Archiv der Kategorie:
Beispiele


Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

Journalismus in digitalen Medien wird selbstbewusster und erwachsener. Neue Projekte entstehen, die nicht mehr auf möglichst hohe Abrufzahlen setzen, sondern ihre Leser mit anspruchsvollen Beiträgen gewinnen wollen. Sie haben tatsächlich eine Chance, wie erste Beispiele zeigen. Das liegt auch an der Erkenntnis: Es gibt Leser, die für gut gemachte digitale Inhalte zahlen.

Glenn Greenwald

Glenn Greenwald hat den NSA-Skandal publik gemacht und arbeitet nun an The Intercept, einer Seite für investigativen Journalismus. (Bild: Gage Skidmore, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Crowdfunding von Promis: Wann es funktioniert und warum es scheitert

Gleich mehrere TV- und Filmstars haben im vergangenen Jahr in den USA für Aufregung gesorgt, weil sie eine Kickstarter-Kampagne gestartet haben. Dabei standen die Künstler und ihre Fans oftmals den vehementen Buh-Rufen öffentlicher Kritiker gegenüber. Während die einen Gleichberechtigung und Unabhängigkeit forderten, prophezeiten die anderen den Untergang des Crowdfundings. Grund genug, um das “Jahr des Star-Crowdfundings” noch einmal Revue passieren zu lassen.

Amanda Palmer

Musikerin Amanda Palmer in ihrem Kickstarter-Video.

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Krisenhilfe übers Netz: Wie sie funktioniert und wie du mitmachen kannst

Begriffe wie “Crisis Mapping” oder Projekte wie Ushahidi kennen manche vielleicht bereits. Doch kurz bevor der Taifun Haiyan die Philippinen erreichte, startete das Entwickler-Netzwerk Geeklist einen Aufruf zur Krisenhilfe und nun wollte ich genauer wissen, was sich in diesem Spektrum eigentlich tut. Herausgekommen ist ein Überblick mit Hinweisen und Tipps zum Mitmachen.

Digitale Krisenhilfe

Mobile-Nutzung in Haiti 2010. Photos von DFID und Infomastern, beide CC BY-SA 2.0 auf Flickr.

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Paid Content: Perfekte Bezahlschranke gesucht

Wer eine Bezahlschranke errichtet, muss seine Inhalte nicht mehr einfach wegschließen. Es geht auch anders, abgestufter und intelligenter, passend zu den eigenen Inhalten und zur Zielgruppe. Manche können es sich sogar erlauben, erst im Nachhinein um eine Bezahlung für ihre Mühen zu bitten. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur inzwischen sehr vielfältigen Welt der Paid-Content-Modelle.

Foto: Jan Tißler

Foto: Jan Tißler

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Mobilität im Netz: Verzicht aufs eigene Auto leichtgemacht

Ein eigenes Auto ist für viele noch immer unverzichtbar, aber es gibt unzweifelhaft einen Trend hin zu anderen Formen der Mobilität. Dabei hilft das Internet kräftig mit, denn über Webdienste und Apps lässt sich das mit wesentlich höherem Komfort als früher in den Alltag integrieren. Ein persönlicher Blick, wie das Netz über Webdienste und Apps Lebensgewohnheiten verändert.

In Berlin integriert Daimler auch car2go in die Mobilitätsplattform „moovel“. Foto: Daimler

Beim Carsharing wie hier bei Car2Go findet man sein vorübergehendes Auto unter anderem per App. Foto: Daimler

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Bundestagswahl 2013: Wie Politiker Social Media nutzen

Eigentlich legen Politiker sehr viel Wert auf ihre Reputation. Sie wissen in der Regel genau, wie es um ihre jeweiligen Umfragewerte bestellt ist. Diese können sich sehr konkret auf politische Karrieren auswirken. Nicht zuletzt die Abgesänge auf unseren ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sowie auf unseren Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff haben dieses deutlich gemacht. Nur in der Social Media Welt tun sich die meisten etablierten Parteipolitiker noch immer schwer. Eine dialogorientierte Welt scheint nicht die ihre zu sein.

Social Media Word Cloud

Bild: © squarelogo – Fotolia.com

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Social Media im Weißen Haus: Umfassende Strategie statt Alibi-Accounts

Geht es um den professionellen Einsatz von Social Media, so steht die Politik in Deutschland noch recht weit hinten an. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, denn wir stehen kurz vor der Bundestagswahl und wie könnte man die digitale Gesellschaft besser erreichen als über das Social Web? Zumal das Weiße Haus in den USA bereits seit 2008 ein Paradebeispiel für die Mobilisierung der Massen über das Internet darstellt. Wo die US-Regierung überall aktiv ist und welche Ziele damit verfolgt werden, wollen wir in diesem Artikel aufzeigen.

The White House

Das Weiße Haus ist nicht nur ein starkes Symbol für den Sitz des US-Präsidenten, sondern ebenso eine Social-Media-Marke. Bild: Serge Melki / flickr.com, Lizenz CC-BY-SA

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Online-Reportagen: Die Rettung der “Long Reads”

Auch im Internet haben lange Texte ein Publikum, aber haben sie auch einen Markt? Führende Verlage versuchen es derzeit mit großen, interaktiven Multi-Media-Reportagen. Die Geschichte der Tour-de-France von Zeit Online ist das jüngste Beispiel dafür. Andere wiederum versuchen eher mit Schlichtheit, Text und Formatvielfalt zu punkten. Wir haben die Pros und Contras mal durchleuchtet und das Rennen um die Rettung der “Long Reads” ein wenig kommentiert.

Tour de France Reportage von Zeit Online

“Am Berg der Fahrrad-Verrückten”: Sind interaktive Reportagen die Zukunft für bezahlte Inhalte?

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Praktische Beispiele für das Internet der Dinge

Wenn über ein Schlagwort wie das “Internet der Dinge” gesprochen wird, bleibt es oftmals sehr theoretisch. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn “jeder Lichtschalter online geht”? Und was habe ich als Nutzer konkret davon? Dieser Beitrag erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und zeigt vor allem, was sich heute schon damit anstellen lässt.

Good Night Lamps

Die Good Night Lamps kommunizieren übers Web miteinander.

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Beatguide: Oh ja, schon wieder ein neues Musik-Startup

Ein weiteres Startup aus dem Musik-Bereich dürfte bei den meisten ein “Oh nein!” provozieren, bei Beatguide.me denke ich mir aber “Oh ja”! Denn der Service füllt tatsächlich eine Lücke und veranlasst uns zu der Frage, ob der wahre Wert der Musik nicht vielmehr in dessen Erleben als in dessen Besitz liegt. Ein Blick auf das eigene Konsum-Verhalten und ein subjektiver Streifzug durch die Welt der Musik-Startups.

vinylplatten

Immerhin befriedigt dieser Tonträger noch einen Fetisch. Ansonsten wird der Besitz von Musik zunehmend obsolet. Bild _-o-_ auf Flickr (CC BY 2.0)

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