Magazin Esquire mit E-Paper-Display als Cover

Ein Beitrag von: Jan Tißler



Zum 75. Geburtstag gönnt sich das Magazin Esquire etwas ganz Exklusives: Es erscheint mit einem E-Paper-Display als Cover. Der Satz “The 21st Century Begins Now” wird dann über den Titel laufen. Genutzt wird die Technologie von E-Ink, die beispielsweise auch in Amazons Kindle und im Sony Reader zum Einsatz kommt. Mehr über die Technik bei Foliomag. Gefunden bei: Hugo E. Martin

 


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Der Beitrag wurde am Montag, den 28. Juli 2008 um 18:19 Uhr veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

 


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8 Reaktionen zu “Magazin Esquire mit E-Paper-Display als Cover”



Florian Fiegel
schrieb am 28. Juli 2008 um 21:37 Uhr:

Sehr coole Sache. Wenn das nicht mal ein guter PR-Streich wird, schließlich gibt das eine Menge Aufmerksamkeit …

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Jan Tißler
schrieb am 28. Juli 2008 um 22:06 Uhr:

Absolut. Das Heft muss man doch einfach haben. :-)

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Florian Fiegel
schrieb am 28. Juli 2008 um 23:19 Uhr:

Bei einer Auflage von 100.000 wird es wohl ziemlich schnell vergriffen sein. Mich würde interessieren wie hoch die den Preis ansetzen und ob es Wege gibt es nach Deutschland zu bekommen, sofern es erschwinglich bleibt.

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Jan Tißler
schrieb am 29. Juli 2008 um 00:44 Uhr:

Im Bahnhofsbuchhandel bekommt man solche Magazine durchaus, allerdings verlangen die dann meist Mondpreise dafür. Möchte gar nicht wissen, wie das dann bei diesem Magazin aussieht. Aber wahrscheinlich kommt die Ausgabe überhaupt gar nicht bis Europa – geschweige denn Deutschland… Mal sehen :-) Wenn ich eins erwischen sollte, werde ich es sicher hier veröffentlichen… ;-)

Wenn ich mich nicht verguckt habe, kann man Esquire für 8 US-Dollar für ein Jahr (!) abonnieren… Mh… Das ist mir schon häufiger aufgefallen, dass die da echt abgefahrene Abo-Preise haben. Für Auslandsabos zusätzlich 1 Dollar/Ausgabe. Macht also alles in allem 20 Dollar und umgerechnet derzeit 12,70 Euro.

Aber ich gehe mal davon aus, dass die 100.000 E-Paper-Ausgaben eher am Kiosk als bei den Abonnenten landen. Laut der englischsprachigen Wikipedia haben sie zwischen 500.000 und 1.000.000 Auflage. Kann sich also jeder selbst die Wahrscheinlichkeit ausrechnen.

Bei eBay wird es sie sicher geben ;-)

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Florian Fiegel
schrieb am 29. Juli 2008 um 15:25 Uhr:

Dann darf man wohl auf die Preise bei ebay gespannt sein.

Aber das sind echt krasse Preise für Abos, wenn ich bedenke, was ich hier so für meine paar Abos zahle …

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Jan Tißler
schrieb am 29. Juli 2008 um 18:59 Uhr:

Ja, ich denke, dass die sich in der Hauptsache über die Werbung finanzieren…

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Florian Fiegel
schrieb am 30. Juli 2008 um 10:34 Uhr:

Stimmt, zwar gibt es hier schon im Printbereich schon sehr gute Werbeeinnahmen, aber in Amerika sind ja die Budgets nochmal ein gutes Stück größer …

Aber trotzdem schon echt ein krasser Unterschied.

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Jan Christe
schrieb am 30. Juli 2008 um 18:00 Uhr:

Wie geil ist das denn. Ich fang schon mal an zu sparen, damit wir der nächsten Jubiläumsausgabe des t3n magazins auch so ein abgefahrenes cover spendieren können ;-)

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