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Fünf Konzepte für kostenfreien Content

Chris Anderson, dessen neues Buch “Free” auch in meinem Blog schon Thema war, hat ein weiteres Interview gegeben, dieses Mal Zeit online. Anderson äußert sich darin zur aktuellen Paid-Debatte. Interessant ist seine kurze Beschreibung der unterschiedlichen Konzepte für kostenfreien Content. Auf Basis dieser Ideen lassen sich fünf Konzepte bzw. Zielsetzungen unterscheiden.
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Chris Anderson. Foto: Joi Ito. Lizenz: CC BY.
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Mit dem Tragen von Shirts 70.000 Dollar verdienen? Das Web macht’s möglich

Wie sehr verkauft man sich selbst? Wie weit kann man damit kommen? Das sind so die Fragen, die einen mit Blick auf Jason Sadler beschäftigen können. Oder auch: Verdammt, warum komme ich nie auf sowas? Was Jason macht: Er trägt dieses Jahr jeden Tag ein anderes T-Shirt. Gut, das ist nicht ungewöhnlich. Aber er verdient damit über 70.000 Dollar. Und im nächsten Jahr soll alles noch doppelt so groß werden.

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Acht Beispiele fürs Geld verdienen auf Twitter

Na klar: Bei Twitter geht es primär um Kommunikation und Information. Aber es wäre verwunderlich, würde nicht auch hier jemand versuchen, Geld zu verdienen. Das passiert tatsächlich. Stefan Wolpers hat auf Gründerszene acht Beispiele zusammengestellt. Sein Fazit: “Werden wir in Zukunft noch weitere Modelle sehen? Sicherlich, denn obwohl die wirtschaftliche Nutzung von Twitter immer noch in den Kinderschuhen steckt, erhalten Twitter-basierte StartUps zunehmend mehr Finanzierungen. Bis Mitte Juni 2009 wurden bereits mindestens 23,3 Millionen US-Dollar von verschiedenen Angels und VCs investiert - dies lässt für die Zukunft hoffen.”


iPhone-Apps fürs Musik-Marketing

Pink hat es vorgemacht, andere folgen: Programme auf dem iPhone und ähnlichen Handys lassen sich wunderbar als Marketinginstrument für Musik nutzen. Warum iPhone-Apps die neue MySpace-Page sein könnten, gibt es hier bei Wired zu lesen.