"Kleiner Hai" kommt groß raus
Ein Beitrag von: Jan Tißler
Wie man mit einem kindisch-grausamen Song plus gruseligem Video über YouTube schließlich zu “The Dome” ins Fernsehen kommt, zeigt das Beispiel “Kleine Haie”, das Christiane Schulzki-Haddouti bei KoopTech vorstellt und analysiert. Die bange Frage, die ich mir stelle: Kommen per YouTube nur die bekloppten Sachen hoch oder wird daraus demnächst vielleicht doch ein neuer Talentschuppen? Oder sollte ich dazu nicht vielleicht sowieso bei Hobnox suchen?
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Veröffentlicht am Montag, den 7. Juli 2008 um 18:15 Uhr.
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2 Reaktionen zu “"Kleiner Hai" kommt groß raus”
Kommt alles hoch, was die nötige Klingeltoncredibility mitbringt, also wirklich meistens nur der Schrott. Glaube aber, der ein oder andere Künstler hat auch schon einen Plattenvertrag bekommen. Der wird dann aber nicht so von der Youtubegemeinde gehypt.
Trash verschickt man wohl lieber als Qualität…
“Klingeltoncredibility” – das leuchtet ein und erklärt vieles

