Archiv der Kategorie:
Werkzeuge
Ausprobiert: Digitale Magazine erstellen mit The Periodical Co
Mit „The Periodical Co“ kann jeder Interessierte ohne Programmierkenntnisse digitale Magazine erstellen und via Web, Apples „Zeitungskiosk“, Kindle und demnächst auch Android vertreiben. Momentan ist das Tool noch in einer geschlossenen Beta. Ich konnte es schon ausprobieren und zeige euch hier einmal, was es kann und wo es noch hakt.
Jenseits der Piratenbucht: Was BitTorrent alles kann
Die meisten werden BitTorrent wohl vor allem mit illegalen Downloads verbinden, die man auf Seiten wie Pirate Bay finden kann. Nüchtern betrachtet ist BitTorrent vor allem ein Dienst, mit dem man große Datenmengen bewegen kann, ohne dazu entsprechende Server und Leitungen zu benötigen. Die Firma BitTorrent Inc. selbst bringt dabei immer mehr Angebote heraus, die zeigen: Auch jenseits der Piratenbucht kann BitTorrent nützlich sein. Ein Überblick.
Überblick: Self-Publisher und ihre Konditionen
In den letzten Jahren hat sich die Self-Publishing-Branche gemausert: Ehemals belächelt, sorgte vor allem der Aufschwung der E-Books und Amazons Angebot “Kindle Direct Publishing” für den nötigen Rückenwind. Und auch traditionelle Verlage sind in den Markt eingestiegen und bieten neben unabhängigen Self-Publishern eine Veröffentlichung für Jedermann. Wir haben uns die Angebote angeschaut und ein paar Vergleichsrechnungen erstellt.

Vergleichen lohnt sich: Bei den Selfpublishing-Anbieter ist die Auswahl inzwischen groß. Foto: Sunface 13 (CC BY-NC-ND 2.0)
Ideen, Aufgaben und mehr verwalten mit Wunderlist
Wunderlist hat in meinem Alltag einen festen Platz und das längst nicht nur, um To-Dos zu verwalten. Ein großer Vorteil von Wunderlist ist dabei, dass es auf so vielen Plattformen verfügbar ist. Und da man gemeinsam an Listen arbeiten und inzwischen leicht Inhalte aus dem Web hinzufügen kann, erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten laufend.
Webideen umsetzen mit Twitter Bootstrap (Video)
Man kennt das ja: Der Kopf ist voller Ideen, nur wie man die Ideen umsetzen soll, weiß man nicht so recht. Zum Glück gibt es zahlreiche Werkzeuge und Tools, die einem bei dem Problem helfen: Papier und Stift, Wireframe-Software oder Frameworks zum Erstellen von Webseiten-Dummies. Wir haben mal den Selbsttest gemacht und das CSS-Framework “Twitter Bootstrap” ausprobiert. Und siehe da: Auch mit durchschnittlichen HTML- und CSS-Kenntnissen bekommt man mit dem Framework einigermaßen schnell eine ansehnliche Webseite auf den Screen.
10 freie Tools für die Online-Analyse und wofür man sie benutzt
Alle machen es, aber kaum jemand redet darüber: die Online Analyse. Wir haben die Blackbox mal gelüftet und stellen 10 (und mehr) Tools vor, mit denen wir unsere Webseite und unsere Aktivitäten auf Twitter, Google+, Youtube und Facebook analysieren. Mit dabei sind bekannte Tools wie Analytics und Piwik, Webmaster-Tools und Keyword-Tools oder weniger bekannte Werkzeuge wie Sistrix-Smart, TwitterCounter und Co.
Vimeo Creator Services: Geldquelle für professionelle Filmemacher
“Vimeo on Demand” ist der neueste und nun zweite Schritt des Videoportals auf dem Feld der bezahlten Inhalte. Im Gegensatz zu YouTube setzt Vimeo also nicht etwa auf Werbung als Einnahmequelle, sondern auf zahlende Nutzer. Eine interessante Herangehensweise, die vor allem Profis und engagierte Amateure anziehen soll. Allerdings ist das Modell des Paid Content nicht für alle Inhalte interessant.
Workaround für die Online-PR: Medienkontakte mit Spreadsheet verwalten
Die Blogszene ist voll mit hochwertigen Tipps, wie man sein Webprojekt oder sein Startup richtig pitcht und welche Tech-Medien und Journalisten die richtigen Ansprechpartner sind. Hinweise, wie man seine Medienkontakte dabei praktisch organisiert und nachverfolgt, findet man dagegen nur selten, auch weil es für solche Aufgaben – bis auf wenige Ausnahmen – nur teure spezialisierte Enterprise-Lösungen auf dem Markt gibt. Experimentiert man jedoch mit Google Spreadsheet als Alternative, stellt man schnell fest: Die profane Tabelle eignet sich garnicht so schlecht.

Medien-Pitches sind auch eine Frage der Organisation – und Spreadsheet kann helfen. Foto von Nat Buckley auf Flickr, Lizenz CC BY-NC-SA 2.0
Productivity-Tools: Projekte organisieren mit Trello.com
Es ist ein äußerst ruhestiftendes Ereignis, wenn man nach jahrelangen Experimenten und Entäuschungen doch noch auf ein Online-Werkzeug stößt, das alle Wünsche erfüllt. Dieses wohltuende Erlebnis hatte ich vor einiger Zeit mit dem Online-Projektmanagement-Tool Trello.com, das gerade die 1-Mio-Usermarke übersprungen hat. Nach Evernote in der letzten Woche stellen wir dieses Mal eine fast so universell einsetzbare Organisations- und Produktivitäts-Plattform vor.

Foto @ orcmid (flickr). Das Projektmanagement-Tool Trello.com ist wie ein Kanban-Board aufgebaut, will aber eigentlich eine universelle List-of-List-App sein.
Überblick: Was kann eigentlich Evernote?
Evernote ist ein Online-Werkzeug, um das ich persönlich sehr lange ratlos herumgeschlichen bin. Der Dienst kann so viel, dass man sich schon wieder fragt, wozu man ihn wohl gebrauchen könnte. Notizen für die Ewigkeit? Bilder und Videos abspeichern? Todo-Listen und Ideen mit anderen gemeinsam entwickeln? Inzwischen nutze ich Evernote sehr intensiv und bin sehr schnell zum kostenpflichtigen Evernote Premium gewechselt. Der Dienst kann tatsächlich viel und ist für manche Anwendungsfelder perfekt. Manche andere Dinge kann er allerdings überhaupt nicht.








