Ratgeber

Social Recruiting: Ein Überblick zu Nutzen, Möglichkeiten & Trends

Unternehmen begeben sich zur Suche ihres Traumkandidaten für eine Stellenausschreibung inzwischen auch in die sozialen Netzwerke – weil sie dort so viele Menschen erreichen können und diese Plattformen gute Tools und Funktionen bieten, die die Kandidatensuche erleichtern. In diesem Artikel erklärt Jakob Osman von der Agentur „Junges Herz“, welche Möglichkeiten es für dieses „Social Recruiting“ gibt und wie Sie diese nutzen können.

(Illustration: © mast3r, Fotolia.com)

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Video: Wie funktioniert Facebooks News Feed?

Dieses Video erklärt wichtige Grundlagen für Betreiber von Facebook Pages. Schließlich hat das Social Network gerade angekündigt, wieder zu verändern, welche Posts die Nutzer überhaupt zu sehen bekommen. Wie das generell funktioniert und welche Neuerungen es gibt, fasst Jan Tißler hier zusammen. Er erklärt außerdem, wie Pages auf diese Neuerungen am besten reagieren.

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Interview: Was macht Facebook eigentlich so verführerisch?

Facebook ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken und so mancher wundert sich, wie viel Zeit man damit verbringen kann. Warum funktioniert das eigentlich so gut? Was sind die Mechanismen dahinter? Wann ist die Grenze zur Sucht überschritten? Und wie lässt man es gar nicht so weit kommen? Im E-Mail-Interview mit uns erklärt Heilpraktiker Ulrich Heister diese und andere Fragen.

„You take the blue pill, the story ends. You wake up in your bed and believe whatever you want to believe.“ (Screencapture aus „The Matrix“, Warner Bros.)

Symbolfoto Facebook: „You take the blue pill, the story ends. You wake up in your bed and believe whatever you want to believe.“ (Screencapture aus „The Matrix“, Warner Bros.)

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Als Markenbotschafter auf Facebook – die umfassende Einführung

Mehr denn je ist die persönliche Vernetzung von „Köpfen“ in Unternehmen für die Sichtbarkeit und den Erfolg einer Marke entscheidend. In Zeiten der Informationsüberflutung bestimmen persönliche Beziehungen, welche Inhalte überhaupt wahrgenommen werden. Zugleich erfahren Entscheider und andere Protagonisten, wie ihre Gesprächspartner ticken und haben das Ohr direkt an ihren Bezugsgruppen. Dass eine gute Vernetzung und die professionelle Präsenz in sozialen Netzwerken zugleich der eigenen Personenmarke zutragen, versteht sich wohl von selbst. Doch sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Unternehmensseite herrschen oft noch Vorbehalte. Dabei ist eine solche angstgesteuerte Zurückhaltung oft gefährlicher als wohldurchdachte Aktivitäten. In diesem Beitrag geht es am Beispiel Facebook vor allem darum, dass und wie Firmen dafür sorgen müssen, dass ihre Mitarbeiter sich als Markenbotschafter engagieren. In einem Folgebeitrag finden Sie Beispiele für Markenbotschafter-Profile auf Facebook.

(Illustration: © venimo, Fotolia.com)

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Facebook fürs Business: Die Möglichkeiten für Unternehmen im Überblick

Mark Zuckerberg programmierte Facebook ursprünglich als ein Online-Verzeichnis für Studenten. Daraus wurde bekanntlich das weltweit führende Social Network. Doch dieser Status ist heute eigentlich schon wieder überholt. Nicht weil Facebook von einem anderen Netzwerk überholt wurde, sondern weil es sich enorm weiterentwickelt hat und die Vernetzung lediglich eine Funktion unter vielen ist. Facebook ist heute ein gigantisches Ökosystem mit diversen Funktionen und Angeboten. Dieser Artikel gibt einen Überblick.

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild:Facebook)

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild: Facebook)

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Tipps, Tricks und Tools zum Schutz sensibler Daten

Praktisch jedes Unternehmen arbeitet mit sensiblen Daten – seien es Kundendaten, Konstruktionspläne oder wichtige Strategie-Papiere. Diese Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ist eine Herausforderung, der sich die zuständigen IT-Experten bewusst sein sollten. Kriminalität und Wirtschaftsspionage finden heute oft per Netzwerk statt, und auch staatliche Behörden überschreiten bei der Telekommunikations-Überwachung häufig ihre Kompetenzen und gefährden so den Datenschutz. Glücklicherweise gibt es viele Erfolg versprechende Möglichkeiten zur digitalen Selbstverteidigung. Mit der richtigen Hard- und Software (sowie gezielten Schulungen der Mitarbeiter zum sicherheitsbewussten Verhalten) lässt sich die eigene Infrastruktur deutlich sicherer machen und so das Risiko eines Datenverlustes erheblich senken.

(Foto: deyangeorgiev, photocase.de)

(Foto: deyangeorgiev, photocase.de)

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