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JooJoo, Nook, eDGe: viel Neues bei Tablets und Readern
Wenn es ums digitale Publizieren geht, geht es auch immer um die Frage: Welche Endgeräte gibt es? Und hier tut sich vor allem im mobilen Bereich bei den Tablets und Readern derzeit viel. So wurde nun das einst als Crunchpad angekündigte Tablet unter dem Namen JooJoo der Presse vorgestellt. Berichte mit Bildern und Videos gibt es bei Cnet und Engadget. Wie ich heute schon bei t3n schrieb: Vor allem der Preis von 499 Euro dürfte dem Gerät das Leben schwer machen. Zwei weitere beachtenswerte Geräte: Der eDGE kommt mit zwei Displays – eInk und normalem LCD und Techologizer hat sich den Nook von Barnes & Nobel angesehen – auch er hat zwei Displays.
Fünf Verlage arbeiten gemeinsam an Plattform für digitale Inhalte
Wie aus einem Bericht bei AdAge hervorgeht, haben sich fünf Verlage zusammengetan, um gemeinsam an einer Plattform für digitale Zeitungen und Zeitschriften zu arbeiten: Time Inc., News Corp., Hearst, Conde Nast und Meredith sind beteiligt. Auslöser dafür ist offenbar einerseits der Erfolg von Amazons Kindle als auch andererseits die Diskussion um das Potenzial digitaler Inhalte auf kommenden Tablet-PCs. Mit den Studien zu Wired und Sports Illustrated hatte man gesehen, was dort künftig möglich sein könnte.
LINKLOAD vom 01.12.2009
Diesmal: Analyse-Tool für Twitter-Accounts, txtr Reader ohne WLAN, dailyplaces, iTunes LP und iTunes Extras geöffnet, WordPress-Plugins fürs Mobile Web, Wikipedia-Diskussion zieht weitere Kreise, “rechtsfreie Räume” als Zeichen der Umwälzung, Wissen in 140 Zeichen und 12 Geheimtipps für Musikproduktionen. Den ganzen Beitrag lesen »
Wie sich "Wired" ein Magazin auf einem Tablet vorstellt
Man kann ja viel und lange darüber schreiben, dass neue mobile Geräte das digitale Publizieren erheblich verändern könnten. Aber das ist oft graue Theorie. Im Verlag Condé Nast hat man sich nun netterweise bereits Gedanken gemacht, wie Magazine auf solche Geräten aussehen könnten. Erster Kandidat ist passenderweise das Geek-Magazin “Wired”. Folgend ein Video von einer Präsentation – die Lautsprecher vorher runterdrehen, das Ganze ist während eines Events aufgenommen worden:
LINKLOAD vom 19.10.2009
Diesmal: Noch mehr E-Reader, nützliche Tools, Googles E-Book-Store im Browser, weiterer Investor für Musikvideo-Portal Vevo, Websites im Magazin-Style, digitale Magazine mit und ohne Links, Location Based News, Netzneutralität, Internetentzug, irre E-Book-Preisgestaltung, Webciety und das erschreckende und gefährliche Internet-Unwissen deutscher Spitzenpolitiker. Den ganzen Beitrag lesen »
LINKLOAD vom 01.10.2009
Diesmal: CDU weiter Fan von Schnüffeln und Sperren, Paid Content beliebt – bei Verlegern, BuddyPress 1.1, Google Wave und der Journalismus, Microsofts Reader-Idee “Courier”, Meinungen und Stimmungen auf Twitter mit Twendz, Musik-Websites, Tweetranking, Web2Print-Reiseführer-Konzept, Regiowiki als Keimzelle des Bürgerjournalismus und die neuen Pläne des Sevenload-Gründers. Den ganzen Beitrag lesen »
LINKLOAD vom 08.09.2009
Diesmal: Usability-Probleme der Twitter-Website, Schutz gegen WordPress-Lücken, Flickr auf dem iPhone, Echtzeit-Feeds für WordPress-Blogs, generelle Diskussion um WordPress, iRiver Story als Ersatz für den Amazon Kindle, das Internet-Manifest, Urheberrecht als Gefahr für unsere Kultur und Facebook macht schlau, Twitter macht dumm.
Überblick: eBook Reader in Deutschland
Amazon hat dem Geschäft mit digitaler Literatur praktisch im Alleingang neues Leben eingehaucht. Der in 2007 erschienene Amazon Kindle war von Anfang an ein Bestseller, auch die beiden Folgemodelle laufen super. Konsequenz: Geschätzte 600.000 eBooks verkauft der E-Buchhändler inzwischen im Kindle Store – pro Woche. Während der eBook-Markt in den USA schon mächtig boomt (+228% eBook-Verkäufe innerhalb eines Jahres), geht es in Deutschland noch ein bisschen zögerlicher zu. Dabei gibt es inzwischen auch hierzulande etliche eBook-Lesegeräte, die es zumindest in technischer Hinsicht mit der Kindle-Familie aufnehmen können.

