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LINKLOAD vom 14.12.2009
Diesmal: Weinblogger, Twitterlesung in München, Wikileaks, Bad Behavior, Fast Food Content, Vorratsdatenspeicherung, Medienwandel bei Fachzeitschriften, Amazon und Google könnten bei digitalen Büchern eine Kooperation eingehen und jetzt gibt es die “Kindle for iPhone”-App auch im deutschen AppStore. Den ganzen Beitrag lesen »
LINKLOAD vom 08.12.2009
Diesmal: Erlebnisbericht zum “Demokratiemedium” Internet, interessante Zahlen zum Verkauf von Kindle-Büchern, Verbesserungen für BuddyPress mit Version 1.2, Basis-Themes für Drupal, Buchverlosung, Verknüpfung zwischen Whiteboard und Kindle an Unis und Schulen, Raubkopien als potenzielle Einnahmequelle für Medienunternehmen, CNN investiert in hyperlokales Angebot, Deutsche Welle sucht die besten Blogs und Podcasts, 21 Fakten zu Disclaimern. Den ganzen Beitrag lesen »
Fünf Verlage arbeiten gemeinsam an Plattform für digitale Inhalte
Wie aus einem Bericht bei AdAge hervorgeht, haben sich fünf Verlage zusammengetan, um gemeinsam an einer Plattform für digitale Zeitungen und Zeitschriften zu arbeiten: Time Inc., News Corp., Hearst, Conde Nast und Meredith sind beteiligt. Auslöser dafür ist offenbar einerseits der Erfolg von Amazons Kindle als auch andererseits die Diskussion um das Potenzial digitaler Inhalte auf kommenden Tablet-PCs. Mit den Studien zu Wired und Sports Illustrated hatte man gesehen, was dort künftig möglich sein könnte.
LINKLOAD vom 08.09.2009
Diesmal: Usability-Probleme der Twitter-Website, Schutz gegen WordPress-Lücken, Flickr auf dem iPhone, Echtzeit-Feeds für WordPress-Blogs, generelle Diskussion um WordPress, iRiver Story als Ersatz für den Amazon Kindle, das Internet-Manifest, Urheberrecht als Gefahr für unsere Kultur und Facebook macht schlau, Twitter macht dumm.
E-Books: Formatkrieg und Kopierschutzärger am Horizont
E-Reader sind ein kleines, bescheidenes Hype-Thema geworden. Und kaum nimmt ihre Popularität zu, zeichnet sich auch schon Ärger am Horizont ab. Mehrere Firmen am Markt versuchen, ihre eigenen Formate durchzudrücken und fast nichts bekommt man als Kunde auf offiziellem Weg ohne ein drangeflanschtes Rechtemanagement (DRM). Ähnliches musste man im Musik-Bereich miterleben. Schlecht für alle Seiten: Es droht ein langer, schmerzhafter Kampf mit ungewissem Ausgang.

Der Sony Reader PRS-505 im Kreise einiger Vorfahren
New York Times Reader 2.0 und die Zeitung der Zukunft
Die New York Times zeigt mit ihrem Times Reader, in welche Richtung sich Zeitungen in Zukunft entwickeln. Der Reader ist ein Programm, das seine Daten aus dem Internet bezieht, aber auch ohne Netzzugang funktioniert. Er zeigt die aktuelle Ausgabe der New York Times augenfreundlich und bildschirmoptimiert an und bringt dazu weitere Inhalte, die die gedruckte Zeitung nicht bieten kann – tagesaktuelle Nachrichten und Videos beispielsweise. Das alles ist eine recht praktische Benutzeroberfläche verpackt. Kurz gesagt: So sollten Online-Zeitungen heute aussehen. Und so kann man sich auch künftig Zeitungen in Zeiten des Internets vorstellen.

Screenshot des Times Reader.
E-Reader: Amazon Kindle 2 vorgestellt
Die vorher verbreiteten Fotos zum Kindle 2 waren echt, das Gerät kann nun auf dieser Seite besichtigt werden. Das Design des Readers wurde dabei komplett überarbeitet. Von einem Start in Deutschland ist derzeit noch nicht die Rede. Das dürfte neben der Verhandlungen mit den Verlagen auch mit dem “always on”-Ansatz zusammenhängen: In den USA kooperiert Amazon mit dem Mobilfunkanbieter Sprint, damit der Kindle jederzeit mit dem Internet verbunden ist. Er kann nicht nur E-Books darstellen, sondern auch Magazine, News oder Blogs – gegen Gebühr. Kostenlos ist ein Webbrowser, der allerdings offenbar noch eher als experimentell zu bezeichnen ist.
Wie viel bedrucktes Papier können sich Zeitungen noch leisten?
Papier zu bedrucken und zu verteilen war über viele Jahrhunderte eine ausgezeichnete, effiziente, schnelle und kostengünstige Möglichkeit, Informationen zu verbreiten. Heute ist es das nicht mehr. Die New York Times könnte viel Geld sparen, würde sie ihre gedruckte Ausgabe einstellen und stattdessen allen Abonnenten einen Reader wie den Amazon Kindle schenken, lautet eine Beispielrechnung.
Amazon stellt E-Book-Reader "Kindle 2" am 9. Februar vor
Amazon-Gründer Jeff Bezos wird am 9. Februar im “The Morgan” in New York höchstpersönlich den Nachfolger des E-Book-Readers Kindle vorstellen. Seit November ist der Vorgänger bereits ausverkauft. Den ganzen Beitrag lesen »


