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Leser-Zeitung “Readers Edition” soll besser werden
Das von der Netzeitung gestartete Projekt “Readers Edition” soll in die zweite Phase gehen, teilen die Macher mit. Diese Nachrichtenseite wird nur von Lesern und freiwilligen Moderatoren gestaltet. Zahl und Qualität der Artikel überzeugte bislang offenbar nicht. Unterstützt wird das Projekt vom erfahrenen Publizisten und Berater Hugo E. Martin. Quelle: Readers Edition
Medien: Profis für Digitales begehrt
Ist ein Trend, eine Mode oder ein Zukunftsmodell? Laut einem Artikel bei Pressetext gibt es derzeit bei den klassischen Medien einige Personalwechsel hin zu Profis für digitale Medien. Derzeit werde fieberhaft nach Wegen gesucht, um die TV-, Print- oder Filmproduktion fit fürs Internet zu machen, heißt es in dem Artikel. Entsprechend sind Fachleute mit solchen Kenntnissen beliebt. Die Führungskräfte teilen sich nach einem Modell in drei Gruppen ein: 1. Der altgediente Manager, der weiß, wie der Hase läuft, sich aber mit analogen Medien deutlich besser auskennt als mit den neuen digitalen. 2. Die neuen Aufsteiger, die sich bestens mit den Trends im Internet auskennen, aber kaum Management-Erfahrung haben. 3. Der Idealtypus, der sowohl Führungserfahrung als auch Fachwissen rund um die neuen Medien mitbringt. Quelle: Pressetext
Washington Post: Top-Journalisten wechseln zu Multimedia-Plattform
Mit John Harris und Jim Van de Hei verlassen zwei Top-Journalisten die Tageszeitung Washington Post und wechseln zu Albritton Communications. Sie sollen beim Aufbau eines internetbasierten, multimedialen Nachrichtenunternehmens unterstützen, das die heute gestartete Tageszeitung The Capitol Leader ergänzen wird. Quelle: Pressetext

