Archiv der Kategorie "Beispiele"
9 Video-Interview-Projekte mit Format
Für den fünften Teil meiner Kolumne “Ganz hübsch!” habe ich mir eine Menge Fragen und Antworten angehört. Denn dieses Mal geht es um neun spannende Video-Interview-Projekte, die für mich das Netz besonders machen.

"Das Buch bleibt unverzichtbar" – Fünf Fragen an Dorothea Zügner zum neuen OECKL
Der OECKL, das “Taschenbuch des Öffentlichen Lebens”, wird mit 14.400 eingetragenen Institutionen und 27.400 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur in diesem Monat neu erscheinen. Das umfangreiche Adress-Jahrbuch gilt unter Journalisten als klassisches, verlässliches Nachschlagewerk. Aber wie behauptet sich der bewährte Recherchewälzer in seiner 59. Auflage angesichts der Quellenfülle und Datenbanken im Internet? Braucht man ihn überhaupt noch? Aber klar, meint Dorothea Zügner vom Festland Verlag, die für die Oeckl-Redaktion für ein paar Antworten zur Stelle war. Sie ist Mitautorin des Nachschlagewerks.
"Das Internet ist ein Werkzeug, Kunst und Literatur in einer neuen Form darzustellen"
Beim Projekt “stoffwechsel | Macht was draus!” treffen Literatur und Illustration wechselseitig aufeinander. Grafik-Designer fassen die Ergebnisse zu einem Gesamtwerk zusammen. Und als ob das noch nicht interessant genug wäre, soll die im Netz entstehenden Inhalte in Bücher münden. Noch mehr Crossover zwischen Inhalten und Medienkanälen gibt es wohl selten. Grund genug, Florian Schleinig einmal fünf Fragen zu stellen, die er UPLOAD netterweise per E-Mail beantwortet hat.
Experiment "Living Stories" – Die Online-News der Zukunft?
Google, die New York Times und die Washington Post haben ein interessantes Experiment gestartet: “Living Stories” nennen sie den neuen Ansatz, der eine Anregung dazu gibt, wie man die Möglichkeiten des Internets für neue Informationsangebote nutzen kann. Anstatt ein Thema fortlaufend mit in sich geschlossenen Beiträgen im Prinzip immer wieder aufs Neue zu behandeln, wird es als eine einzelne “Story” angesehen, die sich stets weiterentwickelt. Das Web bietet hier Möglichkeiten, die in klassischen Medien so nicht denkbar sind.
Startseite der “Living Stories” in den Google Labs
Ein gemütliches Wochenende im Netz
Rauf aufs Sofa, Beine hoch, vorher noch eine Kerze an, unter die Decke gekuschelt und das Notebook auf den Schoß…
Endlich mal ein Wochenende ohne webgesellschaftliche Pflichten und anderen potenziellen Freizeitstress – aber muss der Rechner zum Entspannen echt aus? Im vierten Teil meiner Kolumne “Ganz hübsch!” beweise ich euch, dass das schnelle Netz durchaus seine gemütlichen Seiten haben kann. Mann muss eben nicht den Computer ausschalten, um abzuschalten.

Die New York Times und die API-Frage
Ich war mal wieder auf der Website der New York Times. Und ich musste beinahe weinen – vor Freude. Und vor Scham. Warum? Wegen etwas mit der hübschen Abkürzung YQL. Und den deutschen Medien.

Pixel Qi: Ein revolutionäres Display, das ungeahnte Chancen eröffnet
Nutzer brauchen Anwendungen. Anwendungen brauchen Geräte. Geräte brauche Technologie. Wenn diese Kette stimmt, könnte die Technologie hinter dem Pixel Qi-Display eine enorme Veränderung auslösen. Hinter dem Projekt steht eine Frau, die in Fachkreisen bestens bekannt ist. Sie ist dabei, ihre Ideen und Erfindungen in ein Produkt münden zu lassen, das die Art wie wir Medien mobil konsumieren, neu definieren könnte. Und angeblich soll Apple die Firma sein, die das erste kommerzielle Produkt damit auf den Markt bringt: das vielbeschworene Apple Tablet.
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Im Vergleich von links nach rechts: Amazon Kindle mit eInk, Laptop mit Prototyp des Pixel Qi Displays, Laptop mit handelsüblichem Display.











