Artikel des Tags:
bürgerjournalismus


LINKLOAD vom 01.10.2009

Diesmal: CDU weiter Fan von Schnüffeln und Sperren, Paid Content beliebt – bei Verlegern, BuddyPress 1.1, Google Wave und der Journalismus, Microsofts Reader-Idee “Courier”, Meinungen und Stimmungen auf Twitter mit Twendz, Musik-Websites, Tweetranking, Web2Print-Reiseführer-Konzept, Regiowiki als Keimzelle des Bürgerjournalismus und die neuen Pläne des Sevenload-Gründers. Den ganzen Beitrag lesen »


LINKLOAD vom 31.08.2009

Diesmal: Spenden für Creative Commons, Paid Content nicht bei Spiegel Online, Wein-Twitterer, Musikstreaming, HootSuite, Sony eBook Library 3.0, WordPress-Mediathek demnächst sicherer, Online-Spiele, Bürgerjournalisten mit iPhone, der drohende “iTunes-Moment” für die TV-Sender und Googles Pläne für eine Online-Bibliothek.

Den ganzen Beitrag lesen »


LINKLOAD vom 19.01.2009

LINKLOAD ist die frische Ladung Links zu den Themen von UPLOAD. Diesmal unter anderem mit dem FAZ-Blogger DonAlphonso, der neuen Souveränität im Umgang mit Bürgerjournalismus, dem Sinn und Unsinn von Tags sowie zwei neuen Plugins für WordPress.

Den ganzen Beitrag lesen »


10 Thesen zum Stand des Bürgerjournalismus

Der Autor und Kolumnist Dan Gillmor (“We the Media”) hat in einem längeren Artikel und in zehn Thesen einmal den Stand der Dinge in Sachen Bürgerjournalismus aus seiner Sicht zusammengefasst. Das englische Original gibt es bei OhmyNews, eine deutsche Übersetzung bei der Readers Edition. Gefunden bei: Trice.de, Onlinejournalismus.de


Gedruckter Bürgerjournalismus

Galt Bürgerjournalismus bislang vor allem als Internet-Phänomen, gibt es mit der Wochenzeitschrift myheimat nun eine gedruckte Variante. Bislang erscheint sie in 17 Kleinstädten Süddeutschlands. Wer mehr wissen will: Es gibt ein myheimat-Projektblog und im Blog von Gwinner einen längeren Beitrag. Gefunden im CP-Blog.


“Die Readers Edition hat ein großartiges Potenzial”

In einer E-Mail erklärt Michael Meier seinen Weggang von der Netzeitung und den Kauf des bisherigen Nebenprojekts Readers Edition. Die Readers Edition habe ein “großartiges Potenzial”. Leser und Bürger können sich äußern und in die Gesellschaft einmischen und brauchen nicht mehr zu hoffen, dass jemand ihr Anliegen druckt. Das werde den Journalismus und die Gesellschaft fundamental verändern. Nun wolle man Bürgerjournalismus und professionellen Journalismus miteinander verschränken. “Mit der neuen Struktur möchte ich die Readers Edition stärken und gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln”, schreibt Michael Maier. Auf medienrauschen ist die E-Mail im Wortlaut nachzulesen.