Beiträge von Falk Hedemann

Falk ist Freier Journalist und Blogger und berät zudem Unternehmen bei ihrer digitalen Kommunikation, der Content Strategie und der Distribution von Inhalten im Social Web. Online zu finden ist er auf seinem privaten Blog, bei Twitter und Google+.

Facebook fürs Business: Die Möglichkeiten für Unternehmen im Überblick

Mark Zuckerberg programmierte Facebook ursprünglich als ein Online-Verzeichnis für Studenten. Daraus wurde bekanntlich das weltweit führende Social Network. Doch dieser Status ist heute eigentlich schon wieder überholt. Nicht weil Facebook von einem anderen Netzwerk überholt wurde, sondern weil es sich enorm weiterentwickelt hat und die Vernetzung lediglich eine Funktion unter vielen ist. Facebook ist heute ein gigantisches Ökosystem mit diversen Funktionen und Angeboten. Dieser Artikel gibt einen Überblick.

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild:Facebook)

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild: Facebook)

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Ephemeral Marketing: Der Hype auf dem Prüfstand

Das Marketing ist immer auf der Suche nach dem nächsten Hype, dem es hinterher hecheln kann. Nachdem das Influencer Marketing mittlerweile doch erste Spinnweben angesetzt hat und das Messenger Marketing alleine ja auch nicht reicht, kommt nun also das Ephemeral Marketing auf den Tisch – rein digital, versteht sich. So ein bisschen ist das Marketing allgemein zum Hasen geworden, der sich vom Igel, sprich den Konsumenten, an der Nase herumführen lässt. Aber dazu später mehr. Zunächst soll es um eine generelle Einordnung gehen. Was ist also Ephemeral Marketing, wer setzt es ein, wozu ist das gut und wer kann erreicht werden?

(Foto: Revanche / photocase.de)

(Foto: Revanche / photocase.de)

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Leben als Freelancer: Eine persönliche Entmystifizierung und Liebeserklärung

Grenzenlose Freiheit, nie wieder Anweisungen vom ahnungslosen Chef ausführen müssen, morgens erstmal ausschlafen und nebenbei alles das machen, wovon man schon seit Jahren träumt. Und überhaupt macht man als Freelancer eh keine Dinge, zu denen man keine Lust hat, warum auch? So oder ähnlich stellen sich viele Angestellte das Leben als Freelancer vor und sie könnten damit kaum falscher liegen. Dieser Artikel ist ein sehr persönlicher Rückblick von Falk Hedemann auf seine bisherigen Erfahrungen.

(Foto: Unsplash)

(Foto: Unsplash)

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Kostenloses dmexco Special: Customer Experience aus 8 spannenden Perspektiven

In Kooperation mit Adobe veröffentlichen wir heute eine kostenlose Spezialausgabe zur dmexco 2015. Thematisch dreht sich darin alles um die Customer Experience, die von 8 internationalen Experten aus 8 spannenden Perspektiven heraus betrachtet wird. Die Inhalte gibt es kostenlos über die Apps für iOS und Android sowie hier bei uns auf der Website – auf Deutsch und auf English.

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Rezension & Verlosung: „Web oder stirb!“

Ich gebe es zu: Ich lese Fachbücher im Gegensatz zu Belletristik nicht komplett durch. Für mich sind sie eher Nachschlagewerke, manchmal auch Inspiration, seltener eine Quelle für neues Wissen. Das Fachbuch „Web oder stirb!“ von Kerstin Hoffmann deckt alle drei Funktionen ab. Auch wenn sie beim Schreiben des Buches gar nicht den Anspruch verfolgte, etwas grundlegend Neues erschaffen zu wollen, so hat sie es dennoch geschafft: Ihr neues Werk vermittelt Unternehmen alles, was sie für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im digitalen Zeitalter benötigen. Ein solch kompakter Überblick jenseits von Funktionsbeschreibungen einzelner Plattformen macht sich auch im Bücherregal von Kommunikationsprofis außerordentlich gut.

Wir verlosen vier Exemplare von „Web oder stirb!“ von Kerstin Hoffmann.

Wir verlosen vier Exemplare von „Web oder stirb!“ von Kerstin Hoffmann.

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Corporate Blogs/Magazine: Praktische Erfahrungen aus zwei Projekten

Seit Monaten sehen wir viele neue Medienformate von Unternehmen und Marken, viele davon als Blog oder Online Magazin. Ob es nun am Content-Marketing-Hype liegt oder doch an der der Professionalisierung der Social-Media-Plattformen, die Unternehmen zu mehr Werbeausgaben drängen, wenn sie ihre Reichweite nicht verlieren wollen, ist empirisch nicht belegt. Klar ist allerdings: Die Forderung, dass Unternehmen zu Publishern werden müssen, wird endlich eingelöst, wenn auch auf sehr unterschiedliche Arten. Ich habe in den vergangenen Monaten zwei Projekte begleitet und gebe einige Einblicke in die praktische Umsetzung, die strategischen Überlegungen und die Herausforderungen, die solche Content-Projekte mit sich bringen.

Symbolfoto Blogkonzept

(Bild: © stevanzz – Fotolia.com)

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Facebook Instant Articles: Tütensuppe oder Filetstück?

Kaum eine Neuerung von Facebook hat in letzter Zeit für ein so gewaltiges Medienecho gesorgt wie die Instant Articles. Kein Wunder, denn Facebook bietet damit Publishern eine interessante Möglichkeit an: Sie können ihre Artikel direkt und komplett auf der Facebook-Plattform veröffentlichen ohne den Umweg über eine Verlinkung. Welche Vor- aber auch Nachteile das hat, wollen wir in diesem Artikel zusammenfassen. Taugen die Instant Articles wirklich zum Filetstück im Publishermenü oder sind sie nur eine fade Tütensuppe?

Mit den Instant Articles stellte Facebook ein viel diskutiertes Feature vor (Bild: Facebook).

Mit den Instant Articles stellte Facebook ein viel diskutiertes Feature vor (Bild: Facebook).

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Social Customer Service 2.0: Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

Als im März 2010 mit @Telekom_hilft ein neuer Servicekanal bei Twitter an den Start ging, waren die Reaktionen sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite standen die Social-Media-Enthusiasten, die sich davon einen Ruck im bis dahin stark vernachlässigtem Social Customer Service versprachen. Sie sahen das neue Angebot als notwendigen Schritt aus Sicht der Kunden. Auf der anderen Seite standen die Social-Media-Skeptiker. Sie konnten nicht verstehen, warum sich ein Unternehmen wie die Telekom dieser „Gefahr“ aussetzt. Denn immerhin gehören zu den Serviceanliegen der Kundschaft auch kritische Fragen und Probleme. Dies über einen Twitter-Account öffentlich einsehbar zu handhaben, schien für viele Unternehmensverantwortliche vor fünf Jahren undenkbar.

Service in 140 Zeichen: Die Deutsche Telekom praktiziert das bereist seit 2010.

Service in 140 Zeichen: Die Deutsche Telekom praktiziert das bereits seit 2010.

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Beruf Internet: Arbeitsfelder im Digital-Business

Wer im Social Web arbeitet, steht oft vor einem kniffligen Problem: Wie erkläre ich meinem wenig webaffinen Umfeld eigentlich, was ich beruflich mache? Leider wird sich dieses Problem in den nächsten Jahren eher noch verschärfen, denn aktuell entstehen viele neue Berufsbilder und -bezeichnungen. Wir geben einen beispielhaften Einblick und schauen außerdem in die Zukunft: Was bedeuten CCO, CDO oder CIO und welche Tätigkeitsfelder werden in unmittelbarer Zukunft wichtig werden?

Das Internet hat in den letzten Jahren zahlreiche neue Berufe hervorgebracht.

Das Internet hat in den letzten Jahren zahlreiche neue Berufe hervorgebracht (Bild: Serge Melki / flickr.com, Lizenz CC-BY-SA)

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Digitale Evolution und die Auswirkungen auf das TV

Der Konsum von Bewegtbild hat sich in den letzten Jahren nicht verringert, wohl aber verändert. Das klassische Fernsehen wird in seiner Dominanz bedrängt und sucht händeringend nach Erneuerung. Immer mehr verlagert sich die Mediennutzung ins Internet, doch bisher sind Verknüpfungsversuche zwischen TV und Social Web weniger erfolgreich gewesen, als gewünscht. Second Screen und Social TV scheinen bereits gescheitert zu sein, zu schnell verändert die Digitalisierung der Gesellschaft den Medienkonsum.

Das lineare TV wird von der Digitalisierung bedroht. (Bild: schmilblick , Lizenz: CC BY 2.0)

Das lineare TV wird von der Digitalisierung bedroht. (Bild: schmilblick , Lizenz: CC BY 2.0)

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Influencer Marketing I: Was sind Influencer und wie findet man sie?

Auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit im digitalen Dickicht wenden sich immer mehr Unternehmen an die Meinungsmacher, die Beeinflusser, die Influencer. Doch um Influencer Marketing zu einem gewichtigen Baustein in der gesamten Marketing-Strategie eines Unternehmens heranwachsen zu lassen, bedarf es spezieller Kenntnisse: Wie findet man Influencer, was macht diese überhaupt aus, wie spricht man sie richtig an und welche Zielsetzungen können dabei sinnvoll sein? Viele Fragen, deren Antworten in der täglichen Praxis durch Missverständnisse und Unsicherheiten geprägt sind. Ein Versuch eines Influencer-Marketing-Guides.

InfluencerMarketing_Titel_Teil1

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