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bezahlte inhalte
Wo und wann Paid Content funktioniert
Überall wird jeden Tag ganz selbstverständlich für Produkte und Dienstleistungen gezahlt – und so wird es auch für Inhalte im Internet sein. Dass hier bislang kaum Geld fließt, hat weniger mit den Nutzern zu tun als mit den mangelhaften Angeboten. Aber es gibt auch positive Beispiele, teilweise schon seit Jahren. Fünf davon möchte ich Euch gern vorstellen. Dabei geht es vor allem um die Frage: Welche Modelle und Denkansätze gibt es, um mit Inhalten Geld zu verdienen? Was ist dabei zu beachten?
Was man aus "6 vor 9" lernen kann
“6 vor 9″ ist ganz offensichtlich die beliebteste Rubrik des Blogs Medienlese aus dem Hause Blogwerk. Denn nachdem bekannt wurde, dass das Blog aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr über den April hinaus betrieben werden soll, formierte sich schnell um Sachar Kriwoj von Massenpublikum eine Runde von Unterstützern, die vor allem “6 vor 9″ behalten wollen. Jetzt wird Geld gesammelt: Kommen 2.000 Euro zusammen, läuft “6 vor 9″ bis Oktober weiter. Plötzlich finden sich also Leser, die bereit sind, für Inhalte zu bezahlen. Wie kommt das zustande?
LINKLOAD vom 12.03.2009
Und da sich schon wieder einige interessante Links zu den Themen von UPLOAD angesammelt haben – hier ein erneuter LINKLOAD. Diesmal dabei: das erneuerte MySpace Music, Kommentare beim Google Reader, bezahlte Inhalte, Crowdsourcing als Genickbruch, Twitter-Euphorie und nützliche Informationen zu E-Books und E-Book-Readern. Den ganzen Beitrag lesen »
Wall Street Journal (wahrscheinlich) bald wieder kostenlos
Nach der New York Times ist nun vielleicht das Wall Street Journal die nächste große Zeitung der USA, die das Experiment mit bezahlten Inhalten beendet. Das jedenfalls berichtet laut Medienlese der Guardian. Überraschen würde dieser Schritt nicht: In einem Interview hatte das Ruport Murdoch, neuerdings Besitzer des Wall Street Journal, bereits in Aussicht gestellt.
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