RSS-Feeds: gekürzt, vollständig, mit oder ohne Werbung? (plus Abstimmung)
Zwar ist RSS keine Massentechnologie und wird es auch nie werden, aber um eine bestimmte Leserschaft zu erreichen, sind RSS-Feeds dennoch wichtig. Nicht zuletzt sind sie ein Service, mit dem man sich von anderen unterscheiden kann – und das möglichst positiv. Allerdings gibt es im Zusammenhang damit einige wichtige Entscheidungen zu treffen.

RSS-Robot in Action. Bild: © Leo Blanchette – Fotolia.com
LINKLOAD vom 06.12.2009
Diesmal: Protest gegen Berlusconi per Facebook organisiert, Spione in Social Networks, YouTubes neue Werbeangebote, Apple kauft Musikstreamingdienst, Social Media in 2010, Foursquare ist nicht das neue Twitter, Geld verdienen mit Online-Journalismus, Google prima für Zeitungen, Blog vermarkten, das richtige Mikrofon finden, Google kauft Etherpad-Team für sein Wave-Team, T-Mobile verkauf E-Reader – in Ungarn, Aufstieg und Fall von MySpace, 20-Jähriger zeigt’s regionalem Zeitungsverlag, Sascha Lobo ist jetzt in der Troll-Forschung aktiv. …zum ganzen Artikel
LINKLOAD vom 30.11.2009
Nach (zu) langer Pause geht es mit den LINKLOADs weiter – hoffentlich zu Eurer Begeisterung. Diesmal: Blogger im Portrait, Video-Blog vs eigene Show auf VOX, Wikipedia-Artikel richtig lesen, Tipps und Tricks zu MySpace, ePub-Format erzeugen, innovative E-Book-Plattformen gesucht, Blender 2.5, Verlage verdienen online Geld, Band lobt Wettbewerb für neues Musikvideo aus, Wikipedia kriselt auch englischsprachig, Podcast-Umfrage, Online-Video und Urheberrecht und warum Verlage zum Internet einfach schweigen sollten. …zum ganzen Artikel
Tipps, um Werbung im Blog zu verkaufen
Peer Wandiger hat einen umfangreichen Artikel dazu geschrieben, wie man Werbung im eigenen Blog verkaufen kann. Er erklärt darin unter anderem wie man Werbekunden findet, wie die Preise aussehen sollten, wie man Werbekunden behält und einiges mehr. Sehr lesenswert! Der Beitrag ist darüber hinaus eine Ergänzung zu einer dreiteilige Artikelserie, die Peer im Sommer 2008 veröffentlicht hatte.
Wo und wann Paid Content funktioniert
Überall wird jeden Tag ganz selbstverständlich für Produkte und Dienstleistungen gezahlt – und so wird es auch für Inhalte im Internet sein. Dass hier bislang kaum Geld fließt, hat weniger mit den Nutzern zu tun als mit den mangelhaften Angeboten. Aber es gibt auch positive Beispiele, teilweise schon seit Jahren. Fünf davon möchte ich Euch gern vorstellen. Dabei geht es vor allem um die Frage: Welche Modelle und Denkansätze gibt es, um mit Inhalten Geld zu verdienen? Was ist dabei zu beachten?
LINKLOAD Spezial: Die Paid Content-Debatte
Die vor etlichen Jahren bereits geführte Diskussion über bezahlte Inhalte ist wieder da. Medienmogul Rupert Murdoch hat sie nun endgültig mit seiner Ankündigung angestoßen, Paid Content auf allen Websites seines weltweiten Imperiums einzuführen. Kann nun gelingen, was vor zehn Jahren nicht gelang? Immerhin ist der Leidensdruck der Verlage inzwischen größer, es zu wagen. Das von vielen favorisierte Modell der Werbefinanzierung hat sich für die meisten als Irrweg herausgestellt. Zugleich sinken die Einnahmen bei den klassischen Medienangeboten. Jetzt soll die (selbst geschaffene) “Kostenlos-Kultur” im Internet wieder abgeschafft werden. Hier einige Links zur aktuellen Diskussion, chronologisch sortiert. …zum ganzen Artikel
Fünf Konzepte für kostenfreien Content
Chris Anderson, dessen neues Buch “Free” auch in meinem Blog schon Thema war, hat ein weiteres Interview gegeben, dieses Mal Zeit online. Anderson äußert sich darin zur aktuellen Paid-Debatte. Interessant ist seine kurze Beschreibung der unterschiedlichen Konzepte für kostenfreien Content. Auf Basis dieser Ideen lassen sich fünf Konzepte bzw. Zielsetzungen unterscheiden.

Chris Anderson. Foto: Joi Ito. Lizenz: CC BY.
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