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Trends
Alles über Augmented Reality fürs digitale Publizieren

Die Augmented-Reality-App „WorkSnug“ von Plantronics zeigt anschaulich, wo sich der moderne mobile Arbeiter von heute mit seinem Laptop niederlassen kann. Foto: Plantronics Germany. Lizenz: CC BY-ND 2.0
Augmented Reality (AR), zu Deutsch erweiterte Realität - das klingt nach Drogenkonsum oder Science Fiction oder beidem. Vereinfacht gesagt geht es darum, ein Abbild der Wirklichkeit um Daten zu erweitern. Oftmals stammen diese aus dem Internet und können Informationen wie Erklärungen, Zahlen oder auch Bilder und Videos sein.
Klingt harmlos? Vielleicht sogar sinnlos? Eine Spielerei? Tatsächlich ist Augmented Reality die nächste Evolutionsstufe des Internets und digitaler Medien. Dieser Artikel zeigt, warum das so ist.
Dabei müssen wir gar nicht in die Zukunft schweifen. Fürs digitale Publizieren gibt es schon heute zwei interessante Ansatzpunkte. Zum einen kann man gedruckte Produkte wie Bücher, Magazine und Zeitungen per AR erweitern und so neue Nutzungsszenarien und Darstellungsformen schaffen. Oder aber man stellt seine Informationen im Rahmen einer AR-Anwendung zur Verfügung und ermöglicht damit ganz neue Erlebniswelten.
Dieser Artikel erklärt Augmented Reality, zeigt den heutigen Stand, wirft einen Blick in die Zukunft und gibt Anregungen für praktische Umsetzungen.
Peinlich, peinlich: "Süddeutsche Zeitung" kauft sich lobende Blogposts (Update)
Wie wenig überzeugt selbst überregionale deutsche Tageszeitungen noch von ihren eigenen Produkten sind, zeigt ein aktuelles Beispiel: Über den Schweizer Dienstleister Trigami kauft sich die Süddeutsche Zeitung derzeit Lob für ihre iPhone-App in Blogs und im iPhone-AppStore. Sicherheitshalber hat die Zeitung bei der entsprechenden Ausschreibung gleich mitgeliefert, was man an ihr besonders gutfinden sollte – könnte ja schließlich sein, dass man das selbst gar nicht bemerkt. Hinweis: Update am Ende des Artikels. Laut Trigami war es ein interner Fehler. Den ganzen Beitrag lesen »
Verlag as a Service (VaaS): Mehr Transparenz und Einblick werden gewünscht
Inzwischen gibt es ja bspw. “Software as a service” (SaaS), “Platform as a service” (PaaS) und “Infrastructure as a service” (IaaS). Warum also nicht auch “Verlag as a Service” – zumindest im übertragenen Sinne? Ich halte das sogar für notwendig, weil sich die Welt gewandelt hat.

"Buch 2.0" – Die Zukunft des Buches in der digitalen Welt
Vor ein paar Monaten hatte ich hier bei UPLOAD gefragt, was Bücher in einer digitalen Welt eigentlich sind? Diese Frage erschien und erscheint mir noch immer sehr wichtig zu sein. Schließlich waren Bücher über Jahrhunderte unsere wichtigsten Wissensspeicher, die unsere Kultur und unseren Fortschritt erst ermöglicht haben, weil wir mit ihnen unser Wissen in bis heute unübertroffener Weise weitergeben können.

Ende eines Duells, Tag 2: Was Blogger von Journalisten lernen können
Tag 2. Die Rollen wechseln: Heute sind Blogger die Schüler und Journalisten die Meister. Können die einander so feindlich gegenüberstehenden Krieger am Ende doch etwas voneinander lernen?

© Emir Simsek – Fotolia.com
Ende eines Duells, Tag 1: Was Journalisten von Bloggern lernen können
Bei UPLOAD beenden wir das Duell “Blogger vs Journalisten”. Stattdessen schauen wir uns an, was die beiden voneinander lernen können. Heute, am Tag 1, sind Journalisten die Schüler und Blogger ihre Meister.

© Emir Simsek – Fotolia.com
Blogger vs. Journalisten: Das Ende eines Duells
Es ist an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Schon zu lange haben zwei Krieger miteinander gerungen, ohne dass es zu einem Ergebnis gekommen wäre. Immer wieder trafen sie aufeinander, wirbelten Staub auf und am Ende gab es keinen Gewinner und dafür zwei Verlierer. Es geht um das Duell “Blogger vs. Journalisten”. In den nächsten beiden Tagen wird dieses Duell hier bei UPLOAD beendet. Wir setzen Blogger und Journalisten gedanklich einander gegenüber und überlegen, was der eine vom anderen lernen kann. Morgen wird es zuerst darum gehen, was Journalisten von Bloggern lernen können. Übermorgen dann umgekehrt, was Blogger von Journalisten lernen können. Und danach verneigen sie sich beide voreinander und beenden allen Streit. Naja. Zumindest voererst…

© Emir Simsek – Fotolia.com
Volle GEZ-Gebühr für den Internetzugang? (plus Abstimmung)
Wie ich gerade auf CARTA lese, könnte es mit der nächsten Gebührenrunde einen gehörigen Aufschlag für alle geben, die wie ich auf einen Fernseher inzwischen bestens verzichten können und sich ihre Inhalte komplett aus dem Internet holen. Statt wie bisher 5,76 Euro würden dann 17,98 Euro pro Monat fällig. Was schon beim Fernsehen schwer zu erklären war, wird beim Internetzugang vollends zur Farce. Denn andernfalls will ich etwas von der GEZ abhaben. Oder aber die Inhalte von ARD und ZDF müssen endlich komplett online abrufbar sein und unter Creative Commons der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden.

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ConventionCamp – (Un)Konferenz zur Zukunft des Internet
Am Donnerstag, 26. November, gibt es in Hannover ein Event, das ich mir nicht entgehen lassen werde – und das ich Euch ans Herz legen möchte: das zweite ConventionCamp. Viele, auch internationale Gäste werden erwartet, namhafte Redner sind eingeladen und für so manchen von Euch ist die Veranstaltung sogar komplett kostenlos. Zu den Organisatoren gehört auch das t3n Magazin.
Community-Medien: Ein weiterer Angriff auf Verlage und Buchhandel?
Communitys gelten heute meist vor allem als Garant für viele Seitenabrufe, die sich dann über Werbung refinanzieren sollen – was bislang oft nicht funktioniert. Aber was ist eigentlich mit den Inhalten, die in diesen teils hoch spezialisierten Netzwerken entstehen? Einige aktuelle Beispiele zeigen hier einen interessanten neuen Trend in Sachen Selfpublishing und Web to Product.



