Archiv der Kategorie:
Tipps
Analytics-Tipps für Redakteure und Blogger
Ein Vorteil des Schreibens im Internet ist, dass man sehr genau mitbekommen kann, was gelesen wird und was nicht. Und über einen Statistikdienst wie Google Analytics kann man sogar noch mehr herausfinden. In diesem Beitrag gebe ich einige Tipps aus meinem Alltag weiter: Was ich mir bei Analytics anschaue und welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen.
Erfolgsfaktoren für Crowdfunding-Projekte
Wer Geld braucht, um seine Idee umzusetzen, hat inzwischen eine weitere Möglichkeit: Crowdfunding. Hier kommt das Geld von einer mehr oder weniger anonymen Masse via Internet. Das kann erstaunlich erfolgreich sein, zugleich erreichen aber viele Projekte nicht ihr Finanzierungsziel. Was man beachten sollte, um sein eigenes Crowdfunding-Projekt erfolgreicher zu machen, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.
Linktipps der Woche: LSR entschärft, Social-Media-Dashboards und E-Books für Startups
Jeden Freitag lassen wir hier unsere kuratierten und sortierten Linktipps aus dem Twitter-Account @uploadmag noch einmal Revue passieren. Dieses Mal geht es unter anderem um den völlig unerwarteten Richtungswechsel beim Leistungsschutzrecht (Beratung und Abstimmung heute, Freitag, 9-10 Uhr), Marktstart und Preis von Google Glass, die Initiative Code.org, E-Books für Startups und ein Vergleich von vier Social-Media-Dashboards. Den ganzen Beitrag lesen »
Workaround für die Online-PR: Medienkontakte mit Spreadsheet verwalten
Die Blogszene ist voll mit hochwertigen Tipps, wie man sein Webprojekt oder sein Startup richtig pitcht und welche Tech-Medien und Journalisten die richtigen Ansprechpartner sind. Hinweise, wie man seine Medienkontakte dabei praktisch organisiert und nachverfolgt, findet man dagegen nur selten, auch weil es für solche Aufgaben – bis auf wenige Ausnahmen – nur teure spezialisierte Enterprise-Lösungen auf dem Markt gibt. Experimentiert man jedoch mit Google Spreadsheet als Alternative, stellt man schnell fest: Die profane Tabelle eignet sich garnicht so schlecht.

Medien-Pitches sind auch eine Frage der Organisation – und Spreadsheet kann helfen. Foto von Nat Buckley auf Flickr, Lizenz CC BY-NC-SA 2.0
Basiswissen Google+ für Unternehmen
Zwar ist Google+ im Vergleich zu Facebook gerade im deutschsprachigen Raum ohne Zweifel sehr viel kleiner, aber es gibt gute Gründe, zumindest über die Entwicklung auf dem Laufenden zu bleiben. Welche Möglichkeiten Googles Social Network inzwischen für Unternehmen bietet und wo noch wichtige Funktionen fehlen, fasst dieser Beitrag zusammen. Falls der Post auf Interesse stößt, wäre auch eine deutlich umfangreiche Version z.B. in Form eines UPLOAD-Specials mit mehreren Beiträgen denkbar.
Social-Media-Kanäle: Welcher eignet sich wofür?
Das Thema Social Media ist schon lange nicht mehr taufrisch und doch gibt es noch immer Aufklärungsbedarf: Welcher Kanal eignet sich eigentlich wofür? Wo muss ich mitmachen? Wo lohnt es sich? Worauf kann ich verzichten? Kann ich überhaupt auf irgendetwas verzichten? Muss nicht jeder dabei sein? Einige dieser Fragen soll dieses Posting zumindest ansatzweise beantworten. Es geht um Facebook, YouTube, Twitter, Google+ und Blogs.

Bildnachweis: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de
Dein Einstieg in die Startup- und Web-Szene von Berlin
Auch wenn der Startup-Hype überzogen sein mag, bleibt man als Neu-Berliner nicht unbeeindruckt von dem Angebot in der Stadt. Zeit, nach anderthalb Jahren Schnuppern einen kleinen und individuellen Überblick über die wichtigsten Quellen und Orientierungspunkte Berlins zu liefern.

Realität oder Klischee: Einer der Startup-Szene-Treffs in Berlin (St. Oberholz), von BerlinCat @ Flickr
Social Web Statistik: Warum Facebook weniger wichtig ist, als es scheint
Wenn wir über das Social Web reden, reden wir heute meist über Facebook. Und mit seiner Nutzerschaft von 1 Milliarde ist das Netzwerk auch beeindruckend groß. Zudem sieht man die Zahl der Besucher, die durch Facebook auf die Seiten kommen. Wie eine interessante Untersuchung von Chartbeat bei Newswebsites zeigt, ist das aber nicht einmal die halbe Wahrheit. Zwei Drittel des Social Sharings entfallen auf Bereiche, die sich allen Messungen entziehen. Das hat natürlich Konsequenzen darauf, wie man seine Aktivitäten im Social Web bewertet.

Beim “The Atlantic” entfallen 56,5 Prozent der Social-Web-Zugriffe auf den nicht direkt messbaren Bereich. Schaut man sich eine größere Zahl Newswebsites an, ergibt sich gar ein Schnitt von 69 Prozent.
Play The Code: Neue Plattformen für den Einstieg in Websprachen
Wer nicht aus dem Mathe-, Informatik- oder Webdesign-Umfeld kommt, tut sich mit dem Einstieg in Programmier- und Websprachen in der Regel schwer. Vergreift man sich dann noch beim Lehrbuch, gibt man entnervt auf und verpasst die Chance, eine kreative Spielwiese für sich zu erobern. Zum Glück sind in letzter Zeit jedoch einige Plattformen entstanden, die frischen Wind in den verstaubten Selbstlern-Betrieb bringen und das Coden-Lernen interaktiv und spielerisch gestalten.
Warum überhaupt einen Screencast erstellen?
Anhand zweier Indizien zeigt sich, dass Screencasts bei den Nutzern offenbar gefragt sind. Und als ob das nicht genug wäre, zeigt dieser Post auch noch drei Beweggründe, warum man sie selbst einsetzen sollte. Er verschweigt aber auch nicht, was gegen Screencasts spricht.





