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LINKLOAD vom 08.01.2009

Und hier wieder die frische Ladung spannender, interessanter und klickenswerter Links zu den Themen von UPLOAD.

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Angebliche Fotos des neuen Amazon Kindle

Amazons E-Book-Reader Kindle wird in einer neuen Version erwartet, Fotos davon will die Seite Boy Genius Report zugespielt bekommen haben. Sollten die Bilder echt sein, war man bei Amazon offenbar selbst nicht so überzeugt vom Design des ersten Geräts, denn der angebliche Nachfolger sieht komplett anders aus. Ob er dadurch auch schöner geworden ist, sei dahingestellt. Angeblich soll er sich besser bedienen lassen. “Versehentliches Umblättern” soll nicht mehr so leicht vorkommen, heißt es auf der Seite. Immerhin. Gefunden bei: hype!


BestBuy will Napster für 121 Mio. US-Dollar

Der Musik-Abodienst Napster hat (demnächst) einen neue Besitzer: Die US-amerikanische Elektronikmarktkette BestBuy hat angekündigt, Napster für insgesamt 121 Mio. US-Dollar zu übernehmen. Über die Gründe können Beobachter nur rätseln, denn auf dem Online-Musikmarkt spielt Napster kaum eine Rolle. Apples iTunes hat eine ungebrochene Vormachtstellung und gegen Konkurrenten wie Amazons MP3-Store und das kommende MySpace Music wird sich Napster kaum durchsetzen können. Das seien somit 121 Millionen verschwendete US-Dollar, bilanziert Don Reisinger auf TechCrunch. Frederic Lardinois mutmaßt auf ReadWrite hingegen, das mobile Musikgeschäft sei der eigentliche Grund.


Auch Sony bringt E-Book-Reader nach Deutschland

Nachdem es lange ruhig war ums Thema E-Book in Deutschland, will nun neben Amazon auch Sony sein Lesegerät nach Deutschland bringen. Eine detaillierte Ankündigung dazu wird von beiden Herstellern zur Frankfurter Buchmesse im Herbst erwartet, wie man beispielsweise bei Spiegel Online und Welt Online nachlesen kann. Einen ausführlichen Bericht zu E-Book-Readern gab es hier bei UPLOAD: E-Book-Reader: Buchregal und Kiosk in der Jackentasche. Darin auch der Readius mit seinem rollbaren Display.


E-Book-Reader: Buchregal und Kiosk in der Jackentasche

Mit einem Regal voller Bücher in der Tasche in den Urlaub, zur Universität oder zur Arbeit – diese Vision bringt seit Jahren immer wieder neue Lesegeräte für elektronische Bücher hervor. Diese Idee konnte sich am Markt aber bisher nicht durchsetzen. Eine neue Generation solcher “E-Book-Reader” könnte das nun ändern. Amazon hat offenbar seit November 2007 immerhin 240.000 Stück seines “Kindle” verkaufen können. Im Herbst kommt er möglicherweise nach Deutschland. Richtig spannend ist außerdem der Readius – er ist Dank seines rollbaren Displays extrem kompakt. Zudem sind elektronische Bücher nur ein denkbarer Einsatzzweck dieser Geräte. Ein anderer: Artikel aus Zeitungen und Blogs überall und direkt aus dem Netz auf einem papierartigen Display lesen.

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Amazon verkauft 240.000 E-Book-Reader

Laut TechCrunch konnte Amazon bislang 240.000 Stück seines E-Book-Readers “Kindle” verkaufen. Verglichen mit den Prognosen mancher Experten ist das viel. Allerdings waren ähnliche Projekte in der Vergangenheit allesamt gescheitert. Sind 240.000 nun ein Erfolg? Auch in den Kommentaren bei TechCrunch ist man sich nicht einig.


Amazon experimentiert mit Podcasts

Unter www.amazon.com/podcasts finden sich vier Angebote: “Amazon BookClips”, “Music you should hear”, “Significant Seven” und “Amazon Wire”. Das Online-Warenhaus will mit “exklusiven Informationen” wie Interviews locken und eventuell Produkte über die Podcasts zu Sonderpreisen anbieten. Funktioniert das, gibt es (natürlich) noch mehr Podcasts. Quelle: Internet World Business


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