Archiv der Kategorie:
Beispiele


Scribd Store: Geld verdienen mit dem "YouTube für Texte"

Geld verdienen mit selbstgemachten Büchern, Anleitungen, Artikeln? Das will die Dokumenten-Plattform Scribd jetzt ermöglichen. Wo man bisher schon seine Dateien hochladen, im Portal präsentieren und anderweitig einbinden lassen konnte, gibt es nun auch einen Store. Der richtet sich zum einen an Verlage, aber auch direkt an Autoren. Die Konditionen jedenfalls scheinen mehr als fair.

Screenshot Scribd Store

Dokumente aller Art können über den Scribd Store nun zum Kauf angeboten werden.

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Was man aus "6 vor 9" lernen kann

“6 vor 9″ ist ganz offensichtlich die beliebteste Rubrik des Blogs Medienlese aus dem Hause Blogwerk. Denn nachdem bekannt wurde, dass das Blog aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr über den April hinaus betrieben werden soll, formierte sich schnell um Sachar Kriwoj von Massenpublikum eine Runde von Unterstützern, die vor allem “6 vor 9″ behalten wollen. Jetzt wird Geld gesammelt: Kommen 2.000 Euro zusammen, läuft “6 vor 9″ bis Oktober weiter. Plötzlich finden sich also Leser, die bereit sind, für Inhalte zu bezahlen. Wie kommt das zustande?

Screenshot medienlese.com

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YouTube mit "Real Time" auf dem Weg zum Social Network

YouTube unternimmt mit der neuen Funktion “RealTime” weitere zaghafte Schritte, um sich von einer reinen Videoplattform wegzubewegen und sich zu einem Social Network weiterzuentwickeln. Die US-amerikanische Seite TechCrunch hatte die Möglichkeit, das Feature zu testen. Es besteht aus einer auf allen YouTube-Seiten sichtbaren Leiste am unteren Bildschirmrand, über die man mit seinen Freunden Tipps für Videos austauschen kann und sieht, was andere Leute gerade anschauen. Was zunächst wie ein Gimmick wirkt, ist tatsächlich ein wichtiger Schritt für das Videoportal Nr.1.

Screenshot von YouTube RealTime
Screenshot von YouTube RealTime auf TechCrunch.

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"web@classic": Duisburger Philharmoniker laden Blogger zu Konzert ein

Web und Klassik? Geht das zusammen? Die Duisburger Philharmoniker meinen: Auf jeden Fall! Und wie wir schon bei UPLOAD berichtet haben, gehören sind sie das vielleicht innovativste und webfreundlichste Orchester Deutschlands. Jetzt gibt es eine neue Aktion: “web@classic”. Das bedeutet: Für ein Gastkonzert des WDR Sinfonieorchesters am Samstag, 25. April, gibt es kostenlose Tickets für Blogger und andere musikinteressierte Netzbewohner.

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5 Fragen an Jürgen Vielmeier (freshzweinull)

Dann und wann fallen einem neue Blogs auf, die etwas aus dem Rahmen fallen. Mit freshzweinull ging es mir so. Die Macher dort sorgen für eine Menge Betrieb, haben viele interessante Themen und werden doch (nach meinem Gefühl) bislang zu wenig beachtet. Ich habe Chef Jürgen Vielmeier fünf Fragen zu seinem Projekt gestellt. Hier seine Antworten.

090416-freshzweinull
Jürgen Vielmeier zur Zielgruppe: “Junge Berufstätige etwa zwischen 24 und 44, die gerne wissen wollen, was im Internet passiert, aber keine Zeit haben, sich aus verschiedenen Quellen zu informieren.”

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7 Fragen an Eugen Falkenstein (Bee5.de) zu Werbung mit Trigami

Bezahlte Artikel über Trigami im eigenen Blog zu haben, gilt manchen als absolutes “No Go”. Aber warum entscheiden sich Werbekunden eigentlich für diesen Marketingweg? Was versprechen sie sich davon? Und was kommt am Ende dabei raus? Eugen Falkenstein von Bee5.de hat mir dazu per E-Mail Rede und Antwort gestanden. Er erklärt, was ihn positiv und negativ überrascht hat, was er über Blogger gelernt hat und was man im Umgang mit ihnen am Besten sein lässt. Den ganzen Beitrag lesen »


"Neue Künstler auf Augenhöhe mit den Stars"

Das deutsche Startup roccatune dreht sich um ein Thema, das (nahezu) jeden interessiert: Musik. Man kann kostenlos Musik hören und neue Künstler entdecken. Jetzt kümmert sich roccatune außerdem ganz gezielt um Newcomer. Sie sollen “auf Augenhöhe mit den Stars” präsentiert werden, wie Gründer Constantin Thyssen im UPLOAD-Interview erklärt.

Screenshot der "artist backstage area" von roccatune

In der “artist backstage area” können Newcomer ihre Musik selbst zu roccatune hochladen.

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Erfolgsmodell "Glam": Redaktion + Blogs + Werbenetzwerk

“Glam” ist ein überaus erfolgreiches Projekt aus den USA, das sich an klassischen Modezeitschriften orientiert und das Modell ins Internet überträgt. Es ist interessant zu beobachten, wie hier ein branchenfremdes Team den Verlagen zeigt, was eigentlich ihre ureigenste Aufgabe im Internet wäre: medienadäquate, zielgruppenspezifische und vor allem wiedererkennbare Angebote schaffen, Werbekunden ein interessantes Umfeld bieten und dabei das Internet als Chance betrachten und nicht etwa als Gefahr für Print. Was den Erfolg von Glam ausmacht, soll dieser Artikel aufzeigen. Inwiefern sich das Modell auf andere Themen übertragen ließe, ist eine weitere Frage.

Screenshot Glam.com

Glam.com: Kristallisationspunkt eines Medienprodukts neuer Art. Als Besucher mit deutscher IP wird man allerdings sofort auf Glam.de umgeleitet.

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"Wir wollen eine virtuelle Welt des Buches schaffen"

Auf dem Portal BookRix hat jeder die Möglichkeit, seine Inhalte in Buchform zu veröffentlichen. Das Ergebnis ist zwar digital, von der Anmutung her aber einem gedruckten Buch nachempfunden. Das Repertoire ist groß und reicht von Mangas über Ratgeber und Romane bis hin zu Kinderbüchern. Zugleich ist BookRix ein Social Network, in dem sich Autoren und Leser begegnen. Gunnar Siewert verrät im UPLOAD-Interview, wie die Idee zu dieser Seite entstand, warum das Internet die Literaturlandschaft weniger verändert als die Musiklandschaft, wie wir nach seiner Einschätzung künftig lesen werden und ob Seiten wie BookRix vielleicht sogar Verlage überflüssig machen.

Bookrix
Gunnar Siewert, Alex Racic und Davor Drezga von BookRix. “MySpace für Bücher”.

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5 Fragen an scholarz.net, die Wissenschaftsplattform

Als die Zettelwirtschaft aus der Studierstube quoll, hatten sieben Studenten und Doktoranden aus Würzburg schließlich genug: Das Ganze musste auch einfacher gehen, strukturierter, übersichtlicher – und am besten online. Bald wurde aus der Idee die Wissenschaftsplattform Scholarz.net und aus der Zettelwirtschaft ein echtes Business: Mit frischem Investorenkapital ging es vor Kurzem raus aus dem Hörsaal und rein in die freie Wirtschaft. Ein Interview mit CEO Daniel Koch.

Das Team von scholarz.net

Das Team von scholarz.net. Daniel Koch: “Ursprünglich haben wir scholarz.net entwickelt, weil wir für unsere eigenen Doktorarbeiten so ein Tool gesucht haben.”

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