Archiv der Kategorie:
Trends
Blogwelt im Wandel: Ghost, Medium, Svbtle
An WordPress und Tumblr führt heute kein Weg mehr vorbei, so der erste Eindruck. Doch an den Rändern gibt es Bewegung: Inhaltlich versuchen Blognetzwerke wie Svbtle und Medium neue Wege zu gehen, technisch und konzeptionell sorgte die Blogsoftware “Ghost” in der letzten Wochen für Wirbel. Alles nur Randnotizen oder Anzeichen für einen bevorstehenden Wandel?
Offene Medien: Ein Überblick über APIs bei Verlagen und Co.
Es war ein deutliches Signal: Während die meisten heimischen Verlage verbissen um ein Leistungsschutzrecht kämpften, machte Zeit Online das genaue Gegenteil: Nach dem Vorbild einiger amerkanischer und englischer Zeitungshäuser veröffentlichte der Verlag eine API und gab die Hoheit über Teile der Inhalte damit in die Hände der Entwickler-Community. Ein Überblick über Medienhäuser, die den Schritt zu mehr Offenheit gewagt haben.
Von Wearables bis Conversational Search: Vier Trends kurz vorgestellt
Pinterest, Instagram, Foursquare – all das ist im Web schon reichlich etabliert und das nächste große Ding zeichnet sich nicht unbedingt ab. Im Kampf gegen gewisse Ermüdungserscheinungen haben wir den Digital-Bereich mal weiter gesteckt und sind auf die Suche nach vier spannenden Themen gegangen, die in nächster Zeit für Abwechslung sorgen könnten: Herausgekommen sind Wearables, Conversational Search, Anticipatory Systems und das gute alte Gesture Control. Und natürlich wird auch diese Trend-Vorhersage von den tatsächlichen Entwicklungen mit einiger Wahrscheinlichkeit Lügen gestraft – doch auch das wäre ja schon Spannung genug …

Blick in die Sterne: Das nächste große Ding wird wohl keine Web2.0-Plattform sein. Photo: Stacy Lynn via Flickr, CC
Ich glotz TV: YouTube, Vimeo und Kickstarter im Lean-Back-Mode
Zugegeben, die Lean-Back-Modi von YouTube und Vimeo existieren schon etwas länger. Nachdem allerdings auch Kickstarter seit Dezember 2012 mit einem Leanback-Mode experimentiert und etwa zur gleichen Zeit Roche&Böhmermann das Aus ihrer Sendung bekannt gegeben haben, war für mich endgültig der Zeitpunkt gekommen, die Fernbedienung gegen die Remote-App auszutauschen und der TV-Hölle zu entfliehen. Ein Überblick mit Anleitung.

Hand hoch, wer es nicht auch heimlich macht. Foto von Blentley auf Flickr (Lizenz CC BY-NC 2.0)
Das Leistungsschutzrecht, Frankreich und die heimlichen Gedanken von Frau Burmester
Die öffentliche Anhörung zum Leistungsschutzrecht vom 30.1.2013 und die Einigung von Google mit den Verlagen in Frankreich vom 1.2.2013 sind Anlass genug für ein kleines UPLOAD-LSR-Update. Wie sehen die nächsten Schritte aus? Wie stehen die Chancen? Was halten die Akteure hierzulande von dem Ergebnis in Frankreich? Ein kurzer Überblick und wichtige Informationen von Frau Burmester zu einem völlig anderen Thema…

Hinkender Vergleich aus vergangenen Zeiten: Christoph Keese vergleicht Google mit Kopiermaschinen. Für die meisten dürften Suchmaschinen und Aggregatoren jedoch unverzichtbare Vertriebskanäle und Traffic-Lieferanten sein. Foto: SnapMan/Flickr
Dringend gesucht: Digitale Erben der Stadtmagazine
Als das Magazin “Prinz” im November 2012 die Einstellung seiner Print-Ausgabe verkündete, ging die Nachricht im Trubel der Hiobs-Botschaften über Frankfurter Rundschau & Co. beinahe unter. Das traditionsreiche Stadtmagazin zog damit die Konsequenz aus den seit Jahren sinkenden Leserzahlen. Denn die Leserschaft war längst zu alternativen Angeboten im Netz abgewandert. Als eine Art Nachschau haben wir uns ein paar Gedanken über die Zukunft von Stadtmagazinen gemacht, alte und neue Alternativen im Web durchforstet und Hürden für Startups im Event-Bereich entdeckt.
Leistungsschutzrecht: Was bislang geschah und demnächst passiert
Am 29.11.2012 hat das Leistungsschutzrecht die erste Lesung im Bundestag passiert. Parallel ist die Diskussion im Netz wieder deutlich schärfer geworden. Als Überblick rekapitulieren wir kurz die Entstehungsgeschichte des Gesetzes, zeigen die nächsten Schritte auf und spekulieren am Ende ein wenig über die Erfolgsaussichten des Gesetzes.
In 5 Minuten: Was Schlaues zum 3D-Druck sagen
Ihr kennt das ja: An jeder Ecke stolpert man über den neuen, vermeintlich revolutionären Trend, aber irgendwie fehlt die Zeit, sich in die Details einzulesen. Ähnlich ging es auch mir bei der Vorbereitung dieses Beitrags, und so wurde aus dem Problem der Vielen die Lösung für den Einen: Ein kurzer Workshop für alle, die trotz fehlendem Halbwissen über den neuen Hype (in diesem Fall 3D-Printing) in unterschiedlichen Gesprächssituationen einigermaßen schlau aussehen wollen …
Play The Code: Neue Plattformen für den Einstieg in Websprachen
Wer nicht aus dem Mathe-, Informatik- oder Webdesign-Umfeld kommt, tut sich mit dem Einstieg in Programmier- und Websprachen in der Regel schwer. Vergreift man sich dann noch beim Lehrbuch, gibt man entnervt auf und verpasst die Chance, eine kreative Spielwiese für sich zu erobern. Zum Glück sind in letzter Zeit jedoch einige Plattformen entstanden, die frischen Wind in den verstaubten Selbstlern-Betrieb bringen und das Coden-Lernen interaktiv und spielerisch gestalten.
Alles über Augmented Reality fürs digitale Publizieren

Die Augmented-Reality-App „WorkSnug“ von Plantronics zeigt anschaulich, wo sich der moderne mobile Arbeiter von heute mit seinem Laptop niederlassen kann. Foto: Plantronics Germany. Lizenz: CC BY-ND 2.0
Augmented Reality (AR), zu Deutsch erweiterte Realität - das klingt nach Drogenkonsum oder Science Fiction oder beidem. Vereinfacht gesagt geht es darum, ein Abbild der Wirklichkeit um Daten zu erweitern. Oftmals stammen diese aus dem Internet und können Informationen wie Erklärungen, Zahlen oder auch Bilder und Videos sein.
Klingt harmlos? Vielleicht sogar sinnlos? Eine Spielerei? Tatsächlich ist Augmented Reality die nächste Evolutionsstufe des Internets und digitaler Medien. Dieser Artikel zeigt, warum das so ist.
Dabei müssen wir gar nicht in die Zukunft schweifen. Fürs digitale Publizieren gibt es schon heute zwei interessante Ansatzpunkte. Zum einen kann man gedruckte Produkte wie Bücher, Magazine und Zeitungen per AR erweitern und so neue Nutzungsszenarien und Darstellungsformen schaffen. Oder aber man stellt seine Informationen im Rahmen einer AR-Anwendung zur Verfügung und ermöglicht damit ganz neue Erlebniswelten.
Dieser Artikel erklärt Augmented Reality, zeigt den heutigen Stand, wirft einen Blick in die Zukunft und gibt Anregungen für praktische Umsetzungen.







