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YouTube-Videos herunterladen per Software
Normalerweise bietet YouTube keinen Download der Videos an. Wer sie dennoch herunterladen will, kann zum Beispiel auf die kostenlose Windows-Software xVideoServiceThief zurückgreifen. Die kommt mit YouTube und vielen weiteren Portalen zurecht und kann die Videos in Formate wie AVI, MPEG1, MPEG2, WMV, MP4 oder 3GP konvertieren. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass dieses Programm möglicherweise gegen die Nutzungsbedingungen mancher Video-Portale verstößt. Ausprobiert habe ich die Software nicht. Weitere Infos hier bei Podcasting News.
Medionbox statt Medionmusic
Medion, Aldis Hausschneider für PCs und Laptops, schließt sein Musikportal Medionmusic. Stattdessen kommt mit Medionbox ein Ersatzangebot, das auf den Vertrieb mit einer Peer-To-Peer-Technik setzt. Die Kunden laden die Dateien also nicht von einer zentralen Seite herunter, sondern alle Teilnehmer stehen mit ihren eigenen Rechnern auch für Download-Bandbreite zur Verfügung. Das Modell ist unter anderem von Bittorrent bekannt. Das “Gnab” genannte System kommt mit kopiergeschützten Dateien zurecht. Quelle: Heise.de
T-Com startet Softwareload
Nach Musicload und Gamesload startet die Telekom-Tochter T-Com nun mit dem Angebot Softwareload. Vollversionen sowie Free- und Shareware sind im Angebot. Jedes heruntergeladene Programm steht registrierten Nutzern außerdem erneut zum Download zur Verfügung. Die Bezahlung ist möglich per Kreditkarte, MicroMoney oder für T-Com-Kunden per Telefonrechnung.
Bittorrent wird kommerziell
Ab Anfang 2007 wird Bittorrent zum kommerziellen Marktplatz. Als erstes werden Filme darüber vertrieben, die mit Microsofts Kopierschutz versehen sind. Neben Filmen sollen auch Fernsehsendungen im Angebot sein. Später kommen Musik und Spiele hinzu. Zugleich sollen illegale Download-Angebote zurückgedrängt werden. Dazu hatte sich Bittorrent gegenüber der amerikaniscen Filmindustrie verpflichtet. Quellen: Golem.de, Heise.de, Netzeitung.de
Musikvertrieb: Internet immer wichtiger
Bis zum Jahr 2010 soll sich der Umsatz mit Musikdownloads versechsfachen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, berichtet Heise.de. Von derzeit 1,9 Milliarden Euro werde sich der Umsatz weltweit auf 11,5 Milliarden Euro vergrößern. Der Anteil des Internets am Gesamtumsatz der Musikindustrie steigt entsprechend: von jetzt 12 Prozent auf dann 40 Prozent. (Quelle: Heise.de).

