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Scribd Store: Geld verdienen mit dem "YouTube für Texte"

Geld verdienen mit selbstgemachten Büchern, Anleitungen, Artikeln? Das will die Dokumenten-Plattform Scribd jetzt ermöglichen. Wo man bisher schon seine Dateien hochladen, im Portal präsentieren und anderweitig einbinden lassen konnte, gibt es nun auch einen Store. Der richtet sich zum einen an Verlage, aber auch direkt an Autoren. Die Konditionen jedenfalls scheinen mehr als fair.

Screenshot Scribd Store

Dokumente aller Art können über den Scribd Store nun zum Kauf angeboten werden.

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Was man aus "6 vor 9" lernen kann

“6 vor 9″ ist ganz offensichtlich die beliebteste Rubrik des Blogs Medienlese aus dem Hause Blogwerk. Denn nachdem bekannt wurde, dass das Blog aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr über den April hinaus betrieben werden soll, formierte sich schnell um Sachar Kriwoj von Massenpublikum eine Runde von Unterstützern, die vor allem “6 vor 9″ behalten wollen. Jetzt wird Geld gesammelt: Kommen 2.000 Euro zusammen, läuft “6 vor 9″ bis Oktober weiter. Plötzlich finden sich also Leser, die bereit sind, für Inhalte zu bezahlen. Wie kommt das zustande?

Screenshot medienlese.com

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KoopTech – Scienceblogs vermarktet Volltextfeed

lesetipp-kooptech“Scienceblogs steigt vom derzeit gekürzten Feedmodell auf einen Komplettfeed mit Banner-Werbung um. Ich sprach mit Scienceblog-Projektleiterin Manon Littek und Scienceblog-Teammitglied Marc Scheloske über die Erfahrungen in den letzten 15 Monaten und Hintergründe der neuen Vermarktungsstrategie.” …zum ganzen Artikel bei KoopTech


Lesetipp: Geld verdienen in der digitalen Buchbranche

Der von mir sehr geschätzte Leander Wattig hat sich auf seinem Blog ausführliche Gedanken dazu gemacht, wie Autoren in einer Buchbranche überleben können, die sich zusehends digitalisiert. “Wenn ich mich also in den jungen Autor der digitalen Medienwelt hineindenke, würde ich immer annehmen, dass er nichts zu verkaufen versucht, was im Überfluss vorhanden ist. Er wird das im Überfluss Vorhandene eher für seine Ziele, d.h. den Aufbau einer maximalen Reichweite, nutzen wollen. Daher wäre meine Vermutung, dass der junge Autor sein Manuskript in diesem Falle an potenziell jeden im Internet schicken wollen wird. Er würde das freie Kopieren seiner Inhalte nicht nur zulassen, sondern sogar befördern. Er würde die Tauschbörsen als Marketingplattformen begreifen.” Doch wovon soll der Autor dann leben? Hier geht es zum ganzen Artikel…


LINKLOAD vom 14.04.2008

Und hier wieder eine frische Sammlung interessanter Links zu den Themen von UPLOAD. Diesmal mit dabei: Spot.us und die gekauften Journalisten, Geschäftsmodelle für Blogs, Vevo, die Online-Mediatheken der Fernsehsender sowie der Zoom H4 und natürlich: Twitter.

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LINKLOAD vom 12.03.2009

Und da sich schon wieder einige interessante Links zu den Themen von UPLOAD angesammelt haben – hier ein erneuter LINKLOAD. Diesmal dabei: das erneuerte MySpace Music, Kommentare beim Google Reader, bezahlte Inhalte, Crowdsourcing als Genickbruch, Twitter-Euphorie und nützliche Informationen zu E-Books und E-Book-Readern. Den ganzen Beitrag lesen »


Werbeagentur für Podcasts gesucht…

Phil macht sich auf PodTown Gedanken darüber, warum es die deutschsprachige Podcastszene eigentlich so schwer hat, Geld zu verdienen. Sind es die ignoranten Werbeagenturen, die den finanziellen Durchbruch verhindern? Oder verkaufen sich die Podcaster einfach schlecht? Vielleicht eine Mischung aus beidem? Als Lösung schwebt ihm eine “Podcast-Agentur” vor. Den ganzen Beitrag lesen »


Warum bezahlte Inhalte ihren großen Auftritt noch vor sich haben könnten

Die Maxime bei Informationsangeboten im Netz lautet dieser Tage: Alles kostenlos, die Werbung soll’s richten. Bezahlte Inhalte werden dabei als Einnahmequelle oftmals ausgeschlossen oder aber vernachlässigt. Das ist unklug, denn sie sind eine große Chance für die Zukunft und es gibt Beispiele, bei denen es bereits funktioniert. Welche Faktoren dann zusammenkommen, möchte ich hier einmal aufzeigen. Außerdem wage ich einen kleinen Blick in die Zukunft, wo manche ein “iTunes für News” als Möglichkeit sehen.

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Geld verdienen mit Texten: Textbroker, Contentworld und Textox im Vergleich

Geld verdienen im Internet – davon träumen immer mehr. Als Einstieg wird dabei häufig das Texten gewählt, denn Schreiben kann ja schließlich jeder. Natürlich kann man dies über ein eigenes Blog versuchen, aber bis man hier die nötigen Besucherzahlen zusammen hat, dauert es. Schneller geht es über spezielle Text-Marktplätze. Mittlerweile gibt es hier eine gute Auswahl, aus der ich einmal drei Plattformen vorstellen möchte, mit denen ich selbst Erfahrungen gemacht habe.

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Kann man Inhalte durch Spenden finanzieren?

Das fragt sich Ronnie Grob auf medienlese. Der Gedanke: Wenn den Lesern ein Blog oder eine andere Website besonders wichtig sind, wären sie dann nicht auch bereit, mit Spenden diese Arbeit zu unterstützen? Das wäre schließlich eine verführerische Perspektive. Meine Meinung dazu findet sich in den Kommentaren.


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