Fünf Konzepte für kostenfreien Content
Chris Anderson, dessen neues Buch “Free” auch in meinem Blog schon Thema war, hat ein weiteres Interview gegeben, dieses Mal Zeit online. Anderson äußert sich darin zur aktuellen Paid-Debatte. Interessant ist seine kurze Beschreibung der unterschiedlichen Konzepte für kostenfreien Content. Auf Basis dieser Ideen lassen sich fünf Konzepte bzw. Zielsetzungen unterscheiden.

Chris Anderson. Foto: Joi Ito. Lizenz: CC BY.
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LINKLOAD vom 07.07.2009
Heute mit: Backtype vs Tweetmeme, ein Musikvideo des 21. Jh., Placeblogs und lokalen News im Netz, Adobe Flash vs Ogg Theora, VLC, WordPress MU 2.8.1, das Super-Video-iPhone im Batman-Outfit, “Free” in der Diskussion und die sinkende Reichweite der Printmedien.
Chris Andersons "Free" als kostenloses Audiobook
Wired-Chef Chris Anderson hat einst den Begriff vom Longtail geprägt und bereitet nun seinen neuesten Streich vor: “Free” heißt sein neues Buch, das sich um die Chancen dreht, die das “Modell kostenlos” eröffnen. Passend dazu gibt es sein Buch als kostenloses Audiobook (ZIP, 285 MB). Auch das Buch selbst soll (leicht gekürzt) in einer kostenlosen Fassung erscheinen. Mehr Informationen zu den Gedanken und Ideen Chris Andersons gibt es in seinem neuesten Essay auf Wired.com.









