LINKLOAD vom 21.08.2009
Diesmal: Enterprise-2.0-Crashkurs, Video im Printmagazin, 500.000 Dollar für Wikimedia, “6 vor 9″ im BILDblog, “Social Media Newsroom” von BoD, Netzaktivisten machen Wahlkampf, E-Book-Verkaufszahlen, Social Media in Verlagen, Podcast-App für Android-Handys, flexible Displays. …zum ganzen Artikel
Fünf Wege zum eigenen Buch
Wollte man früher ein Buch veröffentlichen, brauchte man zwingend einen Verlag. Heute braucht man das nicht mehr unbedingt, auch wenn es dennoch Vorteile haben kann, nicht alles selbst machen zu müssen. Hier einmal die wesentlichen Möglichkeiten auf dem Weg zum eigenen Buch.
Gedruckt, gesammelt, gesichert: Blogs als Zeitungen, Magazine, Bücher
Laut Technorati werden jeden Tag knapp eine Million Blogposts veröffentlicht. Viele davon sind sicher nur für einen kleinen Leserkreis von Interesse – wenn überhaupt. Manches Lesenswerte wiederum wird bereits von Zehntausenden gelesen. Dazwischen aber gibt es eine weitere Gruppe: Interessant und wertvoll und doch davon bedroht, in diesem schier grenzenlosen Informationsstrom unterzugehen. Eigentlich logisch, dass jemand die schönsten Stücke herausschöpft und irgendwie bewahren will – ob nun in einer digitalen “Blogbibliothek” oder als gedrucktes Werk. Es gibt bereits einige spannende Beispiele. Demnächst gibt es in den USA gar gedruckte Blogs als Tageszeitung.
MagCloud: In sieben Schritten zum eigenen Print-Magazin
MagCloud ist ein neues Angebot aus den USA, das jedem zu seinem eigenen Print-Magazin verhelfen will. Derzeit ist das Projekt noch in einer geschlossenen Beta. Ich konnte jetzt einen Blick ins Innere werfen und zeige Euch hier, wie man mit MagCloud in sieben Schritten zum eigenen, gedruckten Magazin kommt.
"Books on Demand" senkt Preise
Wer schon immer sein eigenes Buch rausbringen wollte, hat es nun so leicht (und billig) wie nie: Die Books on Demand GmbH hat den Einstiegspreis drastisch gesenkt. Für nur 39,- Euro Grundgebühr kann nun jeder sein Buch herausbringen, das nahezu wie jedes andere Buch bestellbar ist. Bislang hatte dieser Service 149,- Euro gekostet. Zum Herumexperimentieren gibt es den Preiskalkulator. Tipp in eigener Sache: In einer kleinen Artikelserie hatte ich einmal geschrieben wie aus dem eigenen Blog ein Buch wird.
Wissen ist Geld: vom Blog zum Buch (3)
Dass der Weg vom Blogger zum Buchautor nicht unbedingt weit sein muss, haben die ersten beiden Teile dieser kleinen Reihe vielleicht deutlich gemacht. Heute geht es um die praktische Umsetzung: Aus dem Manuskript wird ein E-Book, das Buch wird bekannt gemacht und der Verkauf organisiert. Und zum Schluss ein Fazit.
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Wissen ist Geld: vom Blog zum Buch (2)
Dank Digitaldruck und Internet ist der Weg zum eigenen Buch heute so kurz wie nie. Dass Blogger beste Voraussetzungen als erfolgreicher Ratgeber-Autor mitbringen können, habe ich gestern erzählt. Heute geht es darum, wie „Books on Demand“ funktioniert, welche Nachteile ein gedrucktes Buch hat und warum deshalb ein PDF-Dokument (E-Book) eine gute Idee sein kann.
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