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Sharing-Plattformen für E-Mags
“Dieser Beitrag stellt Sharing-Plattformen vor, über die sich E-Magazine (PDF-Magazine) im Web verbreiten lassen. Die Portale bieten eine einfache Umwandlung von PDF-Formaten in blätterbare Flash-Magazine an, die innerhalb der Plattformen angeboten und zusätzlich auf externen Seiten eingebunden (embed) werden können. Mit dem Gedanken der nicht-kommerziellen Verbreitung unterscheiden sich diese Plattformen von Vertriebs-Plattformen und Web-Verlagen, wobei einige Tools Mischformen darstellen. Behandelt werden die Webtools Issuu, Yudu und weitere Dienste wie Camaleo. Im Auge behalten wird außerdem die Ankündigung eines iTunes for Magazines von Times, Conde Nast & Co.” …zum ganzen Artikel auf DIYG
LINKLOAD vom 01.12.2009
Diesmal: Analyse-Tool für Twitter-Accounts, txtr Reader ohne WLAN, dailyplaces, iTunes LP und iTunes Extras geöffnet, WordPress-Plugins fürs Mobile Web, Wikipedia-Diskussion zieht weitere Kreise, “rechtsfreie Räume” als Zeichen der Umwälzung, Wissen in 140 Zeichen und 12 Geheimtipps für Musikproduktionen. Den ganzen Beitrag lesen »
E-Books: Formatkrieg und Kopierschutzärger am Horizont
E-Reader sind ein kleines, bescheidenes Hype-Thema geworden. Und kaum nimmt ihre Popularität zu, zeichnet sich auch schon Ärger am Horizont ab. Mehrere Firmen am Markt versuchen, ihre eigenen Formate durchzudrücken und fast nichts bekommt man als Kunde auf offiziellem Weg ohne ein drangeflanschtes Rechtemanagement (DRM). Ähnliches musste man im Musik-Bereich miterleben. Schlecht für alle Seiten: Es droht ein langer, schmerzhafter Kampf mit ungewissem Ausgang.

Der Sony Reader PRS-505 im Kreise einiger Vorfahren
LINKLOAD vom 30.07.2009
Heute: Michael Arrington denkt über eine schlanke und schlagkräftige neue Version der New York Times nach, neue Musik-Software im kostenlosen Beta-Test, klassische Musik entdeckt das Netz, Spotify und Apple als perfektes Paar, WordPress 2.0.x ausgelaufen, Internetsperrgesetz verspätet sich.
Auch iTunes beerdigt den Kopierschutz bei Musik
Nachdem die drei Musiklabel Sony, Warner und Universal sowie Apple schon eine Weile hart verhandelt haben, kann nun auch iTunes alle Titel ohne Kopierschutz anbieten. Zwischenzeitlich gab es das nur bei Konkurrenten wie Amazons Online-Musikshop. Damit dürfte das Kapitel DRM/Kopierschutz zumindest bei Musikdownloads demnächst der Vergangenheit angehören. Von den 10 Millionen bei iTunes erhältlichen Songs werden 8 Millionen sofort umgestellt, der Rest Ende März. Den ganzen Beitrag lesen »
Linktipp 1: Anleitung rund um Videos in iTunes
Auf iLounge.com gibt es einen Beitrag, der sich mit Recht ein “Complete Guide to Managing iTunes Videos nennen darf. Ausführlich beschreibt Jesse David Hollington alles Wissenswerte rund um dieses Thema.
iTunes-Konkurrent Songbird in Version 1.0 erschienen
Mit Songbird 1.0 gibt es nun aus dem Open-Source-Lager eine Alternative zu Media Playern wie iTunes . Dabei versteht sich Songbird nicht als Klon des Vorbilds, sondern erweitert das Modell um Browser-Features. Genauer hatte sich das vor einigen Wochen Falk Hedemann in diesem Artikel auf T3N angesehen. Gefunden bei: TechCrunch.
mufin: Musikfinder aus Deutschland (mit Screencast)
Das Portal mufin (“Musicfinder”) geht in die offene Betaphase: Jeder kann sich also anmelden und die Seite ausprobieren. Das als “Entdeckungsmaschine” deklarierte Angebot aus Berlin geht auf ein Forschungsprojekt des Fraunhofer Instituts zurück. Entsprechend spannend sind die technischen Grundlagen. Vor allem unbekannte Bands könnten von dem Service profitieren. Den ganzen Beitrag lesen »
BestBuy will Napster für 121 Mio. US-Dollar
Der Musik-Abodienst Napster hat (demnächst) einen neue Besitzer: Die US-amerikanische Elektronikmarktkette BestBuy hat angekündigt, Napster für insgesamt 121 Mio. US-Dollar zu übernehmen. Über die Gründe können Beobachter nur rätseln, denn auf dem Online-Musikmarkt spielt Napster kaum eine Rolle. Apples iTunes hat eine ungebrochene Vormachtstellung und gegen Konkurrenten wie Amazons MP3-Store und das kommende MySpace Music wird sich Napster kaum durchsetzen können. Das seien somit 121 Millionen verschwendete US-Dollar, bilanziert Don Reisinger auf TechCrunch. Frederic Lardinois mutmaßt auf ReadWrite hingegen, das mobile Musikgeschäft sei der eigentliche Grund.
Online-TV: Glotze im Wandel
Video-Podcasts, YouTube, IPTV, Downloadportale für Filme und Serien: Die gute alte Flimmerkiste hat ganz schön zu kämpfen. Internetnutzer sind es gewöhnt, das Programm selbst zu bestimmen, Neues zu entdecken, sich auf jeden Fall nicht an ein Programmschema zu halten. Und als wenn das alles noch nicht schlimm genug wäre, werden die einstmals zur Passivität verdammten Zuschauer auch noch selbst zum Sender.

