Menschen

Beruflicher Neustart: Der Sprung in die Selbstständigkeit als Befreiungsschlag

Aus dem grauen Alltag entfliehen. Den langweiligen Job hinschmeißen. Die nervigen Kollegen vergessen. Das tägliche im Stau stehen im Berufsverkehr links liegen lassen. Mehr Geld verdienen. Sein Leben selbst bestimmen. Sein eigener Herr sein. Freiheit! Es gibt viele Gründe, warum Arbeitnehmer immer wieder davon träumen, ihre Festanstellung gegen das Leben als Freelancer zu tauschen. Wir haben drei junge Gründer befragt, wie es zu ihrem beruflichen Neustart kam und wie es ihnen damit geht.

(Foto: © UBER IMAGES, Fotolia.com)

Freiheit gewinnen, sein berufliches Fortkommen selbst in die Hand nehmen, Ideen verwirklichen – es gibt viele Gründe, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Und gelegentlich sieht das vielleicht sogar mal so locker aus wie auf diesem Bild… (Foto: © UBER IMAGES, Fotolia.com)

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20 inspirierende Beispiele für Markenbotschafter auf Facebook

Im vorigen Beitrag haben Sie viel darüber erfahren, wie erfolgreiche Markenbotschafter agieren. Aber wie sieht dies denn nun in der Praxis tatsächlich aus? Dazu habe ich Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen gefragt, die auf Facebook mit ihren Profilen sichtbar sind. Ich habe sie gebeten, mir aufzuschreiben, ob und wie sie sich als Markenbotschafter sehen, wie wichtig ihnen die persönliche Vernetzung ist, was ihnen diese bringt und ob sie sich mit anderen Menschen auf Facebook beruflich austauschen. Die folgenden Beispiele könnten Ihnen dabei helfen, sich selbst einzuordnen und eigene Ideen zu entwickeln.

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24 profilierte Frauen der Digitalbranche

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Es gibt wohl kaum etwas Mächtigeres als Vorbilder. Es gibt wohl kaum etwas Echteres als persönliche Erfahrungen. Deshalb haben wir gemeinsam mit den Digital Media Women für diesen Beitrag 24 profilierten Frauen aus der deutschsprachigen Digitalbranche drei Fragen gestellt. Wir wollten wissen: Welche wichtigen Momente gab es in ihrem bisherigen Werdegang? Welche Rolle hat gespielt, dass sie eine Frau sind? Und was würden sie jungen Frauen und Mädchen mit auf den Weg geben, die sich für eine Karriere in der „Tech-Industrie“ interessieren?

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„Wir wollen auch in zwanzig Jahren noch Spaß daran haben, Journalisten zu sein“

Die beiden Hamburger Journalisten Georg Dahm und Denis Dilba ziehen das digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ auf und müssen dafür vieles neu erfinden. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne geht es nun darum, mehr Leser zu gewinnen und sie auf Dauer zu begeistern. Georg Dahm erklärt im Interview, wie sie ihr Konzept verbessern, was sie schon verändert haben und was die wichtigsten To-Dos in den nächsten Monaten sind.

Georg Dahm und Denis Dilba

Georg Dahm und Denis Dilba bringen das rein digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ heraus. (Foto: Helen Fischer)

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Catharina Bruns: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“

Jeder war schon einmal auf der Suche nach einer erfüllenden Arbeit. Doch nicht alle finden sie. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie erhellend: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“, sagt Catharina Bruns. Und „gestalten“ ist das richtige Stichwort: Catharina hat ihren guten Arbeitsplatz gekündigt, sich selbständig gemacht und das Buch „work is not a job“ geschrieben. Heute betreibt sie mit Sophie Pester mehrere erfolgreiche Projekte in der Handmade-Szene. Im Interview erklärt sie uns ihren Denkansatz.

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Catharina Bruns (rechts) mir ihrer Geschäftspartnerin Sophie Pester. (Bild: © Sophie Pester)

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Interview: Wie wird man eigentlich Reiseblogger?

Der Vermarkter Transit Media will die Reiseblogger-Szene professionalisieren. Wir haben uns mit Sebastian Canaves unterhalten, der die Unternehmung gemeinsam mit Conni Biesalski gegründet hat. Beide sind selbst erfahrene und etablierte Reiseblogger. Für so manchen ist dieser Job ein Traum. Aber wie ergreift man ihn eigentlich? Und wie muss man beschaffen sein, damit daraus kein Alptraum wird?

Sebastian Canaves

Sebastian Canaves

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Wie Jack Contes „Patreon“ Künstler und Fans vereint

Jack Conte ist eine coole Sau. Entschuldigung, aber das musste jetzt raus. Er ist fast schon unverschämt sympathisch, talentiert und kreativ. Mit seinem Projekt „Patreon“ will er nun zudem dafür sorgen, dass Künstler von ihren Werken leben können – in dem sie ihre Fans als Unterstützer gewinnen. Seine eigene Karriere als Solokünstler sowie als Teil von „Pomplamoose“ im Verbund mit Nataly Dawn ist kurzum ein Beispiel dafür, was das Internet heute möglich macht.

Jack Conte

Jack Conte auf dem Set zu „Pedals“.

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Salman Khan: Vom Börsenspekulanten zum Lehrer für Millionen

Schüler, Studenten und andere interessierte Menschen aus aller Welt haben inzwischen über 220 Millionen kostenlose Lektionen auf der Website der Khan Academy abgerufen. Sie wird dabei von manchen als Vorbote eines grundlegenden Umbruchs in der Bildungslandschaft angesehen, bei dem sich digitale und persönliche Lernangebote auf ideale Weise miteinander verbinden. Dass es die Khan Academy überhaupt gibt, verdanken die Nutzer dabei vor allem YouTube – und der Cousine des Gründers Salman „Sal“ Khan.

Salman Khan während seines TED-Vortrags

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Markus Beckedahl, Deutschlands wichtigster Blogger

So wie ich Markus Beckedahl kennen gelernt habe, wird ihm die Überschrift dieses Artikels unangenehm sein. Denn der Macher von netzpolitik.org tritt zwar häufig öffentlich auf, aber dann geht es ihm um die Sache und nicht um sich. In den verbleibenden Wochen bis zur Bundestagswahl wird er gemeinsam mit seinen Blogkollegen aber zu den wichtigsten Informationsquellen zum Thema Web gehören, denn die Digitalisierung der Gesellschaft und ihre Folgen werden mit Sicherheit weiterhin eine Rolle im Wahlkampf spielen. Gut, dass es mit Markus Beckedahl jemanden gibt, der schier unermüdlich um die Freiheit des Netzes und die Freiheit der Bürger im Netz kämpft.

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Markus Beckedahl auf der re:publica’08.
Foto: Rerun van Pelt. Lizenz: CC BY-SA

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