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E-Book-Reader: Sony Reader PRS 505 im Test (mit Video)

Mit dem Reader PRS 505 wagt sich Sony auf den deutschen Markt. Der Zeitpunkt ist günstig: Gerade sind die digitalen Lesegeräte wieder im Gespräch und diesmal könnte es mehr sein als ein Hype, der allein Technikfreaks begeistert. Von Sonys Presseagentur bekam UPLOAD ein Testgerät gestellt. Ich habe es vor allem unter ganz praktischen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen. Die wichtigste Frage: Wie alltagstauglich ist so ein Gerät? Und: Macht das Lesen darauf eigentlich Spaß?

Der Sony Reader im Kreise seiner Vorfahren

Der Sony Reader im Kreise einiger Vorfahren.

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Medienwandel: Die Digitalisierung erreicht das Buch

Die Musikindustrie hat einen schmerzhaften Weg schon hinter sich. Die Filmindustrie steckt mittendrin. Als nächstes sind nun die Bücher dran… Das Internet und neue Technologien erreichen damit jetzt eines der ältesten, noch gebräuchlichen Medien. Die Geschichte des Buchs reicht viele hundert Jahre zurück. Veränderungen gab es nur in Details. Jetzt aber scheint auch hier ein vertrautes Ökosystem vor dem Ende zu stehen. Schaut man sich die ersten Reaktionen auf diesen Wandel an, wiederholt sich die Geschichte: Ein langer, verbissen geführter Kampf gegen die Realität zeichnet sich ab, der schon bei der Musik, bei Filmen und allgemein bei Medien nur verloren werden konnte.

Logo zur Themenwoche Buch 2.0

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LINKLOAD vom 12.03.2009

Und da sich schon wieder einige interessante Links zu den Themen von UPLOAD angesammelt haben – hier ein erneuter LINKLOAD. Diesmal dabei: das erneuerte MySpace Music, Kommentare beim Google Reader, bezahlte Inhalte, Crowdsourcing als Genickbruch, Twitter-Euphorie und nützliche Informationen zu E-Books und E-Book-Readern. Den ganzen Beitrag lesen »


"Reader Club": deutschsprachige Community zu Sonys E-Reader

Unter dem Namen “Reader Club” gibt es nun eine deutschsprachige Community zu Sonys E-Book-Reader PRS-505. “Im Reader-Club geht es uns unter anderem darum, unsere Zielgruppe für das Thema E-Book zu sensibilisieren. Hier denken wir, dass niemand die Mehrwerte dieser Technologie besser und glaubwürdiger vermitteln kann als zufriedene Besitzer des E-Book Readers”, erklärt Thilo Röhrig, Head of Communications Sony Deutschland, in einer Pressemitteilung. Zum Launch der Plattform stünden zunächst Diskussionsforen, E-Book-Neuerscheinungen und Informationen rund um den Sony Reader im Mittelpunkt, heißt es weiter. In den nächsten Monaten werde das Interaktionsangebot schrittweise ausgebaut. So könnten die Community-Mitglieder “schon bald” gemeinsam mit Autoren Kurzgeschichten verfassen, eigene E-Books veröffentlichen, E-Book Rezensionen schreiben und sich miteinander vernetzen.


5 Fragen an readbox, die innovative Bücherplattform

Auf den ersten Blick ist die readbox eine Online-Lesecommunity, in der User Bücher von Independent-Verlagen sammeln, rezensieren und sogar komplett online lesen können. Im Interview erklärt uns Torsten Husemann dann aber, dass readbox noch mehr kann: Verlage auf ihren Weg ins mobile Zeitalter von Kindle, iPod und Co begleiten.

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Angebliche Fotos des neuen Amazon Kindle

Amazons E-Book-Reader Kindle wird in einer neuen Version erwartet, Fotos davon will die Seite Boy Genius Report zugespielt bekommen haben. Sollten die Bilder echt sein, war man bei Amazon offenbar selbst nicht so überzeugt vom Design des ersten Geräts, denn der angebliche Nachfolger sieht komplett anders aus. Ob er dadurch auch schöner geworden ist, sei dahingestellt. Angeblich soll er sich besser bedienen lassen. “Versehentliches Umblättern” soll nicht mehr so leicht vorkommen, heißt es auf der Seite. Immerhin. Gefunden bei: hype!


E-Book-Reader: Buchregal und Kiosk in der Jackentasche

Mit einem Regal voller Bücher in der Tasche in den Urlaub, zur Universität oder zur Arbeit – diese Vision bringt seit Jahren immer wieder neue Lesegeräte für elektronische Bücher hervor. Diese Idee konnte sich am Markt aber bisher nicht durchsetzen. Eine neue Generation solcher “E-Book-Reader” könnte das nun ändern. Amazon hat offenbar seit November 2007 immerhin 240.000 Stück seines “Kindle” verkaufen können. Im Herbst kommt er möglicherweise nach Deutschland. Richtig spannend ist außerdem der Readius – er ist Dank seines rollbaren Displays extrem kompakt. Zudem sind elektronische Bücher nur ein denkbarer Einsatzzweck dieser Geräte. Ein anderer: Artikel aus Zeitungen und Blogs überall und direkt aus dem Netz auf einem papierartigen Display lesen.

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Sony Reader unterstützt offenes E-Book-Format

Das E-Book-Lesegerät Sony Reader unterstützt nun auch das freie EPUB-Format für E-Books. Es basiert auf XML und ist eine freie Spezifikation des International Digital Publishing Forum. Mehr Informationen dazu hier bei Ohmynews. Deutsche Übersetzung bei der Readers Edition.


Gesucht: Plugin für E-Books auf Knopfdruck

Henning Krieg wünscht sich einen Zusatz für WordPress, mit dem er möglichst komfortabel aus seinen Beiträgen und eventuell den Kommentaren ein E-Book als PDF erstellen kann. Die Details dazu findet Ihr hier. Die Idee finde ich natürlich prima, kann mir die Umsetzung aber nicht so recht vorstellen. Vielleicht ließen sich aber einige Funktionen denken, die das Erstellen eines E-Books auf jeden Fall erleichtern. Wer eine Idee hat oder etwas dazu beitragen möchte, melde sich bitte bei Henning in den Kommentaren. Warum PDF eine gute Idee sein kann, hatte ich ja neulich an dieser Stelle beschrieben.


Google arbeitet an E-Book-Store

Wie die britsche Sunday Times berichtet, entwickelt Google eine Verkaufsplattform für E-Books. An dem Projekt beteiligt seien renommierte Verlage wie Penguin, HarperCollins, Oxford University Press und Simon & Schuster. Dabei soll es anscheinend möglich sein, auch nur einzelne Kapitel zu erwerben oder ein Buch, zum Beispiel einen Reiseführer, nur für eine bestimmte Zeit auszuleihen. Quelle: Internet World Business


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