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Wie sich Blogs, Twitter und Lifestreams gegenseitig ergänzen

Falls Ihr es noch nicht wusstest: Blogs sind tot. Schon wieder? Ja. Weil der Admartinator sein Blog dichtgemacht hat, ist eine Diskussion vom August jetzt wieder hochgekocht: Haben Blogs gegen automatisch generierte Seiten („Lifestreams“) überhaupt eine Chance? Natürlich, weil das eine mit dem anderen so viel zu tun hat wie Fernseher und Fernsehzeitschrift. Je nach Situation und Zielsetzung sind die unterschiedlichsten Verbreitungswege sinnvoll. Aber das ist eigentlich nichts Neues. Es sieht nur mal wieder so aus. Den ganzen Beitrag lesen »

Verantwortung übernehmen

Können Blogger sich darauf verlassen, dass falsche oder irreführende Informationen durch ihre Leser aufgedeckt und korrigiert werden oder inwiefern müssen sie sich selbst dafür verantwortlich fühlen, dass sie korrekt informieren? Diese Diskussion läuft gerade zwischen den Top-Bloggern Robert Basic auf der einen Seite und Johnny Haeusler und Max Winde (Spreeblick) auf der anderen Seite. Ich selbst habe für UPLOAD den Pressekodex als Maßstab proklamiert. Was hinter all diesen Meinungen und Begriffen steckt, möchte ich einmal kurz erklären.

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Lebenszyklus eines Weblogs

Weblogs entstehen und vergehen immerzu. Ein einziges Durcheinander von Starten, Beenden und Vergessen. Wird ein größeres Blog geschlossen oder eingestellt, wird das Ende der Blogosphäre ausgerufen. Dabei ist das Sterben eines Blogs so normal wie seine Geburt – und sogar noch einfacher. Es gibt fünf Phasen des Bloggens. In welcher bist Du?

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"Aha, das hier ist eine Diskussion"

Im Interview mit der Zeit erklärt der Journalist Jeff Jarvis, wie er zu dem (aus Sicht deutscher Journalisten sicher irren) Schritt kam, Blogger zu werden. Er hatte es nur kurz ausprobiert und schon hatte ihn der Blogvirus erwischt. Zitat: „Die Zeiten sind vorbei, in denen eine Geschichte einmal aufgeschrieben wird und damit abgeschlossen ist. Geschichten sind Prozesse, an denen sich die Leser in Zukunft beteiligen werden. Der Journalismus kann wachsen – aber er muss seine traditionelle Form verlassen.“ Warum es Blogs in Deutschland so schwer haben, hat er allerdings auch noch nicht rausgefunden. Trotzdem absolut lesenswert. Gefunden bei: turi2.

Blogger für bezahltes Projekt gesucht

Southern Comfort will Ende des Jahres mit Event-Bars auf sich aufmerksam machen und ein Blogger soll das in Text und Bild begleiten: „Wir suchen keinen erfahrenen Journalisten, sondern einen interessierten Blogger, der mit dem Medium Internet vertraut ist, fotografieren kann und Lust hat, ein wirklich spannendes Projekt zusammen mit den Agenturen, dem Kunden und dem Eventteam zu begleiten.“ Die redaktionelle Arbeit startet Ende Mai, die heiße Phase ist dann im Oktober. Idealerweise sitzt der Kandidat in oder bei Hamburg. Für die gesamte Tätigkeit gibt es pauschal 5.000 Euro. Alle Infos dazu gibt es hier bei Agendapop.de.

Blogstöckchen: Wie organisierst Du Dich beim Bloggen?

Wer häufig bloggt und das vielleicht auch noch zu einem bestimmten Themenbereich, hat alle Hände voll zu tun. Informationen wollen gefunden und gesichtet werden, man braucht einen Platz zum Schreiben und Organisieren der Artikel und der Bilder sowie eine Software, die die Beiträge ins Blog bringt. Dazu werfe ich heute das erste UPLOAD-Blogstöckchen. Was das ist, steht natürlich in diesem Artikel. Und es gibt etwas zu gewinnen!

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