France Telecom testet "elektronische Zeitungen"

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Sieben Tageszeitungen testen gemeinsam mit der France Telecom einen neuen Verbreitungsweg für ihre Artikel. Im Rahmen des “Read & Go”-Projekts haben 120 Franzosen elektronische Lesegeräte bekommen, mit denen sie Inhalte aus den Print-Ausgaben der Zeitungen in digitaler Form abrufen können. Der Content wird drahtlos über das Netz der France Telecom heruntergeladen. “Erfolgsentscheidender Aspekt hierbei ist vor allem die Frage, wie die gewohnte Nutzung einer Tageszeitung ohne große Abstriche auf ein mobiles Endgerät übertragen werden kann”, erklärt ergänzend dazu Holger Kansky, Referent im Bereich Multimedia beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, gegenüber pressetext.

 


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Veröffentlicht am Mittwoch, den 23. Juli 2008 um 23:31 Uhr.


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3 Reaktionen zu “France Telecom testet "elektronische Zeitungen"”

stopherl
schrieb am 24. Juli 2008 um 09:42 Uhr:

Find ich super und würde ich sofort unterstützen.
Eine Zeitung im Zug nervt einfach. Gerade eine so großformatige wie die FAZ.

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Jan Tißler
schrieb am 24. Juli 2008 um 13:59 Uhr:

In der Hinsicht wird meiner Meinung nach der Amazon Kindle unterschätzt. Auf dem kannst Du nämlich Nachrichten und Blogs abonnieren. Das Gerät hat ein E-Paper-Display und ist “always on” – obald es neue Artikel gibt, erscheinen sie also automatisch darauf. Das Gerät ist kleiner, leichter und unempfindlicher als ein Laptop, daber aber größer und mit einem besser lesbaren Display ausgestattet als ein Handy oder PDA. Zudem hält der Akku (vergleichsweise) ewig, weil das E-Paper-Display sehr wenig Strom braucht. Ob es genug Interessenten dafür gibt, weiß ich nicht. An sich finde ich das aber eine spannende Idee.

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