Laconica: jedem sein Mini-Twitter
Ein Beitrag von: Jan Tißler
Während der “Fail Whale” von Twitter wegen der häufigen Ausfälle und Probleme zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt ist (zum Beispiel als Skulptur, T-Shirt oder Animation), zeichnet sich mit Laconica ein interessanter Gegenspieler ab. Das System ist die Basis, um ein eigenen Dienst nach Twitter-Art zu starten und das Beste: Jeder dieser Mini-Twitter kann sich mit anderen verbinden und so Teil eines wachsenden Netzes zu sein. Thomas Frütel (Webmaster Blog) hat drüben bei T3N einen interessanten Gastbeitrag dazu geschrieben.
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Veröffentlicht am Montag, den 7. Juli 2008 um 12:24 Uhr.
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3 Reaktionen zu “Laconica: jedem sein Mini-Twitter”
Das Web 3.0 beginnt langsam. Oder zumindest das, was ich immer als Web 3.0 bezeichnet hatte….
Mmh… Das klingt interessant…
- Web 1.0: Internet ist wie Videotext.
- Web 2.0: Internet ist wie frühe Mailboxsysteme. User können teilnehmen, aber alles für sich geschlossen.
- Web 3.0: Internet ist wie vernetzte Mailboxsysteme. Es spielt keine Rolle mehr, wo ich angemeldet bin, ich habe Zugriff aufs ganze Netz.
Ich warte nun seit fast 10 Jahren darauf. Da hatte ich angefangen das für Foren zu programmieren. Zugegeben, die Technik hinter plaudern.de ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen. Damals gab’s ja noch nichts. Ich bin mal gespannt wie sich das nun entwickeln wird.

