Archiv der Kategorie:
Beispiele


Social Customer Service 2.0: Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

Als im März 2010 mit @Telekom_hilft ein neuer Servicekanal bei Twitter an den Start ging, waren die Reaktionen sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite standen die Social-Media-Enthusiasten, die sich davon einen Ruck im bis dahin stark vernachlässigtem Social Customer Service versprachen. Sie sahen das neue Angebot als notwendigen Schritt aus Sicht der Kunden. Auf der anderen Seite standen die Social-Media-Skeptiker. Sie konnten nicht verstehen, warum sich ein Unternehmen wie die Telekom dieser „Gefahr“ aussetzt. Denn immerhin gehören zu den Serviceanliegen der Kundschaft auch kritische Fragen und Probleme. Dies über einen Twitter-Account öffentlich einsehbar zu handhaben, schien für viele Unternehmensverantwortliche vor fünf Jahren undenkbar.

Service in 140 Zeichen: Die Deutsche Telekom praktiziert das bereist seit 2010.

Service in 140 Zeichen: Die Deutsche Telekom praktiziert das bereits seit 2010.

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Die Welt mit anderen Augen sehen: Storytelling als Kunsthandwerk

Hüa! Das kleine Buzzword Storytelling galoppiert keuchend durchs Bild. Sieht man es sich genauer an, wirkt es etwas abgewetzt. Kein Wunder, wird es doch seit Jahren immer wieder durchs Dorf getrieben. Mit Erfolg? Alle glauben zu wissen, was Storytelling ist. Geschichten erzählen, das hat man doch irgendwann in der Schule gelernt oder „man kann das einfach“. Und so gleichen manche Geschichten von Unternehmen dem einstmals mühevoll abgerungenen „schönsten Ferienerlebnis“. Als Kunsthandwerk wird Storytelling nicht wirklich geschätzt, lieber vertraut man auf Storytelling-Tools. Gute Geschichten entstehen jedoch aus einer Kombination aus Handwerkskunst, Werkzeugen, Ideen und nicht zuletzt einem Funken Inspiration und Begeisterung.

Symbolfoto Storytelling

(Bild: © vasabii – Fotolia.com)

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Best Practice „Corporate Blogs“: Wie gut stehen deutsche Unternehmen da?

Man muss die redaktionelle Plattform einer Firma nicht Blog nennen. Als Arbeitsbegriff ist es dennoch hilfreich. Wer das Prinzip an sich versteht, sieht sehr schnell ein, warum im Jahr 2015 eigentlich jede Firma eine Contentstrategie haben sollte. An Informationen dazu fehlt es nicht. Gerade in letzter Zeit sind viele hilfreiche Bücher erschienen, wie etwa „Die Content-Revolution im Unternehmen“ von Klaus Eck und Doris Eichmeier. Zum Glück gibt es aber auch eine Reihe vorbildlicher, gut gepflegter Unternehmensblogs. Jede Branche in Deutschland hat bereits ihre digitalen Meister. Umso mehr sollten die anderen danach streben aufzuholen. Hier ist ein Best of der deutschen Unternehmensblogs – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit zahlreichen guten Beispielen.

Buchstabensuppe

(Foto: etude / photocase.de)

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Marktüberblick Virtual-Reality-Brillen: Explodierende Vielfalt

Ob wir wollen oder nicht: Um Augmented- und Virtual Reality kommen wir vermutlich nicht herum. Zu sehr sind Unternehmen wie Oculus VR, aber auch große Konzerne wie Sony oder Samsung bemüht, diese noch jungen Trends zu etablieren. Während Augmented Reality „nur“ versucht, unsere Realität durch Brillen wie Google Glass mit Zusatzinformationen oder Anzeigen zu erweitern, möchte VR die Menschen in neue, digitale, fiktive Welten entführen, in denen sie sich frei bewegen. Möglich wird dies durch meist wuchtige Apparaturen, die man sich auf den Kopf setzt. Welche Technik kommt hier zum Einsatz? Was kann man schon kaufen und was ist angekündigt? Wir geben einen Überblick über die aktuelle Hardware.

Seebright

Kurioses VR-Headset mit AR-Elementen. Wer will sowas tragen? (Foto: Seebright)

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Über 20 Beispiele für das Potenzial von Virtual Reality – jenseits von Spielen

Filmemacher, Journalisten, Künstler, Werbetreibende, Ärzte, Lehrer und viele weitere sehen Virtual Reality als neues, weites Feld mit vielen Chancen. Wir versammeln hier konkrete Beispiele für Erlebnisse und Anwendungen in virtuellen Welten jenseits von Computerspielen – was es heute schon gibt und woran für die Zukunft gearbeitet wird.

Mammut

Alpin-Ausrüster Mammut nutzt VR fürs Marketing in eigener Sache. (Bild: Photopress/Mammut)

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Große und bekannte Websites mit WordPress

WordPress ist mittlerweile schon seit mehr als elf Jahren auf dem Markt und das System hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang ignoriert, dann belächelt, entwickelte sich das Open-Source-Projekt von einer spartanischen Blog-Software zum ausgewachsenen Redaktionssystem mit der, mit weitem Abstand, höchsten Verbreitung und der größten Popularität auf dem CMS-Markt.

Symbolbild WordPress

(Collage: WordPress-Logo, Grafik von © iuneWind – Fotolia.com)

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Social Media für B2B: Liebherr zeigt wie es geht

Social Media für B2B, das passt für viele Unternehmen einfach nicht zusammen. Diese Annahme ist auch nachvollziehbar, denn die großen Social-Media-Plattformen stehen schließlich für die Kommunikation mit den Konsumenten. Dennoch ist die Annahme nicht richtig, denn einige B2B-Unternehmen treten erfolgreich den Gegenbeweis an. Wir haben mit den Social-Media-Verantwortlichen von Liebherr über deren Erfahrungen gesprochen.

Liebherr

(Bild: Liebherr)

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Best Practice Social Media: Wie die Bahn vom „Chef-Ticket“ lernte

Seit den ersten Tagen wurden die Social Media Aktivitäten des Personenverkehrs der Deutschen Bahn (DB Bahn) durch die Netzcommunity, Fachleute und Medien beobachtet und dokumentiert. So ist es ein Leichtes zu verfolgen, wie sich DB Bahn im Social Web von einem kontroversen Kampagnenauftritt zu einem viel frequentierten Service- und Dialog-Angebot entwickelt hat. Dieser Gastbeitrag gibt einige Insider-Einblicke in die Arbeit des Social-Media-Teams.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

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Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

Journalismus in digitalen Medien wird selbstbewusster und erwachsener. Neue Projekte entstehen, die nicht mehr auf möglichst hohe Abrufzahlen setzen, sondern ihre Leser mit anspruchsvollen Beiträgen gewinnen wollen. Sie haben tatsächlich eine Chance, wie erste Beispiele zeigen. Das liegt auch an der Erkenntnis: Es gibt Leser, die für gut gemachte digitale Inhalte zahlen.

Glenn Greenwald

Glenn Greenwald hat den NSA-Skandal publik gemacht und arbeitet nun an The Intercept, einer Seite für investigativen Journalismus. (Bild: Gage Skidmore, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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