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WebWriting-Magazin – Ein Blog in die vorhandene Website integrieren
“Dieser Beitrag wendet sich an Freiberufler und andere Selbstständige, die (nicht selbst erstellte) statische Webseiten haben und mit dem Gedanken spielen, ein Blog einbauen zu lassen. Er soll eine Vorstellung vermitteln, welche Arbeiten mit so einer Blog-Integration verbunden sind, so dass man mit Dienstleistern bereits etwas informierter verhandeln kann.” …zum ganzen Artikel im WebWriting-Magazin
32 Tipps für Blogger
Gleich zwei interessante und beachtenswerte Tipp-Listen für Blogger sollen hier kurz verlinkt werden: Frank Bueltge veröffentlicht 10 Punkte, die das Blog besser machen. Peer Wandiger hat 22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger. Allen, die es noch nicht kennen, sei darüber hinaus das kostenlose E-Book “Das Zen des Bloggens” empfohlen, das hier auf UPLOAD in deutscher Übersetzung erschienen ist.
Das nächste große Ding: Bloggen
Die beiden A-Twitterer Kosmar und Sascha Lobo entdecken das Bloggen (wieder) und DonAlphonso macht sowas wie ein Blog gegen Geld auf den Seiten der FAZ. Basic Thinking geht für fast 50.000 Euro über den Ladentisch und hat Abrufe wie nie. Robert Basic sagt nun auch wieder “sodele” und legt auf dem privaten Blog los. Diese Zeichen, liebe Internetgemeinde, sind unzweifelhaft und absolut eindeutig: Bloggen ist das nächste große Ding. Den ganzen Beitrag lesen »
Vom Blog zum Magazin: Dienste und Tools im Vergleich
Sebastian Schürmanns sucht bekanntlich ein Plugin, um aus Blog-Inhalten ein Magazin generieren zu können. Inzwischen ist er bei seinen Recherchen etwas weitergekommen und stellt die Ergebnisse bei der trendschau vor. Zwei Favoriten hat er ausgemacht: Tabbloid und FeedJournal. Beide treffen aber trotzdem nicht ganz das, was er braucht. Fünf weitere Tools und Dienste gehen zwar ebenfalls in die gewünschte Richtung, haben aber wiederum jeweils spezielle Macken. Bleibt die Frage: Ist das nicht ein Markt für die Zukunft? Wer wagt sich ran?
Wie sich Blogs, Twitter und Lifestreams gegenseitig ergänzen
Falls Ihr es noch nicht wusstest: Blogs sind tot. Schon wieder? Ja. Weil der Admartinator sein Blog dichtgemacht hat, ist eine Diskussion vom August jetzt wieder hochgekocht: Haben Blogs gegen automatisch generierte Seiten (“Lifestreams”) überhaupt eine Chance? Natürlich, weil das eine mit dem anderen so viel zu tun hat wie Fernseher und Fernsehzeitschrift. Je nach Situation und Zielsetzung sind die unterschiedlichsten Verbreitungswege sinnvoll. Aber das ist eigentlich nichts Neues. Es sieht nur mal wieder so aus. Den ganzen Beitrag lesen »
Was war Dein bestes Posting 2008?
Michael Wünsch möchte unter seinem Beitrag die besten Blog-Postings 2008 sammeln. Jeder ist aufgerufen, sein “Meisterwerk des Jahres” bei ihm in den Kommentaren zu verlinken.
Six Apart: "Rettungsprogramm" für arbeitslose Blogger und Journalisten
Geschicktes Marketing oder purer Zynismus? Six Apart bietet arbeitslosen Bloggern und Journalisten bei seinem Dienst TypePad kostenlose Pro-Accounts. Das Ganze nennt sich “The TypePad Journalist Bailout Program” – also “Journalisten-Rettungsprogramm”. Die Resonanz ist offenbar überwältigend, wie aus diesem Posting von Anil Dash im offiziellen Six Apart-Blog hervorgeht. Gefunden bei: Wired.
Eure Meinung zur Zukunft des Bloggens
Auf dem BarCamp in Hamburg möchte ich vielleicht eine Session anbieten, in der über die Zukunft von Blogs diskutiert werden kann. Einige Anregungen und Informationen möchte ich dazu heute und hier schon einmal veröffentlichen. Und ich wäre gespannt auf Eure Meinung, Eure Ideen, Eure Visionen von der Zukunft des Bloggens.
Käufer für Bloggerjobs.de gesucht
Andreas Gerads will sein Projekt Bloggerjobs.de verkaufen. Die Seite hat er im März gestartet und seitdem scheint sie sich ordentlich entwickelt zu haben. 15.000 Seitenaufrufe pro Monat sind für den neuen Besitzer jedenfalls eine gute Ausgangsbasis. Weitere Infos hier im Blog von Bloggerjobs.de.
Deutschland hat die passivsten Internetnutzer
…jedenfalls nach Zahlen von Forrester. 53 Prozent der Deutschen sind demnach “inaktiv”. In Frankreich und Großbritannien sind es 42 Prozent, in den USA 25 Prozent und in Südkorea gar nur sieben Prozent. Zugleich hat Deutschland besonders wenige “Creator” – also solche Internetnutzer, die bloggen oder ihre eigenen Videos und ihre eigene Musik hochladen. Nur elf Prozent können in Deutschland dieser Gruppe zugeordnet werden.
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