Lesetipp: "The Zen of Blogging"

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Wenn Du ein paar Minuten Zeit hast, schau Dir “The Zen of Blogging” an. Das kleine PDF-Büchlein enthält eine kurze, unterhaltsame Geschichte, über die man einiges rund ums Bloggen lernen kann – und das mit einer Schlussfolgerung, die nicht dem typischen Problogging-Gefasel entspricht. Geschrieben hat es Hunter Nuttall. Ich habe ihn mal angemailt, ob er Interesse an einer deutschsprachigen Version hat… Gefunden beim Problogger Darren Rowse.

 


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Der Beitrag wurde am Freitag, den 11. April 2008 um 18:48 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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2 Reaktionen zu “Lesetipp: "The Zen of Blogging"”



zentao
schrieb am 25. April 2008 um 23:34 Uhr:

Hallo Jan Tissler
heute wurde mir Dein PDF von Deiner Zengeschichte, per Mail zugeschickt, ich müsse das lesen. Ich bin ein Blogger und ich mache seit 14 Jahren Zen und was Du schreibst, ist Zen.
Meine Erkenntnis aus Deiner Geschichte ist die;
Jedes Blog ist Richtig, weil es kein Richtig oder Falsch gibt. Jeder Blogger entscheidet selbst , wie viel Aufwand er für seinen Blog betreiben will,dem entsprechend ist das Ergebnis, derjenige der aus Spass blogt und nichts erwartet wird Erfolg haben. Wenn wir unrealistische Erwartungen haben, sind wir immer Enttäuscht,Darum was immer geschieht es ist so wie es ist.Immer in jedem Augenblick.
Liebe Grüsse zentao
PS. Ich werdee Deine Story auf meinem Blog erwähnen und selbstverständlich verlinken.

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Jan Tißler
schrieb am 26. April 2008 um 01:43 Uhr:

Hallo zentao, das freut mich natürlich sehr, dass es gerade bei Dir so gut ankommt. Mit dem “Zen”-Begriff wird sicher sehr viel Schindluder getrieben und ich war mir auch nicht hundertprozentig sicher bei diesem E-Book, hatte aber nach meinem laienhaften Verständnis schon den Eindruck, dass es “passt”.

Falls das nicht so deutlich geworden ist: Ich verbreite die deutsche Ausgabe nur, bin aber nicht der Autor des Originals. Das Lob für die Story gilt somit voll und ganz Hunter Nuttall, der sie geschrieben hat.

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