube und Facebook analysieren. Mit dabei sind bekannte Tools wie Analytics und Piwik, Webmaster-Tools und Keyword-Tools oder weniger bekannte Werkzeuge wie Sistrix-Smart, TwitterCounter und Co.

Symbolbild Lupe

Foto: andercismo, flickr.com. Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Um es gleich vorweg zu sagen: Upload wird vor allem als Freizeit-Projekt und Experimentierfeld betrieben, bei dem der Spaß im Vordergrund steht. Wie alle Onliner können aber auch wir es nicht gänzlich lassen: die Web-Analyse. Bei Startups und größeren Unternehmen wird die Analyse (Stichwort „Metrics“) meist von eigenen Mitarbeitern oder gleich ganzen Abteilungen betrieben, wobei die Bedeutung der Metrics für das Unternehmen und die Professionalität der eingesetzten Tools in den letzten Jahren ständig gestiegen sind.

Im Gegensatz zu dem professionellen Bereich geht es uns hier aber um freie Tools für den Hausgebrauch und um praktische Beispiele, wie man die Tools für seine Projekte sinnvoll nutzen kann.

Google Analytics und Piwik Campaigns

Tools wie Google Analytics sind natürlich die erste Anlaufstelle, wenn es um die Analyse der eigenen Webseite geht. Analytics gibt umfassende Einblicke z.B. in die Verweildauer, die Klicks pro Besuche, Besucherquellen, die Konjunktur einzelner Beiträge und so weiter. Ergänzend zu dem Beitrag von Jan über den Einsatz von Google Analytics möchte ich an dieser Stelle nur zwei Features vorstellen, die ich häufiger bei dem Analyse-Tool Piwik verwende und ganz nützlich finde.

Piwik ist eine Open-Source-Software, die man auf dem eigenen Server installieren kann. Verstärkte Aufmerksamkeit hatte Piwik vor allem als Alternative vor dem Hintergrund der Datenschutz-Diskussion bekommen. Allerdings hat die Software auch ein paar Schwächen: Zum einen ist Piwik sehr speicherintensiv, sodass viele Server bei der Analyse längerer Zeiträume (mehrere Wochen) von mittelgroßen Projekten in die Knie gehen. Zum anderen bleibt Piwik mit seinem Funktionsumfang hinter Google Analytics zurück. Die Standard-Auswertungen sind aber natürlich auch mit Piwik möglich, ebenso wie fortgeschrittenere Features wie das Kampagnen-Tracking, das in vielen Fällen sehr nützlich sein kann.

Beim Kampagnen-Tracking geht es darum, die Nutzung externer Links z.B. in E-Mails, Newslettern und Co. zu messen. Dazu wird an den Link ein Parameter angehängt, sodass mit dem Klick über die URL noch zusätzliche Informationen übermittelt werden. Solche Parameter beginnen mit einem Fragezeichen hinter der URL gefolgt z.B. von einem Wertepaar wie campaign=newsletter. Diese Informationen kann Piwik dann auslesen und so die Besucher zählen, die über den Link auf die Webseite kommen. Was bei Google-Analytics über die bekannten utm-Parameter funktioniert, kann bei Piwik in ähnlicher Form über den pk-Parameter realisiert werden. Auch Piwik bietet dazu einen eigenen URL-Builder an, in der einfachen Variante kann man aber auch schlicht manuell einen Parameter nach dem Muster webseite.html?pk_campaign=Email-Nov2011&pk_kwd=LearnMore anhängen. Das Ergebnis in Piwik sieht dann so aus:

Kampagnen mit Piwik

Ähnlich wie bei Google Analytics kann man bei Piwik über einfache Paramer den Erfolg von Kampagnen messen.

Beispiel für die Nutzung:  Bei UPLOAD nutzen wir diese Möglichkeit zwar nicht, aber in anderem Zusammenhang mache ich ab und zu davon Gebrauch. So kann man z.B. beim Versand von Pressemitteilungen oder Newslettern nachsehen, wie häufig ein Link geklickt wurde. Am Ende erhält man so ein ziemlich gutes Bild davon, welche Kommunikationsmaßnahmen etwas bringen und welche nicht.

Piwik Transitions

Bis zur Version 1.9 (Oktober 2012) hatte Piwik aus meiner Sicht eine ganz große Schwachstelle: Man konnte nur externe Links tracken. Wie sich die Besucher jedoch auf der Webseite selbst bewegen bzw. woher der Traffic einer bestimmten Seite stammt, konnte man nicht erkennen. In Version 1.9 hat Piwik jedoch die Transitions eingeführt und damit eine Lücke geschlossen:

Piwik Transitions

Mit den Piwik Transitions kann man die Herkunft der User für jede beliebige Seite einsehen.

Beispiel für die Nutzung: Für klassische Blogs ist dieses Feature vermutlich nicht so interessant, da einzelne Beiträge schnell im Nirvana verschwinden und dann meist nur über Google, die interne Suche oder externer Referals Besucher ziehen. Bei statisch aufgebauten Auftritten mit einer statischen Navigation z.B. zu dauerhaften Informationsseiten sind die Transitions jedoch sehr aufschlussreich: Kommen die Besucher zum Beispiel eher über den Link im Footer der Startseite auf die Zielseite oder über den Teaser in einem anderen Bereich der Webseite? Wo platziere ich dann am besten den Hinweis zu einem neuen Produkt oder einer neuen Broschüre?

Google Webmaster Tools

Gleich nach Analytics/Piwik kommen die Google Webmaster Tools, vielleicht sogar noch davor. Man kann die Webmaster-Tools unmöglich in aller Kürze vorstellen, daher werden wir sicher einen gesonderten Beitrag dazu machen. Grundsätzlich sind die Webmaster-Tools ein umfassendes Dashboard zur Verwaltung der Seite in Google. Man kann dort Domains anmelden, Domain-Umzüge ankündigen, Sitemaps einreichen, einzelne Seiten an den Index schicken, den Crawling- und Indexierungsstatus überprüfen, doppelte Title- und Description-Texte finden, Keywords und Suchvolumina analysieren, nach einer Hacker-Attacke die Seite zur Überprüfung anmelden und vieles mehr.

Google Webmaster Tools

Die Keyword-Ansicht bei einem anderen Webprojekt (nicht das Upload-Mag).  Man sieht zum Beispiel die Impressionen und Klickraten sowie die durchschnittliche Position des Suchergebnisses.

Beispiel für die Nutzung: Die Liste der Einsatzmöglichkeiten ist lang, bei einem Webprojekt waren die Webmaster Tools beispielsweise sehr hilfreich, um die doppelten Metatags umzuarbeiten und zu individualisieren. Es ließen sich aber leicht noch ein Dutzend weitere Anwendungsfälle bechreiben.

Google Keyword-Tool

Das Google Keyword-Tool ist eines der unverzichtbaren Werkzeuge bei der Online-Arbeit. Über das Keyword-Tool kann man die annähernde Zahl von Suchanfragen für einen bestimmten Begriff oder eine Phrase ermitteln und erhält zusätzlich weitere Keyword-Vorschläge mit entsprechenden Kennziffern. Bei den Angaben der Suchhäufigkeit wird zwischen globalen Suchanfragen (weltweit) und lokalen Anfragen (Deutschland) unterschieden, sodass man sich sprachlich auf den Heimat-Markt ausrichten kann, auch wenn man zum Beispiel Anglizismen nutzt. Das Keyword-Tool ist Teil von Google AdWords und soll den Kunden dabei helfen, auf Basis der Suchanfragen ihre Anzeigen-Texte zu optimieren und die Semantik der Google-Nutzer besser zu verstehen. Ergänzend dazu kann man auch noch Google Trends nutzen, um die Konjunktur eines Suchbegriffs über einen längeren Zeitraum darzustellen.

Google Keyword Tool

Mit dem Google Keyword-Tool kann man ermitteln, wie oft ein bestimmter Suchbegriff bei Google im Schnitt eingegeben wurde.

Beispiel für die Nutzung: Ursprünglich hatte ich mir als Headline für diesen Beitrag „20 Kennzahlen für die Online-Arbeit und wie man sie bekommt“ überlegt. Nach dem ersten Eindruck auch sehr schön, doch ein Blick in das Keyword-Tool zeigte, dass nach dem Begriff „Kennzahlen“ in Kombination mit „Online“ bei Google kaum gesucht wird. Stattdessen wies das Tool für die Begriffe „Web Analyse“, „Online Analyse“ und „Online Statistik“ hohe Suchanfragen auf, wobei „Online Statistik“ einem niedrigen, „Online Analyse“ einem mittleren und „Web Analyse“ einem hohem Wettbewerb unterliegt. Ein kurzer Blick in die Suchergebnisse bei Google zeigte, welche Seiten auf den ersten 10 Positionen gelistet sind und ob unser Beitrag thematisch passt. In diesem Fall  ‎habe ich mich dann für das Keyword „Online Analyse“ entschieden, da Online-Statistik von Statistik-Ämtern belegt ist und daher inhaltlich nicht passt, während bei „Web Analyse“ die gelisteten Seiten noch stärker sind, als bei „Online-Analyse“, die Erfolgsaussichten auf ein gutes Listing also weiter sinken. Ob die neue Headline inhaltlich auch treffender und für den Leser attraktiver ist, oder die alte Headline erst einmal mehr Besucher angelockt hätte, bleibt offen. Doch die neue Headline bietet zumindest die kleine Chance, bei Google gelistet zu werden und so auf lange Sicht mehr Leser anzuziehen. Die Entscheidung ist also immer eine Abwägung zwischen redaktionellem Feingefühl und SEO-Kriterien.

Backlinks und Traffic-Analyse

Mit Backlinks verhält es sich ganz ähnlich wie mit der Liebe: Man kann sie sich nicht erarbeiten sondern bekommt sie geschenkt. Und zwar in erster Linie durch hochwertige, attraktive Inhalte, ggf. gepaart mit Networking und guter Medienarbeit. Ein eigenes Tool für die Untersuchung von Backlinks ist aus meiner Sicht daher nur in seltenen Fällen nötig, zumal man die trafficstarken Backlinks ja ohnehin in Analytics oder Piwik sieht. Wenn man dennoch einen Blick riskieren möchte, kann man beispielsweise das Tool von Majesticseo (Anmeldung erforderlich) oder diverse andere Backlinkchecker verwenden. Dort werden die URLs, die Ankertexte, die Zielseiten sowie einige Kennzahlen zum Ranking der verlinkenden Seite angezeigt:

backlink checker

Der Backlink-Checker Majesticseo erfordert zwar eine Anmeldung, liefert dann aber auch gute Reports.

Beispiel für die Nutzung: Wie gesagt sehe ich keinen großen Nutzen in der Backlink-Analyse. Mir haben solche Analysen bislang nur in zwei Fällen etwas gebracht, und in beiden Fällen ging es mehr oder weniger um Domain-Umzüge. Der eine Fall ist zwar sehr speziell, aber vielleicht interessant: Es ging um die Auflösung und Aufteilung einer gemeinsamen Webseite, bei der über die Jahre zwei (nicht korrekt bzw. überhaupt nicht umgeleitete) Domains kommuniziert wurden. Ein Glücksfall, denn die eine Domain verfügte über mehr Backlinks, während die andere Domain sehr gute Platzierungen in Google erreichte. So hat sich der eine Betreiber die Domain mit den Backlinks (und den Inhalten) einverleibt, während der andere Betreiber die Domain mit den guten Google-Rankings übernommen hat. Die Google-Platzierung einiger strategisch wichtiger Keywords konnte dann über eine neue Landingpage einigermaßen gehalten werden. Weitere Tools, die dabei zum Einsatz kamen, waren Alexa und der URL-Spion (für eine sehr grobe Bestimmung des Traffic-Volumens).

Sistrix Smart

Die SEO- und Analyse-Software Sistrix dürfte den Meisten bekannt sein, vielleicht weiß aber nicht jeder, dass es mit Sistrix Smart auch eine abgespeckte und kostenfreie Variante der Toolbox gibt. Sie ermöglicht zahlreiche Analysen von der Keyword-Platzierung bis hin zu Wettbewerbs-Analysen:

sistrix smart

Sistrix Smart ist die kostenfreie und abgespeckte Version des bekannten SEO-Tools.

Beispiel für die Nutzung: Um ehrlich zu sein habe ich das Tool bislang lediglich angetestet. Es scheint mir aber eine ganz smarte Ergänzung zu den vorher dargestellten Instrumenten zu sein.

Twitter: Hootsuite

Twitter ist (neben dem Spaßfaktor) nicht nur für den Aufbau von Netzwerken, für die Kommunikation und für die Verbreitung von Inhalten gut, sondern man bekommt über die Zeit auch ein Gespür für Themen und Trends. Die Anzahl der Analyse-Tools für Twitter ist unüberschaubar. Bei UPLOAD hat sich vor allem der Twitter-Client HootSuite bewährt, denn er bietet neben dem Publish- auch ein Analyse-Dashboard. Interessant ist vor allem der wöchentliche Überblick über die meist geklickten Links:

Der Twitter-Client Hootsuite

Der Twitter-Client Hootsuite bietet auch ein Statistik-Dashboard mit verschiedenen Auswertungen an.

Beispiel für die Nutzung: Natürlich verfolgt man das Ranking schon aus narzisstischem Interesse. Der angenehme Nebeneffekt ist jedoch, dass man über die Zeit sein Gespür für das Leserinteresse schult und (nicht nur) seine Tweets tendenziell stärker daran ausrichtet. Ganz praktisch nutzen wir die Liste auch bei unserer wöchentlichen Tweet-Revue für die Entwicklung der Headlines, dem Teaser-Text und ggf. für die Reihenfolge der Tweets, zumindest wenn Zeit und Laune reichen.

Twittercounter

Von den zahlreichen weiteren Analyse Tools finde ich allenfalls noch einen Blick auf den TwitterCounter interessant, der das Anwachsen der Follower im Zeitverlauf darstellt. Allerdings wissen wir alle, dass die Aussagekraft solcher Zahlen angesichts der vielen Spam-Accounts sehr relativ ist. Trotzdem: Ansteigende Kurzven sind ja nicht zuletzt gut für die Motivation:

twittercounter

Ganz nett: Mit dem Twitter-Counter kann man das Wachstum seiner Follwerzahl visualisieren und vergleichen.

Für die Zahl der Interaktionen, Retweets und Mentions bietet Twitter ja selbst ausreichende Einblicke. Der UPLOAD-Account ist in dieser Hinsicht sehr konservativ, da tagsüber schlicht die Zeit für die Pflege fehlt. Von den weiteren freien Tools sind möglicherweise noch die Backtweets interessant, wenn man Tweets zu einer bestimmten URL finden will.

Facebook: Insights, Fanpage-Karma und Co.

Da ich selbst Facebook seit längerem nicht mehr nutze, kann ich dazu auch nicht viel sagen. Natürlich gibt es für die Pages zuerst die Insights von Facebook und dessen bekannte Schwächen. Daneben gibt es zahlreiche Drittanbieter für die (teilweise kostenlose) Analyse von Facebook, zum Beispiel Fanpage-Karma, Quintly, NutshellMail oder Wolfram Alpha. Außerdem gibt es inzwischen die Möglichkeit des Social Trackings bei Google Analytics (Thomas Hutter hat hierzu eine gute Anleitung geschreiben).

Facebook Insights

Facebook Insights am Beispiel einer nicht gerade Hit-verdächtigen Page.

Beispiel für die Nutzung: Einen der interessanteren Hacks, den ich allerdings auch noch nicht ausprobiert habe (datenschutzrechtliche Fragen inklusive), wurde vor Zeiten mal bei SEOMOZ beschrieben: Dabei ging es um die Kombination von Suchbegriffen mit demografischen Daten vom Facebook Graph und die Auswertung in Google Analytics. Das Ganze wurde als Keyword Level Demographics beschrieben und sollte vor allem die zielgruppengerechten Ansprache unterstützen. Denkbar sind beispielsweise unterschiedliche Landingpages oder Kampagnen für Männer und Frauen. Für das Bloggen sind solche Techniken aber völlig überdimensioniert und eher nutzlos.

Google+: CircleCount und Co.

Auch für das noch recht junge Google+ gibt es bereits einige Statistik-Tools, allen voran CircleCount, mit dem sich diverse Statistiken zum eigenen Profil abrufen lassen. Wer fremde Profile analysieren möchte, kann dazu allmyplus verwenden. Wer sich außerdem noch um den richtigen Zeitpunkt für seine Posts sorgen macht, kann sich dazu ein paar Ratschläge von Timing+ abholen.

circlecount

Circle Count liefert diverse Auswertungen über das eigen Google+ Profil und seine Posts.

Beispiel für die Nutzung: Die Statistiken sind nett, bieten allerdings nur wenig Überraschendes. Der Nutzen ist vergleichbar mit Hootsuite und dem TwitterCounter.

Youtube

Youtube bietet selbst sehr mächtige Analyse-Werkzeuge an, die im Rahmen unseres Screencast-Specials auch schon vorgestellt wurden. Als Ergänzung dazu noch der aktuelle Hinweis, dass Google seine Google-Trends nun auch für Youtube geöffnet hat und damit Suchtrends auch ganz speziell für das Video-Portal analysiert werden können.

Youtube Anayltics

Die Analytics von Youtube bieten viele Möglichkeiten, unter anderem sieht, wann die Zuschauer bei einem Video abgesprungen sind.

Beispiel für die Nutzung: Der Blick in die Analytics von Youtube kommt häufiger vor, z.B. wenn wir die Zuschauerbindung bei Screencasts im Nachhinein analysieren wollen, um daraus Schlüsse für neue Screencasts zu ziehen (z.B. Länge, Spannungsbogen, Absprungszenen etc.). Auch bei unseren gelegentlichen „UPLOAD on Air“-Tests riskieren wir häufiger mal einen Blick, um zu sehen, wie die Verbreitung oder die Zuschauerbindung funktioniert. Außerdem kann man sich natürlich auch bei Youtube an der Keyword-Optimierung und dem Video-SEO versuchen.

Fazit

Wie man sieht, kann man sehr viel analysieren – wenn man will auch den ganzen Tag. Bei großen kommerziellen Projekten oder Startups kann man die Bedeutung von Metrics auch kaum überschätzen. Allerdings ist die Analyse kein Selbstzweck, sondern es geht um das Lernen und Optimieren. Das heißt, im Fokus bleibt immer ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Thema.

Als Blogger ist es sicher wichtig, ein paar Kennzahlen im Auge zu behalten. Entscheidend sind und bleiben aber die Inhalte und Themen. Und selbst bei einem Startup oder einer kommerziellen Webseite helfen alle Analysen nichts, wenn keiner das Produkt oder die Webseite haben will. Von daher sollte man die Analysearbeit immer in das richtige Verhältnis setzen und den Blick auf den eigentlichen Kern und die Quelle der Wertschöpfung nicht verstellen.

Artikel vom 25. März 2013