Archiv der Kategorie:
Beispiele


Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Social Media für B2B: Liebherr zeigt wie es geht

Social Media für B2B, das passt für viele Unternehmen einfach nicht zusammen. Diese Annahme ist auch nachvollziehbar, denn die großen Social-Media-Plattformen stehen schließlich für die Kommunikation mit den Konsumenten. Dennoch ist die Annahme nicht richtig, denn einige B2B-Unternehmen treten erfolgreich den Gegenbeweis an. Wir haben mit den Social-Media-Verantwortlichen von Liebherr über deren Erfahrungen gesprochen.

Liebherr

(Bild: Liebherr)

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Best Practice Social Media: Wie die Bahn vom „Chef-Ticket“ lernte

Seit den ersten Tagen wurden die Social Media Aktivitäten des Personenverkehrs der Deutschen Bahn (DB Bahn) durch die Netzcommunity, Fachleute und Medien beobachtet und dokumentiert. So ist es ein Leichtes zu verfolgen, wie sich DB Bahn im Social Web von einem kontroversen Kampagnenauftritt zu einem viel frequentierten Service- und Dialog-Angebot entwickelt hat. Dieser Gastbeitrag gibt einige Insider-Einblicke in die Arbeit des Social-Media-Teams.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

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Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

Journalismus in digitalen Medien wird selbstbewusster und erwachsener. Neue Projekte entstehen, die nicht mehr auf möglichst hohe Abrufzahlen setzen, sondern ihre Leser mit anspruchsvollen Beiträgen gewinnen wollen. Sie haben tatsächlich eine Chance, wie erste Beispiele zeigen. Das liegt auch an der Erkenntnis: Es gibt Leser, die für gut gemachte digitale Inhalte zahlen.

Glenn Greenwald

Glenn Greenwald hat den NSA-Skandal publik gemacht und arbeitet nun an The Intercept, einer Seite für investigativen Journalismus. (Bild: Gage Skidmore, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Crowdfunding von Promis: Wann es funktioniert und warum es scheitert

Gleich mehrere TV- und Filmstars haben im vergangenen Jahr in den USA für Aufregung gesorgt, weil sie eine Kickstarter-Kampagne gestartet haben. Dabei standen die Künstler und ihre Fans oftmals den vehementen Buh-Rufen öffentlicher Kritiker gegenüber. Während die einen Gleichberechtigung und Unabhängigkeit forderten, prophezeiten die anderen den Untergang des Crowdfundings. Grund genug, um das “Jahr des Star-Crowdfundings” noch einmal Revue passieren zu lassen.

Amanda Palmer

Musikerin Amanda Palmer in ihrem Kickstarter-Video.

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Krisenhilfe übers Netz: Wie sie funktioniert und wie du mitmachen kannst

Begriffe wie “Crisis Mapping” oder Projekte wie Ushahidi kennen manche vielleicht bereits. Doch kurz bevor der Taifun Haiyan die Philippinen erreichte, startete das Entwickler-Netzwerk Geeklist einen Aufruf zur Krisenhilfe und nun wollte ich genauer wissen, was sich in diesem Spektrum eigentlich tut. Herausgekommen ist ein Überblick mit Hinweisen und Tipps zum Mitmachen.

Digitale Krisenhilfe

Mobile-Nutzung in Haiti 2010. Photos von DFID und Infomastern, beide CC BY-SA 2.0 auf Flickr.

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Paid Content: Perfekte Bezahlschranke gesucht

Wer eine Bezahlschranke errichtet, muss seine Inhalte nicht mehr einfach wegschließen. Es geht auch anders, abgestufter und intelligenter, passend zu den eigenen Inhalten und zur Zielgruppe. Manche können es sich sogar erlauben, erst im Nachhinein um eine Bezahlung für ihre Mühen zu bitten. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur inzwischen sehr vielfältigen Welt der Paid-Content-Modelle.

Foto: Jan Tißler

Foto: Jan Tißler

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Mobilität im Netz: Verzicht aufs eigene Auto leichtgemacht

Ein eigenes Auto ist für viele noch immer unverzichtbar, aber es gibt unzweifelhaft einen Trend hin zu anderen Formen der Mobilität. Dabei hilft das Internet kräftig mit, denn über Webdienste und Apps lässt sich das mit wesentlich höherem Komfort als früher in den Alltag integrieren. Ein persönlicher Blick, wie das Netz über Webdienste und Apps Lebensgewohnheiten verändert.

In Berlin integriert Daimler auch car2go in die Mobilitätsplattform „moovel“. Foto: Daimler

Beim Carsharing wie hier bei Car2Go findet man sein vorübergehendes Auto unter anderem per App. Foto: Daimler

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Bundestagswahl 2013: Wie Politiker Social Media nutzen

Eigentlich legen Politiker sehr viel Wert auf ihre Reputation. Sie wissen in der Regel genau, wie es um ihre jeweiligen Umfragewerte bestellt ist. Diese können sich sehr konkret auf politische Karrieren auswirken. Nicht zuletzt die Abgesänge auf unseren ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sowie auf unseren Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff haben dieses deutlich gemacht. Nur in der Social Media Welt tun sich die meisten etablierten Parteipolitiker noch immer schwer. Eine dialogorientierte Welt scheint nicht die ihre zu sein.

Social Media Word Cloud

Bild: © squarelogo – Fotolia.com

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Social Media im Weißen Haus: Umfassende Strategie statt Alibi-Accounts

Geht es um den professionellen Einsatz von Social Media, so steht die Politik in Deutschland noch recht weit hinten an. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, denn wir stehen kurz vor der Bundestagswahl und wie könnte man die digitale Gesellschaft besser erreichen als über das Social Web? Zumal das Weiße Haus in den USA bereits seit 2008 ein Paradebeispiel für die Mobilisierung der Massen über das Internet darstellt. Wo die US-Regierung überall aktiv ist und welche Ziele damit verfolgt werden, wollen wir in diesem Artikel aufzeigen.

The White House

Das Weiße Haus ist nicht nur ein starkes Symbol für den Sitz des US-Präsidenten, sondern ebenso eine Social-Media-Marke. Bild: Serge Melki / flickr.com, Lizenz CC-BY-SA

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