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johnny haeusler


LINKLOAD vom 30.11.2009

Nach (zu) langer Pause geht es mit den LINKLOADs weiter – hoffentlich zu Eurer Begeisterung. Diesmal: Blogger im Portrait, Video-Blog vs eigene Show auf VOX, Wikipedia-Artikel richtig lesen, Tipps und Tricks zu MySpace, ePub-Format erzeugen, innovative E-Book-Plattformen gesucht, Blender 2.5, Verlage verdienen online Geld, Band lobt Wettbewerb für neues Musikvideo aus, Wikipedia kriselt auch englischsprachig, Podcast-Umfrage, Online-Video und Urheberrecht und warum Verlage zum Internet einfach schweigen sollten. Den ganzen Beitrag lesen »


LINKLOAD vom 03.06.2009

Handverlesene Links, aus dem Vollen geschöpft, drapiert zu den Themen von UPLOAD: Das ist LINKLOAD. Heute mit: Google Wave im Praxistest, WordPress-Plugins für Google Analytics, kostenloser Musik, twitternden Soldaten in Afghanistan, einem E-Book-Shop von Google, einer Art Wikipedia mit Bezahlung, YouTube XL für den ganz großen Schirm und kostenpflichtigen Pro-Accounts beim YouTube-Konkurrenten Hulu. Den ganzen Beitrag lesen »


adical heißt jetzt NADS

Wegen einer Namensähnlichkeit mit einem Telefonmarketing-Unternehmen muss der Blog-Vermarkter adical umfirmieren. NADS heißt das Projekt ab Freitag, schreibt Johnny Haeusler heute. Nachtrag: In Wirklichkeit wird Adical wohl künftig Adnation heißen.


Antworten zum Werbenetzwerk Adical

Johnny Haeusler geht im Adical-Blog in einem längeren Artikel auf die häufig gestellten Fragen und die Kritik am Blog-Werbenetzwerk Adical ein. Ein Beweggrund: “Ich glaube, mein persönlicher ‘Fehler’ bei Adical war bisher, dass ich die Außenwahrnehmung dessen, was wir hier tun, in der Blogosphäre völlig unterschätzt bzw. fehl eingeschätzt hatte.” Und das möchte er nun gern mit diesem Artikel ausbügeln.


“Blogs sind kein Produkt, sondern eine Kultur”

Johnny Haeusler (Spreeblick) hat dem Tagesspiegel ein lesenswertes Interview gegeben. Weblogs erklärt er einerseits als “eine Website, auf der zu einem bestimmten Thema regelmäßig Texte veröffentlicht werden”, betont aber auch: “Blogs sind kein Produkt, sondern eine Kultur.” Und was ich sofort unterschreiben würde: “Ich glaube, wir haben noch nicht gesehen, was man aus Blogs machen kann.”