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LINKLOAD vom 07.07.2009

Heute mit: Backtype vs Tweetmeme, ein Musikvideo des 21. Jh., Placeblogs und lokalen News im Netz, Adobe Flash vs Ogg Theora, VLC, WordPress MU 2.8.1, das Super-Video-iPhone im Batman-Outfit, “Free” in der Diskussion und die sinkende Reichweite der Printmedien.

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Wikpedia Mobile ist fertig

Die mobile Version der Wikipedia ist ihrer Beta-Phase entwachsen und steht nun final zur Verfügung. Freuen sich können vor allem alle Besitzer eines iPhones oder Android-Handys – sie werden direkt unterstützt. Außerdem stehen Kindle und Palm Pre auf der Liste, was für Interessenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mangels Verfügbarkeit der Geräte aber herzlich egal sein dürfte. Immerhin aber hat es Deutsch geschafft, neben Englisch die erste Sprache zu sein, die von Wikipedia Mobile angeboten wird – weitere folgen. Mehr dazu bei ReadWriteWeb und t3n.


Bücher als iPhone-Apps: neuer Deal in den USA

Scrollmotion arbeitet mit einigen der wichtigsten amerikanischen Verlage zusammen, um deren Bücher als Applikationen aufs iPhone zu bringen. Damit sind sie nicht die ersten, aber der Deal ist einer der größeren. Zu Recht fragt sich Greg Kumparak von MobileCrunch, warum Apple keinen Standard-Reader für E-Books auf dem iPhone bringt. Zwar hat das iPhone keinen aufs Lesen optimierten Bildschirm wie beispielsweise Amazons Kindle. Für das gelegentliche Lesen sollten iPhone und iPod touch dennoch geeignet sein.


iPhone-Apps fürs Musik-Marketing

Pink hat es vorgemacht, andere folgen: Programme auf dem iPhone und ähnlichen Handys lassen sich wunderbar als Marketinginstrument für Musik nutzen. Warum iPhone-Apps die neue MySpace-Page sein könnten, gibt es hier bei Wired zu lesen.


AppLoop: vom Blog zur iPhone-App

Mit dem AppLoop Application Generator kann jeder eine iPhone-Applikation mit Beiträgen aus dem eigenen Blog anbieten. Man gibt seinen RSS-Feed an, bestimmt das Design und am Ende hat man sein eigenes Programm im AppStore. Derzeit ist das Ganze allerdings nur auf Einladung möglich und die Funktionen der Applikation sind noch recht begrenzt. Der Nutzer kann beispielsweise Beiträge kennzeichnen und durch einen Zwischenspeicher lassen sie sich auch ohne Netzzugang lesen. Mehr Infos dazu bei TechCrunch und ReadWriteWeb. Nach dem Klick gibt es ein Demo-Video, das den gesamten Ablauf zeigt.
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Test mit tragbarer elektronischer Tageszeitung im Herbst

Die Telekom-Tochter T-Lab startet im Herbst einen Feldversuch mit einer elektronischen Tageszeitung. Das berichtet das Branchenmagazin Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe, ist dieser Pressemitteilung zu entnehmen. Gerade einmal 30 Testpersonen sind dabei, heißt es. Die Inhalte liefern der Bonner Generalanzeiger und dpa-infocom. Vermutlich bekämen die Probanden ein iPhone, um den neuen Service zu testen. Ein ähnlicher Versuch läuft auch in Frankreich. Ergänzend zum Thema: E-Book-Reader: Buchregal und Kiosk in der Jackentasche.


iPhone als Blogging-Tool

Kann man mit dem iPhone mobil bloggen? Problogger Darren Rowse hat es ausprobiert. Zu seinem Schreibstil passt das iPhone nicht so recht – dafür sind seine Texte einfach zu lang. Aber er nutzt es, um Ideen festzuhalten, Statistiken zu kontrollieren, bei Twitter zu posten, fürs Networking, um Kommentare zu moderieren, E-Mails zu beantworten, Artikel nachzubearbeiten und RSS-Feeds zu lesen.


Was das iPhone 3G fürs mobile Web bedeutet

Alex Göldi hat auf netzwertig.com einen lesenswerten Artikel dazu verfasst, wie das neue iPhone das mobile Web beeinflusst. Die Öffnung des iPhones (und übrigens auch des iPod touch) für Programme von anderen Anbietern, der gesunkene Preis und die neue Ausrichtung auf den Bussiness-Bereich führt er an. Den ganzen Beitrag lesen »


Wie iPhone & Co. die Medienlandschaft verändern

Apple ist nicht die erste Firma, die ein mobiles Gerät mit Touchscreen, Telefon- und Internetfunktionen herausbringt. Aber wie es scheint, hat Apple seinen Job erneut recht gut gemacht. Geräte wie das iPhone weisen jedenfalls den Weg in die Zukunft: Mobiles Internet könnte tatsächlich funktionieren. Gut für Blogger und Podcaster: Sie sind schon heute darauf vorbereitet.

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