Archiv der Kategorie:
Beispiele


Marktüberblick Virtual-Reality-Brillen: Explodierende Vielfalt

Ob wir wollen oder nicht: Um Augmented- und Virtual Reality kommen wir vermutlich nicht herum. Zu sehr sind Unternehmen wie Oculus VR, aber auch große Konzerne wie Sony oder Samsung bemüht, diese noch jungen Trends zu etablieren. Während Augmented Reality „nur“ versucht, unsere Realität durch Brillen wie Google Glass mit Zusatzinformationen oder Anzeigen zu erweitern, möchte VR die Menschen in neue, digitale, fiktive Welten entführen, in denen sie sich frei bewegen. Möglich wird dies durch meist wuchtige Apparaturen, die man sich auf den Kopf setzt. Welche Technik kommt hier zum Einsatz? Was kann man schon kaufen und was ist angekündigt? Wir geben einen Überblick über die aktuelle Hardware.

Seebright

Kurioses VR-Headset mit AR-Elementen. Wer will sowas tragen? (Foto: Seebright)

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Über 20 Beispiele für das Potenzial von Virtual Reality – jenseits von Spielen

Filmemacher, Journalisten, Künstler, Werbetreibende, Ärzte, Lehrer und viele weitere sehen Virtual Reality als neues, weites Feld mit vielen Chancen. Wir versammeln hier konkrete Beispiele für Erlebnisse und Anwendungen in virtuellen Welten jenseits von Computerspielen – was es heute schon gibt und woran für die Zukunft gearbeitet wird.

Mammut

Alpin-Ausrüster Mammut nutzt VR fürs Marketing in eigener Sache. (Bild: Photopress/Mammut)

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Große und bekannte Websites mit WordPress

WordPress ist mittlerweile schon seit mehr als elf Jahren auf dem Markt und das System hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang ignoriert, dann belächelt, entwickelte sich das Open-Source-Projekt von einer spartanischen Blog-Software zum ausgewachsenen Redaktionssystem mit der, mit weitem Abstand, höchsten Verbreitung und der größten Popularität auf dem CMS-Markt.

Symbolbild WordPress

(Collage: WordPress-Logo, Grafik von © iuneWind – Fotolia.com)

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Social Media für B2B: Liebherr zeigt wie es geht

Social Media für B2B, das passt für viele Unternehmen einfach nicht zusammen. Diese Annahme ist auch nachvollziehbar, denn die großen Social-Media-Plattformen stehen schließlich für die Kommunikation mit den Konsumenten. Dennoch ist die Annahme nicht richtig, denn einige B2B-Unternehmen treten erfolgreich den Gegenbeweis an. Wir haben mit den Social-Media-Verantwortlichen von Liebherr über deren Erfahrungen gesprochen.

Liebherr

(Bild: Liebherr)

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Best Practice Social Media: Wie die Bahn vom „Chef-Ticket“ lernte

Seit den ersten Tagen wurden die Social Media Aktivitäten des Personenverkehrs der Deutschen Bahn (DB Bahn) durch die Netzcommunity, Fachleute und Medien beobachtet und dokumentiert. So ist es ein Leichtes zu verfolgen, wie sich DB Bahn im Social Web von einem kontroversen Kampagnenauftritt zu einem viel frequentierten Service- und Dialog-Angebot entwickelt hat. Dieser Gastbeitrag gibt einige Insider-Einblicke in die Arbeit des Social-Media-Teams.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

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Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

Journalismus in digitalen Medien wird selbstbewusster und erwachsener. Neue Projekte entstehen, die nicht mehr auf möglichst hohe Abrufzahlen setzen, sondern ihre Leser mit anspruchsvollen Beiträgen gewinnen wollen. Sie haben tatsächlich eine Chance, wie erste Beispiele zeigen. Das liegt auch an der Erkenntnis: Es gibt Leser, die für gut gemachte digitale Inhalte zahlen.

Glenn Greenwald

Glenn Greenwald hat den NSA-Skandal publik gemacht und arbeitet nun an The Intercept, einer Seite für investigativen Journalismus. (Bild: Gage Skidmore, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Crowdfunding von Promis: Wann es funktioniert und warum es scheitert

Gleich mehrere TV- und Filmstars haben im vergangenen Jahr in den USA für Aufregung gesorgt, weil sie eine Kickstarter-Kampagne gestartet haben. Dabei standen die Künstler und ihre Fans oftmals den vehementen Buh-Rufen öffentlicher Kritiker gegenüber. Während die einen Gleichberechtigung und Unabhängigkeit forderten, prophezeiten die anderen den Untergang des Crowdfundings. Grund genug, um das “Jahr des Star-Crowdfundings” noch einmal Revue passieren zu lassen.

Amanda Palmer

Musikerin Amanda Palmer in ihrem Kickstarter-Video.

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Krisenhilfe übers Netz: Wie sie funktioniert und wie du mitmachen kannst

Begriffe wie “Crisis Mapping” oder Projekte wie Ushahidi kennen manche vielleicht bereits. Doch kurz bevor der Taifun Haiyan die Philippinen erreichte, startete das Entwickler-Netzwerk Geeklist einen Aufruf zur Krisenhilfe und nun wollte ich genauer wissen, was sich in diesem Spektrum eigentlich tut. Herausgekommen ist ein Überblick mit Hinweisen und Tipps zum Mitmachen.

Digitale Krisenhilfe

Mobile-Nutzung in Haiti 2010. Photos von DFID und Infomastern, beide CC BY-SA 2.0 auf Flickr.

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Paid Content: Perfekte Bezahlschranke gesucht

Wer eine Bezahlschranke errichtet, muss seine Inhalte nicht mehr einfach wegschließen. Es geht auch anders, abgestufter und intelligenter, passend zu den eigenen Inhalten und zur Zielgruppe. Manche können es sich sogar erlauben, erst im Nachhinein um eine Bezahlung für ihre Mühen zu bitten. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur inzwischen sehr vielfältigen Welt der Paid-Content-Modelle.

Foto: Jan Tißler

Foto: Jan Tißler

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