WordPress wird kostenpflichtig
Die aktuelle Version 2.5 der beliebten Blogsoftware WordPress ist offenbar die letzte, die allen Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Künftig soll eine monatliche Lizenz zwischen 5 und 500 US-Dollar fällig werden, wie WordPress-Chef Matt Mullenweg heute in seinem Blog nach längerer Abwesenheit bekannt gab. Ausnahmen gebe es nur für gemeinnützige Einrichtungen. Er begründete den Schritt mit dem gestiegenen Entwicklungsaufwand durch die hohe Verbreitung von WordPress. Ob auch ältere Versionen nachträglich kostenpflichtig werden, ist noch offen. Gefunden bei: Rivva.
10 Reaktionen zu “WordPress wird kostenpflichtig”
APril April
Aber nette Idee
lahmer scherz..
das “gefunden bei Rivva” find ich genial ausgefuxt
Ganz schlechter Scherz.
Hatten wir das nicht schon letztes Jahr?
Ist das überhaupt ein Scherz?
ist klar ^^ ich sag nur: GPL
Sehr guter Scherz!
Ich hatte doch schon am 31. überwiesen, also keine Aufregung!






...bei weiteren deutschsprachigen Diensten über den Bookmark King: hype!, Yigg, Webnews, oneview und andere.
...bei internationalen Diensten über AddThis.com: Google, delicious, Facebook, StumpleUpon, Technorati und andere.


