Mobilität im Netz: Verzicht aufs eigene Auto leichtgemacht

Ein eigenes Auto ist für viele noch immer unverzichtbar, aber es gibt unzweifelhaft einen Trend hin zu anderen Formen der Mobilität. Dabei hilft das Internet kräftig mit, denn über Webdienste und Apps lässt sich das mit wesentlich höherem Komfort als früher in den Alltag integrieren. Ein persönlicher Blick, wie das Netz über Webdienste und Apps Lebensgewohnheiten verändert.

In Berlin integriert Daimler auch car2go in die Mobilitätsplattform „moovel“. Foto: Daimler

Beim Carsharing wie hier bei Car2Go findet man sein vorübergehendes Auto unter anderem per App. Foto: Daimler

Ein schwarzer Alfa Romeo 146 war mein letztes eigenes Auto. Ich habe ihn wirklich sehr gemocht, aber ich habe ihn irgendwann einfach nicht mehr gebraucht. Damals habe ich in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in der Schweriner Feldstadt gewohnt und das bedeutete: Fast alles war maximal 15 Minuten zu Fuß entfernt. Ein Supermarkt, das Einkaufszentrum, der Wochenmarkt, zwei Kinos, das Theater, das Museum, meine Lieblings-Cocktailbar, das Schloss… Alles das war zu Fuß zu erreichen, alternativ mit dem Fahrrad. Aber ein Auto? Das brauchte ich nicht einmal für den Arbeitsweg. Natürlich war es bequem bei großen Einkäufen und ich war auch schnell in meiner Heimatstadt Hamburg.

Eines Winters jedoch stand der Wagen mehrere Wochen komplett eingeschneit und zugefroren unbenutzt herum. Da war für mich Schluss. So ein Auto ist schließlich eine der größten Ausgaben für einen Durchschnittsverdiener überhaupt: Benzin, Versicherung, Steuern, Wertverlust und Reparaturen summieren sich schnell auf mehrere hundert Euro pro Monat.

Inzwischen suche ich mir meine Wohnungen (oder momentan meine Zimmer) danach aus, wie gut sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, wie weit der Hauptbahnhof entfernt ist und ob ich alles in 10 bis 15 Minuten zu Fuß erreichen kann, was ich für den täglichen Bedarf brauche. Das bedeutet natürlich, dass ich in der Stadt wohne und eher nicht auf dem Land. Aber niemand hat gesagt, dass dieses Modell für jeden überall funktioniert. Ich sage nur, dass es funktionieren kann. Bei mir zum Beispiel.

Ich muss mich manchmal mit unzuverlässigen Verkehrsmitteln oder anstrengenden Mitfahrenden abgeben. Aber dafür fallen Parkplatzsuche und Stau genauso weg wie plötzlich notwendige Reparaturen. Meine Fahrtkosten steigen außerdem nicht plötzlich über Nacht wie die Benzinpreise vor Ostern, sie werden einmal pro Jahr festgelegt. Und wenn ich mich mit Bus und Bahn durch die Gegend fahren lasse, kann ich in der Zeit tun und lassen was ich will. Das kann gerade auf der Rückfahrt nach einem anstrengenden Tag, abends, im Regen zu einer großen Erleichterung werden. Ich bin lange Zeit zwischen Hamburg und Hannover hin- und hergefahren, sowohl mit Auto als auch mit der Bahn. Insofern kenne ich die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten bestens.

Und wenn ich z.B. bequem im ICE sitzend in gut anderthalb Stunden von Berlin nach Hamburg fahre, locker aus dem Fenster schaue, die Landschaft vorbeifliegt und ich etwas lese, spiele, Musik höre oder einen Film schaue, dann habe ich nicht im Mindesten das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Ganz im Gegenteil. Ich habe eher das Gefühl, mir einen Luxus zu gönnen – der als Alleinfahrender mit BahnCard 50 kaum mehr als das Benzin kostet, das ich ansonsten verfahren hätte.

Dein Freund und Helfer: das Smartphone

Google Maps

Google Maps macht sich auf dem Smartphone besonders nützlich, wenn es wie in Berlin auch die Nahverkehrsverbindungen kennt.

Es war schon ein enormer Fortschritt, als die Deutsche Bahn das Online-Ticket eingeführt hat. Anfangs war man damit ja noch ein ziemlicher Exot, aber heute sieht man es laufend im Zug. Kein Wunder, ist es doch so wunderbar bequem: Man sucht sich am heimischen Rechner die Verbindung heraus und druckt sich seine Fahrkarte einfach selbst aus. Kein Schlangestehen am Automaten oder im Reisezentrum – einfach ausdrucken und losfahren.

Ist man im Fernverkehr unterwegs (IC, EC, ICE) gilt so eine Karte (ob Online-Ticket oder nicht) inzwischen nicht mehr nur am Ankunftsort, sondern sogar schon am Abfahrtsort als Ticket für den Nahverkehr („City Option“).

Noch bequemer und schneller geht es mit der Ticket-App auf dem Smartphone. Hier hat man dann am Ende der Bestellung einen QR-Code auf dem Display, den der Zugbegleiter ebenso einscannen kann wie das Pendant auf dem ausgedruckten Online-Ticket. Eine solche Fahrkarte habe ich tatsächlich schon auf dem Weg zum Bahnhof gekauft und war sehr froh, über diese einfache Möglichkeit. Nachteil: Die City Option gibt es hier nicht, Nahverkehr geht also extra. Dennoch: Man kann zur Not auf den letzten Drücker eine Fahrkarte kaufen und bargeldlos bezahlen.

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Generell ist mein Smartphone mein bester Freund und Helfer in diesen Angelegenheiten. Es hilft mir, mich in einer fremden Stadt zurechtzufinden und die beste Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln herauszusuchen. Perfekt funktioniert das dann, wenn die Fahrplandaten in Google Maps integriert sind. Die Kombination aus Stadtplan, Navigation und Verbindungsplaner ist einfach perfekt. So habe ich es in San Francisco kennen und schätzen gelernt. Und so funktioniert es glücklicherweise seit Neuestem beispielsweise in Berlin.

Alternativ ist für mich die App „Öffi“ unverzichtbar, die man für viele Städte und Regionen nutzen kann. Leider gilt das nicht für meine Heimatstadt Hamburg, da der dortige Nahverkehrsverbund HVV die Daten nicht herausrückt. Immerhin haben sie eine eigene App. Deren Bedienung ist leider umständlich, man kann keine Zwischenhalte einblenden und eine Kartenansicht der Verbindung gibt es ebenfalls nicht, dabei ist die enorm wertvoll, wenn man sich nicht so gut auskennt. Aber immerhin: Es gibt die App und sie sucht zuverlässig die Verbindungen heraus.

Fahrzeuge ausleihen

Citeecar

Citeecar ist einer von zahlreichen Carsharing-Anbietern. Auch die Autohersteller mischen inzwischen mit.

Muss es dann doch einmal ein Auto sein, weil es flexibler ist und man mehr mitnehmen kann, ist das heute im Vergleich zu früheren Jahren sehr viel einfacher geworden – eben auch durch die digitalen Möglichkeiten. Beim Carsharing wie z.B. Stadtmobil oder Citeecar stehen die Fahrzeuge auf diversen Parkplätzen im Stadtgebiet, so dass man im Idealfall nicht erst lange an- oder abreisen muss. In einer App sieht man die Standorte und die verfügbaren Wagen. Im Gegensatz zum Mietwagen gibt es so ein Auto auch für kurze Zeiträume wie wenige Stunden. Vergleicht man die Kosten zwischen Carsharing und Mietwagen stellt sich (wenig überraschend) heraus, dass sich ein Mietwagen für längere Zeiträume und weitere Strecken lohnt, Carsharing hingegen beim kurzen Bedarf im Stadtgebiet seine Stärken hat. Hier ein Selbsttest der Berliner Morgenpost.

Hundertprozentig kann man sich auf solche Systeme natürlich nie verlassen. Nicht immer ist jedes gewünschte Fahrzeug verfügbar und bestimmte Abhol- und Abstellplätze sind beliebter als andere. Deshalb gibt es Experimente mit offenen Systemen: Hier kann man die Fahrzeuge auf jedem öffentlichen Parkplatz innerhalb des verfügbaren Gebiets abstellen, sobald man sie nicht mehr braucht. Zudem kann man bei einigen Anbietern ohne jede Vorbestellung einfach das nächste Auto nehmen, das man findet.

Alles in allem ist das eine interessante Alternative zum Mietwagen und erst recht zum eigenen Auto. Deshalb mischen inzwischen Autohersteller wie Mercedes (Car2Go), BMW (DriveNow) oder VW (QuiCar) mit und versuchen ihre eigenen Dienste zu etablieren. Sie sehen, wohin der Trend geht: weg vom eigenen Auto. Die Bahn ist ebenfalls dabei und bietet mit Flinkster Carsharing an. In vielen Städten kann man sich zudem Fahrräder der Bahn ausleihen, denn das Unternehmen hat zu recht erkannt: Der Kundenservice beginnt und endet nicht an der Bahnsteigkante.

Interessant ist darüber hinaus die Idee des „privaten Carsharing“, also das eigene Auto als Leihwagen anzubieten. Darauf setzen z.B. tamyca und Nachbarschaftsauto. Der Ausgangspunkt: Ein privates Auto steht im Schnitt 23 Stunden pro Tag ungenutzt herum. Ob sich diese Idee im großen Stil durchsetzt, muss sich wohl erst noch zeigen. Tamyca verweist auf 3.500 verfügbare Autos in 650 deutschen Städten.

Mitfahrangebote

Flinc und Navigon

Die Mitfahrzentrale Flinc ist jetzt in Navigon integriert, so dass die eigene Strecke darüber automatisch als Mitfahrgelegenheit angeboten werden kann. Foto: Flinc

Das Angebot von Mitfahrzentralen ist vor allem für längere Strecken keine Neuheit, aber mit dem Internet sind solche Möglichkeiten um ein Vielfaches besser nutzbar geworden. Fahrer und Mitfahrer finden sich leichter und dank Communityfunktionen lassen sich schwarze Schafe eher entdecken. Beispiele sind hier mitfahrgelegenheit.de, mitfahrzentrale.de und flinc.

Durch die Möglichkeiten des Mobile Web gibt es das inzwischen ebenfalls als eine Art privaten Taxiservice, wie ich es beispielsweise in San Francisco gesehen habe. Etliche Autos fahren hier mit einem riesigen rosa Schnurrbart an der Front herum – was sie als Teilnehmer von Lyft kenntlich macht. Per App kann man sich bemerkbar machen, wenn man mitgenommen werden möchte und wem das als Fahrer in den Kram passt, kann entsprechend reagieren. Wenn man so will ist Lyft für Taxis das, was Airbnb für Ferienwohnungen ist.

Den professionellen Taxiunternehmnen ist das verständlicherweise ein Dorn im Auge und sie versuchen, gegen solche Angebote vorzugehen. Zumindest in Kalifornien haben sie damit bislang keinen Erfolg.

Taxidienste

MyTaxi

MyTaxi macht es bequem wie nie, sich ein Taxi zu rufen. Foto: MyTaxi

Auch am klassischen Taxi ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen – zumindest an einigen. MyTaxi heißt hier einer der Revolutionäre. Ich bin davon vollauf begeistert. In der App kann man ohne Telefonwarteschleife und Buchstabiermarathon ein Taxi bestellen und darüber hinaus gleich die Art festlegen (Großraumtaxi z.B.) und sich sogar den Fahrer aussuchen. Den kann man zudem bewerten und falls für gut befunden in den Favoriten abspeichern. Hat man das Taxi bestellt, sieht man auf einer Karte live, wo es gerade ist und weiß damit recht gut, wie lange man noch warten muss. Ein weiteres großes Plus: Die Bezahlung läuft ebenfalls über die App – reibungs- und bargeldlos. Taxifahren ist zwar die teuerste Variante, um von A nach B zu kommen, hat aber über eine App wie MyTaxi noch einmal enorm an Komfort gewonnen. Und wenn man tatsächlich komplett aufs Auto verzichtet, ist dann und wann mit gutem Gewissen ein Taxi drin.

Wer will, kann sogar noch ein paar Euro obendrauf legen und sich statt des Taxis eine Limousine kommen lassen. „Uber“ nennt sich der Dienst, den ich ebenfalls in San Francisco gesehen, allerdings nicht genutzt habe. Er ist dann wirklich für die besonderen Momente im Leben. Wobei Uber inzwischen nicht mehr nur ein Limousinenservice ist: Man kann sich über ihre App ebenso ein normales Taxi bestellen oder einen Toyota Prius, wenn man etwas für die Umwelt tun möchte.

Übergreifende Angebote und Flatrates

GoEuro

Bei GoEuro sieht man die Fahrtzeiten und Kosten für verschiedene Möglichkeiten auf einen Blick.

In San Francisco ist die Menge an Mobilitätsdiensten inzwischen so groß geworden, dass die ersten Meta-Apps auftauchen. Mit ihnen bekommt man dann gleich für mehrere mögliche Transportarten angezeigt, wie lange es dauern und was es kosten würde. Und dahin muss die Reise auch gehen, wenn dieses Wortspiel einmal erlaubt ist. Vergleichbar ist hier u.a. Moovel. Für den Fernverkehr gibt es hierzulande beispielsweise GoEuro, die mit einer Abfrage Zugverbindungen, Flüge, Fernbusse und Mietwagen miteinander vergleichen. Ähnlich funktioniert Waymate.

Sinnvoll finde ich außerdem Vorstöße von Verkehrsverbünden, sich mit komplementären Dienstleistern zusammenzutun. Der HVV in Hamburg beispielsweise erprobt das mit seinem Angebot „switchh“ (Achtung, auf der Seite plärrt ein Video ungefragt los). Hier arbeitet man mit dem Carsharer Car2Go und dem Autovermieter Europcar zusammen. Man bekommt 60 Minuten pro Monat gratis fürs Carsharing und 20 Euro Rabatt auf jede Europcar-Anmietung. Die HVV-App zeigt bei der Suche neben den eigenen Angeboten zugleich an, wie man mit Car2go oder Europcar ans Ziel kommen könnte. Ursprünglich gehörte MyTaxi ebenfalls dazu, scheint aber inzwischen rausgeflogen zu sein. Leider braucht man ein HVV-Jahresabo, um dieses Angebot nutzen zu können. Da ich nur anderthalb Monate in Hamburg war, hatte sich das für mich an der Stelle erübrigt. Alles in allem: guter Ansatz, noch nicht perfekte Umsetzung.

Letztlich bin ich persönlich ein großer Fan von Flatrates, sofern ich das jeweilige Angebot tatsächlich so dringend und häufig brauche. Deshalb schaffe ich mir möglichst schnell eine Monatskarte für den Nahverkehr an, wenn ich wieder für einige Wochen in einer neuen Stadt bin. Die ist schließlich nichts anderes als eine Flatrate. Meistens rechnet sich das sehr schnell, zudem zählt für mich der Komfortgewinn, dann keinen Fahrschein mehr kaufen zu müssen.

Mein absoluter Favorit ist und bleibt deshalb die BahnCard 100. Mit 4.090 Euro für ein Jahr scheint sie erst einmal erschlagend teuer – aber das liegt vor allem am ungewohnten Abrechnungszyklus. Rechnet man seine Kosten fürs Auto oder für die Wohnung einmal auf ein Jahr hoch, wird einem ebenfalls schnell schwindelig. Pro Woche kostet die BahnCard 100 79 Euro. Damit kann man dann nicht nur nahezu jeden Zug nehmen, ohne sich ein Ticket kaufen zu müssen, man darf außerdem in 120 deutschen Städten den Nahverkehr benutzen. Zudem bekommt man 25 Prozent Rabatt bei Call-A-Bike und spart sich beim Carsharer Flinkster immerhin die Anmeldegebühr. Was die BahnCard 100 mit dem Internet zu tun hat? Sie selbst nichts. Sie wird aber noch einmal erheblich komfortabler dadurch, dass man sich seine Verbindungen vergleichsweise bequem und flexibel im Browser oder der App heraussuchen kann.

Persönliches Fazit

Bei mir ist es so: Ich habe gar nicht das Gefühl, auf ein Auto zu verzichten. Smartphone, Webdienste, Apps und Angebote wie das Online-Ticket haben es für mich so bequem gemacht, dass ich kein Auto brauche. Ich vergesse inzwischen vollkommen, dass ich nach durchschnittlicher Meinung eigentlich eines haben müsste.

Natürlich hängt es extrem von der eigenen Lebenssituation ab. Ohne Familie ist es beispielsweise erheblich leichter. Wer in der Stadt wohnt und im Wesentlichen nur innerhalb der Stadt oder von einer Großstadt zur anderen unterwegs ist, hat es leicht. Mit der Bahn wird es abseits der Fernstrecken schon mal schnell dünner und unkomfortabler. Allerdings muss ich dazu anmerken, dass ich mir stets bewusst bin, was für ein komfortables Leben ich hier in Deutschland insgesamt führen kann, da erscheint es mir schon unverschämt, mich über alte Wagen in einer Regionalbahn zu mokieren. Und wie ich vielleicht zeigen konnte, gibt es noch zahlreiche Alternativen zur Bahn.

An sich fahre ich  sehr gern Auto. Und manchmal überkommt es mich und ich schaue, was es für Gebrauchtwagen gibt, was die so kosten… Natürlich im Internet. Nachdem ich mir diverse Angebote angesehen, mich durch Fotos und technische Daten geklickt habe, lautet das Fazit dann immer wieder: Dafür dass ich es nicht wirklich brauche, ist es mir zu teuer.

So seltsam das für manchen klingen mag: Auf meiner Wunschliste steht tatsächlich, wieder eine BahnCard 100 zu haben. Ich kann damit so viel, so weit und so lange fahren, wie ich nur will. Außerdem ist es so unheimlich lässig, bei der Fahrkartenkontrolle einfach nur diese Plastikkarte vorzeigen zu müssen.

Nicht zuletzt ist sie schwarz. Wie mein Alfa damals.

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Artikel vom 28. Oktober 2013