Archiv der Kategorie:
Menschen


„Wir wollen auch in zwanzig Jahren noch Spaß daran haben, Journalisten zu sein“

Die beiden Hamburger Journalisten Georg Dahm und Denis Dilba ziehen das digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ auf und müssen dafür vieles neu erfinden. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne geht es nun darum, mehr Leser zu gewinnen und sie auf Dauer zu begeistern. Georg Dahm erklärt im Interview, wie sie ihr Konzept verbessern, was sie schon verändert haben und was die wichtigsten To-Dos in den nächsten Monaten sind.

Georg Dahm und Denis Dilba

Georg Dahm und Denis Dilba bringen das rein digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ heraus. (Foto: Helen Fischer)

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Catharina Bruns: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“

Jeder war schon einmal auf der Suche nach einer erfüllenden Arbeit. Doch nicht alle finden sie. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie erhellend: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“, sagt Catharina Bruns. Und „gestalten“ ist das richtige Stichwort: Catharina hat ihren guten Arbeitsplatz gekündigt, sich selbständig gemacht und das Buch „work is not a job“ geschrieben. Heute betreibt sie mit Sophie Pester mehrere erfolgreiche Projekte in der Handmade-Szene. Im Interview erklärt sie uns ihren Denkansatz.

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Catharina Bruns (rechts) mir ihrer Geschäftspartnerin Sophie Pester. (Bild: © Sophie Pester)

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Interview: Wie wird man eigentlich Reiseblogger?

Der Vermarkter Transit Media will die Reiseblogger-Szene professionalisieren. Wir haben uns mit Sebastian Canaves unterhalten, der die Unternehmung gemeinsam mit Conni Biesalski gegründet hat. Beide sind selbst erfahrene und etablierte Reiseblogger. Für so manchen ist dieser Job ein Traum. Aber wie ergreift man ihn eigentlich? Und wie muss man beschaffen sein, damit daraus kein Alptraum wird?

Sebastian Canaves

Sebastian Canaves

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Wie Jack Contes „Patreon“ Künstler und Fans vereint

Jack Conte ist eine coole Sau. Entschuldigung, aber das musste jetzt raus. Er ist fast schon unverschämt sympathisch, talentiert und kreativ. Mit seinem Projekt „Patreon“ will er nun zudem dafür sorgen, dass Künstler von ihren Werken leben können – in dem sie ihre Fans als Unterstützer gewinnen. Seine eigene Karriere als Solokünstler sowie als Teil von „Pomplamoose“ im Verbund mit Nataly Dawn ist kurzum ein Beispiel dafür, was das Internet heute möglich macht.

Jack Conte

Jack Conte auf dem Set zu „Pedals“.

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Salman Khan: Vom Börsenspekulanten zum Lehrer für Millionen

Schüler, Studenten und andere interessierte Menschen aus aller Welt haben inzwischen über 220 Millionen kostenlose Lektionen auf der Website der Khan Academy abgerufen. Sie wird dabei von manchen als Vorbote eines grundlegenden Umbruchs in der Bildungslandschaft angesehen, bei dem sich digitale und persönliche Lernangebote auf ideale Weise miteinander verbinden. Dass es die Khan Academy überhaupt gibt, verdanken die Nutzer dabei vor allem YouTube – und der Cousine des Gründers Salman „Sal“ Khan.

Salman Khan während seines TED-Vortrags

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Markus Beckedahl, Deutschlands wichtigster Blogger

So wie ich Markus Beckedahl kennen gelernt habe, wird ihm die Überschrift dieses Artikels unangenehm sein. Denn der Macher von netzpolitik.org tritt zwar häufig öffentlich auf, aber dann geht es ihm um die Sache und nicht um sich. In den verbleibenden Wochen bis zur Bundestagswahl wird er gemeinsam mit seinen Blogkollegen aber zu den wichtigsten Informationsquellen zum Thema Web gehören, denn die Digitalisierung der Gesellschaft und ihre Folgen werden mit Sicherheit weiterhin eine Rolle im Wahlkampf spielen. Gut, dass es mit Markus Beckedahl jemanden gibt, der schier unermüdlich um die Freiheit des Netzes und die Freiheit der Bürger im Netz kämpft.

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Markus Beckedahl auf der re:publica’08.
Foto: Rerun van Pelt. Lizenz: CC BY-SA

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Mit dem Tragen von Shirts 70.000 Dollar verdienen? Das Web macht’s möglich

Wie sehr verkauft man sich selbst? Wie weit kann man damit kommen? Das sind so die Fragen, die einen mit Blick auf Jason Sadler beschäftigen können. Oder auch: Verdammt, warum komme ich nie auf sowas? Was Jason macht: Er trägt dieses Jahr jeden Tag ein anderes T-Shirt. Gut, das ist nicht ungewöhnlich. Aber er verdient damit über 70.000 Dollar. Und im nächsten Jahr soll alles noch doppelt so groß werden.

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"Newcomer haben eine große Chance, sehr schnell bekannt zu werden"

Unter dem Titel „Blogger sind…“ gibt es nicht nur eine neue Cartoon-Reihe im Netz, jeder darf außerdem die Zeichnungen frei verwenden. Warum das so ist, habe ich den Macher gefragt. Millus, alias Miguel Edgardo Riveros Silva, hat schon für namhafte Kunden gerarbeitet. Im Moment plant er ein Online-Comicprojekt.

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Sehenswert: 7 Talente von Deviantart

Im Zuge einer Artikelserie stelle ich auf daswebdesignblog.de Künstler vor, die ihre Werke bei Deviantart präsentieren. Ich stöbere häufiger mal die Artworks usw. bei deviantart durch und bemühe mich für die Serie, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sieben Künstler zeige ich heute hier. Die Serie läuft aber noch weiter.
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