Archiv der Kategorie "Werkzeuge"
Wie sich "Wired" ein Magazin auf einem Tablet vorstellt
Man kann ja viel und lange darüber schreiben, dass neue mobile Geräte das digitale Publizieren erheblich verändern könnten. Aber das ist oft graue Theorie. Im Verlag Condé Nast hat man sich nun netterweise bereits Gedanken gemacht, wie Magazine auf solche Geräten aussehen könnten. Erster Kandidat ist passenderweise das Geek-Magazin “Wired”. Folgend ein Video von einer Präsentation – die Lautsprecher vorher runterdrehen, das Ganze ist während eines Events aufgenommen worden:
Brizzly, Twitter-Website mit vielen Extras (10 Einladungen zu vergeben!)
Es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Features und mit wie wenig Innovation Twitter zu dem geworden ist, was es heute ist. Das aber eröffnet Angeboten wie Brizzly das Feld. Brizzly liefert alles das, was die Twitter-Website können sollte. Bei den vielen praktischen Features bleibt es trotzdem übersichtlich. Allerdings hakelt es momentan doch noch ganz schön hier und da. Ich habe mir das für Euch einmal angesehen und stelle es vor. Wer es ausprobieren möchte, hinterlässt einfach einen Kommentar, denn ich habe 10 Einladungen zu vergeben.

5 Services, die Bücher mobil machen
Ein Grund für den riesigen Erfolg von Content-Plattformen wie YouTube ist, dass die dort eingestellten Inhalte auf anderen Websites sehr einfach eingebunden werden können. Doch was für Videos funktioniert, sollte eigentlich auch für Bücher geeignet sein. Daher war es verwunderlich, dass wir so lange keine ähnlichen Plattformen und Services für die Buchbranche gesehen haben. Inzwischen gibt es aber diverse Möglichkeiten, um Buchinhalte im Internet mobil zu machen, von denen ich hier fünf kurz vorstellen möchte: Google Books, Scribd, BIC Media, Book2Look und BookGlutton.

Einfach bloggen? Hier sind drei Dienste dafür
Als es am Montag um Alternativen zu WordPress ging, wurden in den Kommentaren zu Recht auch entsprechende Online-Services genannt. Nicht jeder will gleich eine Domain registrieren, eine Blogsoftware installieren und selbst auf dem neuesten Stand halten. Es geht viel einfacher, sogar wenn man ein WordPress-Blog haben will. Drei Dienste möchte ich hier gern vorstellen. Es gibt natürlich viele mehr. Eure Hinweise dazu sind in den Kommentaren wie immer sehr willkommen. Spitze wäre eine Begründung, warum Ihr einen Dienst empfehlt. Sehr freuen würde ich mich auch über Eure Meinungen und Erfahrungen mit den drei Diensten, die ich hier hervorhebe. Und, pssst…: Ihr könnt auch wieder Eigenwerbung machen.
"Bloggen ist Vielfalt" – Alternativen zu WordPress
Ohne Frage ist WordPress ein umfangreiches Tool fürs Bloggen. Ich selbst nutze es auch und das sogar meistens gern. Allerdings hat auch WordPress seine Nachteile und längst nicht für jeden ist es das richtige Werkzeug. Der Habari-Kenner Florian Fiegel und der Serendipity-Evangelist Robert Lender wollen unter dem Motto “Bloggen ist Vielfalt” eine Aktion starten, die auf Alternativen aufmerksam macht. Und von denen gibt es doch einige. …zum ganzen Artikel
Überblick: eBook Reader in Deutschland
Amazon hat dem Geschäft mit digitaler Literatur praktisch im Alleingang neues Leben eingehaucht. Der in 2007 erschienene Amazon Kindle war von Anfang an ein Bestseller, auch die beiden Folgemodelle laufen super. Konsequenz: Geschätzte 600.000 eBooks verkauft der E-Buchhändler inzwischen im Kindle Store – pro Woche. Während der eBook-Markt in den USA schon mächtig boomt (+228% eBook-Verkäufe innerhalb eines Jahres), geht es in Deutschland noch ein bisschen zögerlicher zu. Dabei gibt es inzwischen auch hierzulande etliche eBook-Lesegeräte, die es zumindest in technischer Hinsicht mit der Kindle-Familie aufnehmen können.
Kaltura: Ein ernsthafter YouTube-Konkurrent aus der Open-Source-Ecke
Eine freie Video-Plattform aus Israel will dem Platzhirschen YouTube das Fürchten lernen. Das Open-Source-Projekt Kaltura bietet dabei sogar noch mehr Funktionalität als der etablierte Konkurrent aus dem Hause Google. Denn Videos lassen sich nicht nur hochladen und anschauen, sondern auch noch bearbeiten – ganz ohne zusätzliche Software und ohne spezielle Kenntnisse. Erfolgversprechend ist auch die Möglichkeit, Kaltura einfach in offene Content Management Systeme wie WordPress, Drupal oder MediaWiki einzubauen.










